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Tagebuch 1966-1971


€ 12,00
 
kartoniert
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Mai 1979

Beschreibung

Beschreibung

Das Tagebuch 1966-1971 steht in der Kontinuität des ersten. Die Aufzeichnungen, ob Erzählung oder Bericht, Fiction oder Analyse, Verhöre, Fragbogen oder Handbuch, Reisebericht oder Erinnerung, protokollieren unsere Zeit und die Situationen des einzelnen in ihr.

Portrait

Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren und starb am 4. April 1991 an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung.Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erscheint Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Zahlreiche weitere Publikationen folgten.


Pressestimmen

Aus der Schweiz sah die Welt schon immer etwas anders aus. Frischs Blick durch die intellektuelle Hornbrille ist schärfer (und abwechslungsreicher) als jedes Geschichtsbuch. Berichte, Verhöre und Erzählungen von den Kriegsruinen bis zur 68er-Revolte. Ein »europäisches Selbstgespräch« aus einer Welt am Neuanfang.
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www.buecher-magazin.de

EAN: 9783518367568
ISBN: 3518367560
Untertitel: 'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Verlag: Suhrkamp Verlag AG
Erscheinungsdatum: Mai 1979
Seitenanzahl: 448 Seiten
Format: kartoniert
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