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Parerga und Paralipomena I. Kleine philosophische Schriften


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April 2006

Beschreibung

Beschreibung

Skizze einer Geschichte der Lehre vom Idealen und Realen
Fragmente zur Geschichte der Philosophie
§ 1 Über dieselbe / § 2 Vorsokratische Philosophie / § 3 Sokrates / § 4 Platon / § 5 Aristoteles / § 6 Stoiker / § 7 Neuplatoniker / § 8 Gnostiker / § 9 Scotus Erigena / § 10 Die Scholastik / § 11 Baco von Verulam / § 12 Die Philosophie der Neueren / § 13 Noch einige Erläuterungen zur Kantischen Philosophie / § 14 Einige Bemerkungen über meine eigene Philosophie
Über die Universitäts-Philosophie
Transzendente Spekulation über die anscheinende Absichtlichkeit im Schicksale des einzelnen
Versuch über das Geistersehn und was damit zusammenhängt

Aphorismen zur Lebensweisheit
Einleitung
Kap. 1. Grundeinteilung / 2. Von dem, was einer ist / 3. Von dem, was einer hat / 4. Von dem, was einer vorstellt / 5. Paränesen und Maximen (A. Allgemeine / B. Unser Verhalten gegen uns selbst betreffend / C. Unser Verhalten gegen andere betreffend / D. Unser Verhalten gegen den Weltlauf und das Schicksal betreffend) / 6. Vom Unterschiede der Lebensalter

Textkritisches Nachwort

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Skizze einer Geschichte der Lehre vom Idealen und Realen Fragmente zur Geschichte der Philosophie Par. 1 Über dieselbe / Par. 2 Vorsokratische Philosophie / Par. 3 Sokrates / Par. 4 Platon / Par. 5 Aristoteles / Par. 6 Stoiker / Par. 7 Neuplatoniker / Par. 8 Gnostiker / Par. 9 Scotus Erigena / Par. 10 Die Scholastik / Par. 11 Baco von Verulam / Par. 12 Die Philosophie der Neueren / Par. 13 Noch einige Erläuterungen zur Kantischen Philosophie / Par. 14 Einige Bemerkungen über meine eigene Philosophie Über die Universitäts-Philosophie Transzendente Spekulation über die anscheinende Absichtlichkeit im Schicksale des einzelnen Versuch über das Geistersehn und was damit zusammenhängt Aphorismen zur Lebensweisheit Einleitung Kap. 1. Grundeinteilung / 2. Von dem, was einer ist / 3. Von dem, was einer hat / 4. Von dem, was einer vorstellt / 5. Paränesen und Maximen (A. Allgemeine / B. Unser Verhalten gegen uns selbst betreffend / C. Unser Verhalten gegen andere betreffend / D. Unser Verhalten gegen den Weltlauf und das Schicksal betreffend) / 6. Vom Unterschiede der Lebensalter Textkritisches Nachwort

Portrait

Arthur Schopenhauer wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren. Sein Vater entstammte einer angesehenen Danziger Kaufmannsdynastie, seine Mutter Johanna Schopenhauer wurde später eine bekannte Schriftstellerin. Als Kind zog er mit seiner Familie nach Hamburg, wo der Vater 1805 verstarb. Während Schopenhauers Mutter und Schwester nach Weimar übersiedelten, blieb er in Hamburg und konnte durch seinen Anteil am väterlichen Erbe frei von finanziellen Sorgen leben. 1809 begann er an der Universität Göttingen ein Studium der Medizin, das er jedoch bald zugunsten der Philosophie aufgab. Über seine in Weimar lebende Mutter wurde er mit Goethe bekannt. 1816 veröffentlichte Schopenhauer eine eigene Farbenlehre mit dem Titel Ueber das Sehn und die Farben, was zu einer Verstimmung mit Goethe führte. 1819 erschien Schopenhauers Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung, das im Laufe der Jahre von ihm jedoch noch erheblich erweitert wurde. 1820 begann Schopenhauer an der noch jungen Berliner Universität zu lehren. Er war ein bedeutender Schüler Kants und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, daß der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrundeliege. Schopenhauer starb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main.


EAN: 9783518282649
ISBN: 3518282646
Untertitel: 'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. Neuauflage.
Verlag: Suhrkamp Verlag AG
Erscheinungsdatum: April 2006
Seitenanzahl: 622 Seiten
Format: kartoniert
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