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Der Mädchensucher


€ 9,99
 
kartoniert
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Juni 2015

Beschreibung

Beschreibung

Lisa Kallisto, heillos überforderte Mutter dreier Kinder, ist verzweifelt: Lucinda, eine Freundin ihrer Tochter, ist spurlos verschwunden - dabei hätte sie in Lisas Obhut sein sollen, denn es war geplant, dass das Mädchen die Nacht bei den Kallistos verbringt. Da kurz zuvor bereits eine andere Schülerin entführt und vergewaltigt wurde, vermutet die Polizei, dass Lucinda demselben Täter in die Hände fiel. Um ihr Versagen wiedergutzumachen, begibt sich Lisa auf die verzweifelte Suche nach Lucinda. Ohne zu ahnen, welch gut gehüteten Geheimnissen ihrer englischen Kleinstadtidylle sie dabei auf die Spur kommt ... Der Roman erschien ursprünglich unter dem Titel "Die Schuld einer Mutter" als gebundenes Buch im Manhattan Verlag.

Portrait

Paula Daly wurde in Lancashire geboren und lebt heute mit ihrem Mann, ihren drei Kindern und Hund Skippy im englischen Lake District. Sie arbeitete freiberuflich als Physiotherapeutin, lebte für kurze Zeit in Frankreich, vermisste aber bald den gewohnten Trubel und kehrte nach Großbritannien zurück. Ihr Debütroman, "Der Mädchensucher" - in Deutschland zunächst unter dem Titel "Die Schuld einer Mutter" erschienen -, wurde von Presse und Lesern begeistert gefeiert. Er legte den Grundstein für Paula Dalys Karriere als Autorin brillanter psychologischer Spannungsromane.

Pressestimmen

"Die Engländerin Paula Daly hat mit ihrem Debütroman einen fein gestrickten Psychokrimi vorgelegt." Alex Dengler, denglers-buchkritik.de
EAN: 9783442482719
ISBN: 3442482712
Untertitel: Psychothriller. Originaltitel: Just What Kind of Mother Are You?. 'Goldmanns Taschenbücher'.
Verlag: Goldmann TB
Erscheinungsdatum: Juni 2015
Seitenanzahl: 349 Seiten
Übersetzer/Sprecher: Übersetzt von Eva Bonné
Format: kartoniert

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

Fredhel - 22.07.2016, 17:59
Working Mom
Lisa Kallisto hat drei Kinder und ist vollzeit berufstätig. Sie ist chronisch überfordert. Die anderen Mütter in ihrem Umfeld haben es leichter. Sie können sich völlig frei von Geldsorgen allein um die Kindererziehung kümmern. So auch ihre allerbeste Freundin Kate, die mütterliche Perfektion verkörpert wie keine andere. Doch gerade Kates Tochter Lucinda verschwindet spurlos über Nacht, und Lisa fühlt sich schuldig, weil das Kind eigentlich bei ihr hätte sein sollen. Kurz vorher ist schon einmal ein gleichaltriges Mädchen entführt und brutal vergewaltigt worden. Deswegen ist die Angst bei allen besonders groß. Eigentlich ist dieses Buch kein Psychothriller. Das wäre es, wenn der Pädophile stärker in den Vordergrund getreten wäre. Statt dessen durchlebt der Leser die Tage der Ungewissheit und Selbstvorwürfen aus der Perspektive von Lisa. Die Selbstquälerei wird sehr realistisch dargestellt, ebenso der Snobismus der bessergestellten Familie. Kaum vorzustellen, dass Lisa und Kate befreundet sein können. Das Buch bleibt durchweg spannend, immer fragt man sich, was geschieht mit Lucinda, erst recht, nachdem ein drittes Mädchen entführt und wieder freigelassen worden ist. Absolute Leseempfehlung von mir!