HUDU

In meinen Träumen läutet es Sturm


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kartoniert
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Februar 1998

Beschreibung

Beschreibung

Mascha Kaléko wollte wie Kästner, Tucholsky oder Ringelnatz, mit denen sie immer wieder verglichen wurde, keine feingeistige Literatur für wenige schreiben, sondern eine zugängliche, unverkrampfte "Gebrauchspoesie", vom Alltag für den Alltag, keck, gegenwartsnah, voller Ironie und doch auch Gefühl. Wie gut ihr das gelungen ist, zeigen diese Gedichte und Epigramme aus dem Nachlaß.

Portrait

Mascha Kaléko (1907 - 1975) fand in den Zwanzigerjahren in Berlin Anschluss an die intellektuellen Kreise des Romanischen Cafés. Zunächst veröffentlichte sie Gedichte in Zeitungen, bevor sie 1933 mit dem >Lyrischen Stenogrammheft< ihren ersten großen Erfolg feiern konnte. 1938 emigrierte sie in die USA, 1959 siedelte sie von dort nach Israel über. Mascha Kaléko zählt neben Sarah Kirsch, Hilde Domin, Marie Luise Kaschnitz, Nelly Sachs und Else Lasker- Schüler zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.

Pressestimmen

»Nie sind in den Gedichten Mascha Kalékos moralische Zeigefinger erhoben. Sie, die soviel Witz, Ironie, Wärme hatte, sie hat hier einfach aufgegeben, zuckt die Achseln und sagt einem Anfänger in Sachen Liebeskummer: so ist es eben. Frag nicht, warum.«
Elke Heidenreich, Frankf­urter­­ Allgem­­einen Zeitun­­g
EAN: 9783423012942
ISBN: 3423012943
Untertitel: Gedichte und Epigramme aus dem Nachlaß. 'dtv'. 1 Frontispiz.
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum: Februar 1998
Seitenanzahl: 160 Seiten
Format: kartoniert
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