HUDU

Pornostar


€ 15,00
 
kartoniert
Sofort lieferbar
Oktober 2005

Beschreibung

Beschreibung

Jenna Jameson, die »Julia Roberts des Pornos« (Stern), erzählt in ihrer Autobiographie ungeschminkt und ohne Tabus eine Geschichte voller Höhen und Tiefen. Nach einer traumatischen Kindheit beschließt sie mit 17 Jahren, mit Sex Geld zu verdienen und ist bald der berühmteste Pornostar der Welt mit eigener Firma und millionenschweren Umsätzen. Mit Charme, Willensstärke und Humor hat sie es geschafft, ein zweifelhaftes Gewerbe für den Mainstream hoffähig zu machen und zu einer der führenden Frauen im Entertainment-Business aufzusteigen.
Der aufwändig gestaltete Band enthält viele bisher unveröffentlichte Fotos, Cartoons und weiteres Exklusivmaterial.

Portrait

Jenna Jameson ist derzeit unumstritten der größte Pornostar der Welt, die Zeitschrift New York nannte sie eine »Ikone der Popkultur«. Sie zierte mehr als 400 Zeitschriftencover und ist Geschäftsführerin der millionenschweren Firma ClubJenna, Inc.

Leseprobe

Denkt dran,


Ginger Rogers hat dasselbe gemacht wie Fred Astaire, aber sie machte es rückwärts - und auf hohen Hacken.
Faith Whittlesey


Zwanzig Jahre lang sah ich Männern in die Augen und verleugnete mich selbst. Dann kämpfte ich, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, allein mit mir.
Die Wahrheit siegte.


ES FOLGT EINE WAHRE GESCHICHTE


Sie zeigt mich nackter und unverhüllter als je zuvor. Weder mein Vater noch mein Mann sind in alle Details eingeweiht. Die Erfahrungen, die ich machen musste, waren sowohl eine Last wie auch ein Segen - und ich ertrug sie allein.
Bis jetzt.
Nur wenige Namen und charakteristische Eigenschaften bestimmter Personen wurden verändert, um deren Anonymität zu wahren; manche von ihnen setzen sich aus mehreren Persönlichkeiten zusammen. Ein Filmtitel wurde geändert.
ES IST EINE SCHOCKIERENDE GESCHICHTE VOLLER HOFFNUNG UND SCHÖNHEIT.


Prolog


1 Jugend schützt vor Dummheit nicht
2 Zur Sache, Schätzchen
3 Zeit heilt keine Wunden
4 Die Welt ist eine Bühne
5 Neue Liebe, altes Leid
6 Licht am Ende des Tunnels


Epilog
Danke!


Prolog


Sie war jung, schön und verloren. Ihr Name war Vanessa. Und sie musste sterben.
Vanessa war schlank, sonnengebräunt und elegant, hatte einen perfekten Busen, einen durchtrainierten, muskulösen Rücken und glatte blonde Haare mit einem Pony bis zu den Augenbrauen. Als sie an ihrem ersten Arbeitstag das Crazy Horse Too betrat, fühlten sich Gäste und Stripperinnen gleichermaßen zu ihr hingezogen. Manche Menschen sind schön, andere sind sexy, Vanessa war beides. Dazu kamen Intelligenz und ein unwiderstehlicher Sinn für Humor - sie war eine Göttin, jedenfalls in meinen Augen, die Augen einer Siebzehnjährigen. Es gab keinen Mann, der nicht bereit gewesen wäre, seine Brieftasche für sie zu leeren.


Sie war eine geborene Prostituierte und liebte das Sp
iel mit der Lust. Vanessa brachte mir alles bei, was ich wissen musste, um Männer anzumachen. Das war sehr wichtig für mich, denn sie war meine einzige Freundin.


Das Auffälligste an Vanessa waren ihre Augen: große, blaue Lichtkegel, die vor Lebendigkeit sprühten. Doch unter der Oberfläche schlummerte eine tiefe Traurigkeit. Ich wusste, dass sie etwas Schreckliches durchgemacht haben musste - und ich fühlte mich ihr nahe. Wir hatten viel gemeinsam.


Ich habe Vanessa jedoch nie nach ihrem Leben gefragt. Eine innere Ahnung hielt mich davon ab. Doch als Vanessa und ich Monat für Monat zusammen tanzten, bekam ihre perfekte Fassade Risse. Sie fing an zu trinken und wurde plötzlich von Weinkrämpfen geschüttelt. Grundlos beschimpfte sie Gäste. An Heiligabend wollte ich mit Vanessa ausgehen, sie sollte ihre Probleme vergessen.


Ich nahm mir frei, holte ihre Freundin Sharon ab und wir tranken ein bisschen was, bis Vanessa anrief und Bescheid gab, dass sie ihren Job erledigt hätte. In Sharons Corvette machten wir uns auf den Weg zu ihr. Als wir draußen vorfuhren, hörten wir von drinnen fröhliche Weihnachtsmusik aus den Lautsprechern. Normalerweise stand Vanessa auf Guns N' Roses.


Lasst uns froh und munter sein
Und uns recht von Herzen freu'n!
Lustig, lustig, trallerallera -


Super, dachte ich. Vanessa hat gute Laune.


Als wir aus dem Wagen stiegen, kam Vanessas Terrier Frou Frou wild bellend auf uns zugerannt. Ich klopfte an die heruntergekommene gelbe Tür. Keine Reaktion. Die Musik war viel zu laut. Wir versuchten die Tür aufzustoßen, aber sie war abgeschlossen. Wir gingen ums Haus herum, Frou Frou sprang uns an und kläffte weiter laut und eindringlich. Auch die Hintertür war verschlossen. Glücklicherweise stand das Küchenfenster daneben einen Spalt breit offen. Ich konnte hineingreifen und dadurch die Türklinke von innen herunterdrücken. Endlich war die Tür offen. Als wir die Treppe zu Va
nessas Schlafzimmer hochstiegen, wurde die Musik ohrenbetäubend laut. Wieso hatte sie die Musik so aufgedreht? Ich konnte mir keinen Reim darauf machen.


Dann stell ich den Teller auf,
Niklaus legt gewiss was drauf.
Lustig, lustig, trallerallera -


In Vanessas Zimmer brannte Licht, aber es war niemand da. Ihre Klamotten für den Abend hatte sie auf dem Bett zurechtgelegt und mir fiel auf, dass im Badezimmer Wasser lief. Ich folgte dem Geräusch und fand sie: oben ohne, mit diesen wohlgeformten Brüsten und geschminkt wie eine Göttin. Ihr Make-up hatte immer ihre natürliche, umwerfende Schönheit unterstrichen. Nie wirkte es übertrieben, stets war es stimmig gewesen.


Steht der Teller auf dem Tisch,
Sing ich nochmals froh und frisch.
Lustig, lustig, trallerallera -


Jetzt aber stimmte gar nichts. Weißer Schaum tropfte ihr von der Unterlippe und bedeckte ihr Kinn mit Sabber. Sie war von seltsam herzförmigen Flecken übersät, die ihr bis zu den Schultern reichten. Ihren Hals konnte ich nicht erkennen, denn es lag ein Seil darum. Sie hing in der Dusche.


Wenn ich schlaf, dann träume ich:
Jetzt bringt der Niklaus was für mich.
Lustig, lustig, trallerallera -


Während Sharon, die mir gefolgt war, losschrie und aus dem Badezimmer rannte, packte ich Vanessa an den Hüften und hob sie ein paar Zentimeter an, um den Druck von ihrem Hals zu nehmen. Ich hoffte, dass wir rechtzeitig gekommen waren und sie retten konnten. Als ich versuchte, ihren Kopf aus der Schlinge zu heben, hörte ich, wie ihren Lungen ein letzter Atemstoß entwich.


Hol ein Messer aus der Küche!, rief ich Sharon hinterher. Es gab keine andere Möglichkeit, wir mussten sie abschneiden.
Was?, schrie sie durch die Musik hindurch.
Hol mir ein verfluchtes Messer!


Als ich auf Sharon wartete, fiel mir etwas Merkwürdiges auf: Vanessas Füße. Als ich meine Freundin losließ, weil sie zu schwer
für mich geworden war, berührten ihre Zehen den Boden der Dusche. Sie konnte sich auf keinen Fall auf diese Weise umgebracht haben. Mein Vater war Polizist gewesen, und immer wieder hatte er mir erzählt, dass sich Frauen und Mädchen ausgesprochen selten erhängen. Und wenn doch, dann waren sie nicht halb nackt. Dieses perfekt geschminkte Gesicht starrte mich mit offenem Mund und heraushängender Zunge an. Weshalb sollte eine junge Frau so gefunden werden wollen? Die Vanessa, die ich kannte, hätte Tabletten genommen. Ich wusste, dass sie welche im Schrank aufbewahrte.


Obwohl es die Polizei für einen Selbstmord hielt, stimmte etwas nicht. Es musste das Werk eines Mannes gewesen sein. Und ich wusste, wer dieser Mann war. Wahrscheinlich war er der böseste Mensch, dem ich je begegnet bin. Sie nannten ihn Preacher.


Niklaus ist ein guter Mann,
Dem man nicht g'nug danken kann.
Lustig, lustig, trallerallera -


1 Jugend schützt vor Dummheit nicht


Einmal im Leben kommt der Moment, wo man sich entscheiden muss: zwischen richtig und falsch, gut und böse, zwischen Licht und Dunkelheit. Diese Entscheidung wird in einem einzigen kurzen Augenblick gefällt, doch die Folgen prägen unser ganzes Leben. Bei mir ging der Ärger los, an dem Tag, an dem ich mich für Jack entschied.


Männer werden von Macht getrieben, sie beurteilen ihr Leben nach Leistung. Frauen interessieren sich dagegen für Beziehungen, sie definieren einzelne Lebensabschnitte über die Männer, mit denen sie zusammen waren - sofern sie nicht eines Besseren belehrt wurden. Ich erhielt meine Lektion durch Jack.


Als ich sechzehn Jahre alt war, bekam ich endlich Brüste und Schamhaare. Seit der sechsten Klasse hatte ich dafür gebetet. Es war, als wären sie einfach so über Nacht gewachsen. Ganz plötzlich wurde aus dem verdrucksten, schlaksigen Mauerblümchen eine voll entwickelte Frau, nach der man sich umsah. Der Albtraum eines jeden Vaters.



Du lieber Himmel, wie deine Mutter, sagte mein Vater eines Morgens zu mir und schüttelte ungläubig den Kopf. Du siehst genauso aus wie deine Mutter.


Kaum hatte ich mich an meine Brüste gewöhnt, veränderte sich auch der Inhalt meines Kleiderschranks. Die stonewashed Jeans wurden enger, die Flashdance-T-Shirts durchsichtiger, zudem reichten sie mir nur noch bis zur Taille, die schwarz-weiß gefleckten Cowboystiefel wichen hochhackigen schwarzen Gogo-Stiefeln, die Boxershorts dienten nicht mehr nur als Schlafanzugersatz. Ich trug sie jetzt auch außerhalb des Hauses und krempelte sie an den Oberschenkeln so weit wie möglich hoch. Ich hatte keine klugen Freundinnen, und so gab es niemanden, der mir gesagt hätte, dass ich wie eine Schlampe herumlief. Das heißt: wie eine Schlampe mit Zahnspange.


Ich liebte es, wenn ich über den Vegas-Strip schlenderte und Männer schwer atmend die Köpfe nach mir verdrehten, ganz besonders dann, wenn sie ihre Frauen im Arm hatten. Ich genoss die Aufmerksamkeit. Sobald aber jemand versuchte mich anzusprechen, bekam ich es mit der Angst. Ich wusste nicht, wie man mit Leuten redet. Ich war nicht einmal in der Lage, jemandem in die Augen zu sehen. Wenn man mir Komplimente machte oder eine Frage stellte, wusste ich nicht, wie ich reagieren sollte. Meist behauptete ich in einer solchen Situation, ich müsste mal auf die Toilette, und verschwand so schnell wie möglich.


Eins meiner Lieblingsoutfits bestand aus einem engen, abgeschnittenen roten Top, Daisy-Duke-Jeans und schwarzen Stiefeln mit bescheuerten Ketten an der Ferse. Ich wollte aussehen wie Bobbie Brown im Cherry-Pie-Video von Warrant. Als ich mich aufdonnerte, um zu einem Little-Caesar-Konzert zu gehen, zuckte Dad nicht mal mit der Wimper. Insgeheim war ich neidisch auf meine Freundinnen, die sich im Auto umziehen mussten, weil ihre Väter ihre kleinen Mädchen nicht im Schlampen-Outfit aus dem Haus gehen ließen. Seit ich vier war, hatte
mir mein Vater erlaubt, mich auf der Straße auszutoben, aber die Freiheit hatte ihren Preis: Mir fehlte die heimische Geborgenheit.


Meine Freundin Jennifer trug noch Jogginghose und Sweatshirt, als ich zu ihr in den Wagen sprang. Während sie sich umzog, fuhr ich zum Konzert, das der Höhepunkt eines Biker-Wochenendes sein sollte. Wir mussten um jeden Preis scharf aussehen: Wir waren beide in den Sänger verliebt und wollten, dass er auf uns aufmerksam wurde.


Es klappte nicht.


Ich fand das Konzert überwältigend, aber noch überwältigender war das Publikum. Wir waren umgeben von Chrom, Tätowierungen und Bärten. Alle griffen für uns in ihre Kühltaschen, wollten uns hinten auf ihren schweren Maschinen mitfahren lassen, und versuchten vergeblich, uns zu überreden, beschissenes Crank zu rauchen.


Nach dem Konzert luden uns einige Biker zu einer Party im Rabbit Hole ein, dem angesehensten Tattooladen im Norden von Las Vegas. Dort hingen Hell's-Angels-Typen, Satan's Disciples, Outlaws und natürlich die Jungs von Little Caesar ab. Aus irgendeinem Grund hatte ich keine Angst, obwohl ich wahrscheinlich welche hätte haben sollen. Wie üblich redete ich nicht viel. Ich beobachtete das Geschehen um mich herum und mir fiel auf, dass diese gestörten Typen ihre Freundinnen meine Alte nannten und sie wie Vieh behandelten. Ich schwor mir, niemals einem Mann zu erlauben, mich derart als sein Eigentum zu betrachten. Leider brach ich den Schwur schon kurze Zeit später.


Als ich nach der Party nach Hause kam, erklärte ich meinem Bruder: Ich will mich tätowieren lassen.


Bist du sicher?, fragte er.


Absolut, sagte ich.


Am darauf folgenden Samstag fuhr er mit mir und seiner Freundin Megan - einer unscheinbaren, pummeligen, brünetten Zwanzigjährigen, die mich aus unerfindlichen Gründen bewunderte, obwohl ich nichts über das Leben oder wie man sich darin durchschlug wusste - wieder ins Rab
bit Hole. Kaum waren wir drin, sah ich ein großes Schild über dem Tresen: MINDESTALTER 18 JAHRE. Ich ignorierte es und kniff die Lippen zusammen, damit man meine Zahnspange nicht sah.


Eine Tür hinter dem Tresen öffnete sich und heraus kam ein schlanker, üppig gepiercter Mann, zirka einssiebenundsiebzig groß, mit gespenstisch bleichem Gesicht, strubbeligem, kastanienbraunem Haar und einem teuflisch wirkenden Ziegenbärtchen. Seine Arme waren mit Tätowierungen, hauptsächlich chinesischen Schriftzeichen und indianischen Mustern, übersät. Sie zogen sich bis über den Hals. Er sah gefährlich aus. Ich kannte ihn bereits von der Party, denn dort hatte ich ihn und seine Freundin kennen gelernt.


Was willst du?, fragte er mich.


Ich sah an der Wand hoch und entdeckte zwei kleine, sich überlappende rote Herzen. Ich lehnte mich über den Tresen, versuchte meine Brüste zu zeigen und hoffte, dass er mich nicht nach meinem Alter fragen würde. Ich hätte gerne die Herzen da, sagte ich so kokett wie ich konnte, ohne dass meine Lippen den Blick auf meine Zahnspange freigaben.


Wohin?, wollte er wissen.


Es musste irgendwohin, wo es mein Vater nicht sehen würde. Ich war nicht sicher, ob ich Angst hatte, er würde etwas dazu sagen - oder schlimmer noch, nichts dazu sagen. Auf die Arschbacke, erwiderte ich nervös.


Kein Problem, sagte er. Komm mit.


Ich war platt. Ich hatte nicht erwartet, dass es so einfach ging. Die einfallslose Freundin meines Bruders entschied spontan, dass sie auch die Herzen wollte, und folgte uns ins Hinterzimmer.


Du bist echt niedlich, sagte der Tätowierer, als er eine Nadel mit einer einfachen Spitze in die Tätowiermaschine einsetzte. Wie alt bist du?


Achtzehn, log ich.


Sein Name war Jack. Er war fünfundzwanzig. Während der Prozedur baggerte er mich die ganze Zeit an. Ich war so schüchtern und nervös, dass ich kaum reagierte.
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Willst du noch ein bisschen dableiben?, fragte er, als er fertig war. Oben gibt es eine coole Lounge, wir können ein bisschen Musik hören.


Nein, schon gut, sagte ich. Ich muss nach Hause. War aber nett, dich kennen gelernt zu haben.


Wie wär's, wenn du mir deine Telefonnummer gibst, dann können wir ja ein anderes Mal zusammen rumhängen? Er blieb hartnäckig.


Ich lehnte erneut ab. Damals hielt ich mich für ein süßes, unschuldiges, ganz normales Mädchen. In gewisser Hinsicht halte ich mich immer noch dafür. Ein süßes Mädchen wie ich würde niemals alleine mit einem tätowierten Jungen rumhängen, den sie gerade erst getroffen hatte. Aber sie wollte es dennoch. Und zwar so sehr, dass sie beschloss, sich noch eine Tätowierung stechen zu lassen.


Ich redete mir ein, zwei Herzen seien nicht genug. Sie waren zu gewöhnlich. Sie deuteten auf nichts weiter als auf die Laune eines Teenagers, und tatsächlich hatte ich ja auf das erstbeste Bild gezeigt, das ich an der Wand des Tattooshops entdeckt hatte. Ein Tattoo für Mädchen. Wenn aber ein Riss durch die Herzen gehen würde, wäre das cool. Und wenn das Wort Heartbreaker über diesen gebrochenen Herzen stünde, wäre das sogar noch cooler. Und wenn mich dieser Typ aus dem Tattooladen, der so ganz nach Rock'n' Roll aussah, danach wieder nach oben einladen würde, wäre das überhaupt das allercoolste. Diesmal würde es mich nicht unvorbereitet treffen. Diesmal würde ich ja sagen.


Pressestimmen

"Jenna Jameson ist die ungekrönte Königin des Hardcore." Stern
EAN: 9783453675049
ISBN: 3453675045
Untertitel: Die Autobiographie. Originaltitel: How to make love like a porn star. 'Heyne-Bücher Allgemeine Reihe'. Empfohlen Ab 16 Jahre. Mit Abbildungen und Farbbildteil.
Verlag: Heyne Taschenbuch
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Seitenanzahl: 640 Seiten
Übersetzer/Sprecher: Übersetzt von Conny Lösch
Format: kartoniert
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