HUDU

Gedichte


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kartoniert
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Januar 1986

Beschreibung

Beschreibung

Wer bei der Lyrik Storms ausschließlich an Idyllen und versonnene Festtagsklänge denkt, übersieht den entschlossenen Tonfall, der gleichfalls mitschwingt: »Mein lieber Junge, man darf nicht in Erinnerungen schwelgen, wenn man für das Leben etwas leisten will. Vorwärts!«

Inhaltsverzeichnis

Westermühlen - Begegnung - Das Harfenmädchen - Lose - Wer je gelebt in Liebesarmen - Sprich, bist du stark - Abends - Gasel - Schließe mir die Augen beide - Abseits - Du willst es nicht in Worten sagen - Rote Rosen - Oktoberlied - Ein grünes Blatt - Ostern - Waldweg - Zur Nacht - O süßes Nichtstun - Die Kleine - Weiße Rosen - Lied des Harfenmädchens - Wohl rief ich sanft dich an mein Herz - Dämmerstunde - Die Stadt - In der Frühe - Hyazinthen - Im Herbste - Trost - Februar - März - April - Mai - Juli - Meeresstrand - Sommermittag - Die Nachtigall - Gedenkst du noch ? - Du warst es doch - Eine Frühlingsnacht - Einer Toten - O bleibe treu den Toten - Wie wenn das Leben wär nichts andres - In böser Stunde - Vor Tag - Lucie - Im Zeichen des Todes - Weihnachtabend - Schlaflos - Gartenspuk - Ein Sterbender - Beginn des Endes - Tiefe Schatten - Ein Leib und eine Seele - Größer werden die Menschen nicht - Crucifixus - Am Fenster lehn ich, müd erwacht - Constanze - Es ist ein Flüstern - Begrabe nur dein Liebstes! - Verloren - Nur heute ist, und morgen ist zu spät - Frauen-Ritornelle - Über die Heide - Geh nicht hinein - Komm laß uns spielen - Sturmnacht - Von Katzen - In Bulemanns Haus - Geschwisterblut - Knecht Ruprecht - Engel-Ehe - Halbe Arbeit - Beim Pfänderspiel - Gesegnete Mahlzeit - Nach Reisegesprächen - Im Herbste 1850 - Ein Epilog - 1. Januar 1851 - Gräber an der Küste - Abschied - Gräber in Schleswig - Und haben wir unser Herzoglein - Es gibt eine Sorte - 1864 - Welt-Lauf - Zur Taufe - Stoßseufzer - Zwischenreich - Für meine Söhne - Sprüche - Der Zweifel - Wir können auch die Trompete blasen - Der Lump - Der Beamte - An Klaus Groth - Spruch des Alters - An Agnes Preller - Friedlos bist du - Die Liebe - Lyrische Form - An Wilhelm Jensen - Ein Leichenstein - In schwerer Krankheit

Portrait

Theodor Storm, geb. am 14. September 1817 in Husum. Der Rechtsanwalt wurde 1852 von den Dänen wegen politischer Opposition ausgewiesen und kehrte 1864 als Landvogt in seine nun deutsch gewordene Heimatstadt zurück. Ab 1879 war Storm Amtsgerichtsrat. Er starb am 4. Juli 1888 in Hademarschen. Storm gilt als einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus. In seinem Werk ist Storm thematisch den Menschen und der Landschaft seiner Heimat zugewandt und als Künstler der Spätromantik verpflichtet, besonders in seiner liedhaft-innigen, formstrengen Natur- und Bekenntnislyrik. Seine Hauptleistung aber liegt in der Novelle. 58 solcher Novellen umfasst sein Werk, das von lyrisch gestimmten und wehmütig verklärenden Texten bis zu realistischen, stark handlungsbetonten Schicksals- und Chroniknovellen reicht. Immer wieder stellt Storm dabei die menschlichen Leidenschaften und den Kampf des einzelnen gegen überlegene Mächte mit herber, oft tragischer Gefasstheit dar.
EAN: 9783150060803
ISBN: 315006080X
Untertitel: Auswahl. 'Reclam Universal-Bibliothek'.
Verlag: Reclam Philipp Jun.
Erscheinungsdatum: Januar 1986
Seitenanzahl: 173 Seiten
Format: kartoniert
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