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Prozessgesteuerte Anwendungen entwickeln und ausführen mit BPMN

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Dezember 2012

Beschreibung

Beschreibung

Die effiziente Entwicklung neuer, differenzierender fachlicher Prozesse in heterogenen Systemlandschaften ist seit jeher eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Denn die neuen Lösungen müssen ...- ... über lange Zeiträume hinweg wartbar bleiben,- ... flexibel auf neue fachliche Anforderungen reagieren können,- ... unabhängig von der vorhandenen IT-Landschaft sein.Dieses Buch vermittelt Ihnen, wie Sie ausgehend von Ihren fachlichen Prozessen und unter Verwendung der BPMN eine nachhaltige Softwarearchitektur entwickeln können, die den genannten Anforderungen gerecht wird.

Inhaltsverzeichnis

1;Geleitwort von Sascha Bertsch;5 2;Geleitwort von Prof. Dr. Erich Ortner;9 3;Vorwort;11 4;Inhaltsverzeichnis;15 5;1 Einleitung;19 5.1;1.1 Unternehmenssoftware im Zeitalter der Globalisierung;19 5.2;1.2 SOA und prozessgesteuerte Anwendungen;28 6;2 Definition von prozessgesteuerten Anwendungen;35 6.1;2.1 Historischer Abriss: von xApps zu prozessgesteuerten Anwendungen;35 6.2;2.2 Prozessgesteuerte Anwendungen im Vergleich mit alternativen Anwendungskategorien;39 6.3;2.3 Definition und Eigenschaften prozessgesteuerter Anwendungen;42 6.4;2.4 Die Rolle der BPMN (Business Process Model and Notation) für prozessgesteuerte Anwendungen Grundlagen;47 6.4.1;2.4.1 BPMN-Kernelemente;51 6.4.2;2.4.2 Prozessablauf erläutert an einem vereinfachten Bestellprozess;55 6.5;2.5 Beispielprozesse für prozessgesteuerte Anwendungen;58 6.5.1;2.5.1 Stammdatenbearbeitung;59 6.5.2;2.5.2 Problembehandlung im Projektmanagement;61 6.5.3;2.5.3 Einsatzplanung bei Schichtarbeitern;63 6.5.4;2.5.4 Schadensmeldung im öffentlichen Bereich;66 7;3 Architektur von prozessgesteuerten Anwendungen;69 7.1;3.1 Methodisches Vorgehen: Top-down-Ansatz;70 7.2;3.2 Spezifikation von prozessgesteuerten Anwendungen;76 7.2.1;3.2.1 Allgemeine Informationen über die prozessgesteuerte Anwendung;78 7.2.2;3.2.2 Prozessinformationen;79 7.2.3;3.2.3 Ausnahmebehandlung;85 7.2.4;3.2.4 Geschäftsobjekte;87 7.2.5;3.2.5 Benutzeroberflächen;88 7.2.6;3.2.6 Services;90 7.2.7;3.2.7 Bedeutung des kanonischen Datenmodells;94 7.2.8;3.2.8 Fach- und IT-Experten im Zusammenspiel;98 7.3;3.3 Einführung in die Grundarchitektur von prozessgesteuerten Anwendungen;99 7.3.1;3.3.1 Evolution eines Fachmodells zum ausführbaren Prozess;100 7.3.2;3.3.2 Vor- und Nachteile einer prozessgesteuerten Architektur;108 7.3.3;3.3.3 Trennung zwischen Fachprozessen und technischen Prozessen;110 7.3.4;3.3.4 Lose Kopplung;112 7.3.5;3.3.5 Aufgabenteilung und Zusammenspiel zwischen prozessgesteuerter Anwendung und Servicevertrag-Implementierungsschicht;121 7.4;3.4 Service
Repositories und prozessgesteuerte Anwendungen;147 8;4 Implementierung der Grundarchitektur von prozessgesteuerten Anwendungen;153 8.1;4.1 Besondere Bedeutung der BPMN für die Implementierung der Servicevertrag-Implementierungsschicht;153 8.1.1;4.1.1 Ereignisse;154 8.1.2;4.1.2 Parallelverarbeitung;155 8.1.3;4.1.3 Ausnahmebehandlung;160 8.1.4;4.1.4 Kollaborationen und Nachrichtenaustausch;167 8.1.5;4.1.5 Transaktionen und Kompensation;169 8.2;4.2 Beispielimplementierung der Grundarchitektur einer prozessgesteuerten Anwendung als Proof-of-Concept;173 8.2.1;4.2.1 SAP NetWeaver Process Orchestration;173 8.2.2;4.2.2 Implementierungsszenario: vereinfachter Bestellprozess;176 8.2.3;4.2.3 Grundlegende Entwicklungsschritte;179 8.2.4;4.2.4 Laufzeitverhalten des Beispielszenarios;203 8.2.5;4.2.5 Rolle der modellgetriebenen Entwicklung;214 8.3;4.3 Bedeutung der BPMN-Implementierung verschiedener Hersteller;214 8.4;4.4 Versionsmanagement;217 9;5 Ergänzende Konzepte zur Unterstützung der Architektur von prozessgesteuerten Anwendungen;219 9.1;5.1 Locking-Verhalten der angeschlossenen Systeme;219 9.2;5.2 Idempotenz;223 9.3;5.3 Ereignisse;224 9.4;5.4 Fehlerbehandlung;227 9.5;5.5 Wizard-UIs vs. UI-Verwendung in Prozessschritten;230 9.6;5.6 Pattern;234 9.6.1;5.6.1 Composition Pattern;236 9.6.2;5.6.2 Integrationszentrische Pattern;245 9.6.3;5.6.3 Erweiterungsvorschlag für BPMN zur dedizierten Modellierung von Integrationsprozessen;260 9.7;5.7 Flexibilitätsgewinn durch die Verwendung von Regelwerken in Kombination mit analytischen Anwendungen;288 9.7.1;5.7.1 Einsatz von Geschäftsregeln zur Steigerung der Flexibilität;289 9.7.2;5.7.2 Einsatz von Geschäftsregeln in technischen Prozessen;304 9.7.3;5.7.3 Steigerung des Automatisierungsgrades durch Kombination von Geschäftsregeln und analytischen Anwendungen;312 9.8;5.8 Prozessgesteuerte Anwendungen und unvorhersehbare Prozessabläufe;314 10;6 Fazit und Ausblick;335 10.1;6.1 Flexibilitätssteigerung durch modifikationsfreie Erweiterungen;336
10.2;6.2 Was ist mit Cloud- und On-Demand-Computing, Software as a Service, mobilen Anwendungen sowie Hauptspeicher- Datenbanken?;339 10.2.1;6.2.1 Software as a Service, On-Demand- und Cloud-Computing;340 10.2.2;6.2.2 Mobile Anwendungen;341 10.2.3;6.2.3 Hauptspeicher-Datenbanken;342 10.3;6.3 Hat REST Auswirkungen auf prozessgesteuerte Anwendungen?;344 11;A Anhang;347 11.1;A.1 Kernelemente der BPMN;347 11.2;A.2 Ereignisse;351 11.3;A.3 Gateways;352 11.4;A.4 Aufgabentypen;355 11.5;A.5 Exkurs Service-Management: unterschiedliche Ansätze im Vergleich;357 11.6;A.6 Exkurs: Komponenten als Voraussetzung für prozessgesteuerte Anwendungen die Rolle von Varianten-Komponenten-Diagrammen;362 11.7;A.7 Exkurs: Bedeutung operativer und dispositiver Aspekte bei der Umsetzung von prozessgesteuerten Anwendungen;366 12;B Abkürzungsverzeichnis;371 13;C Glossar;375 14;D Literaturverzeichnis;391 15;Index;399


Portrait

Dr. Volker Stiehl studierte Informatik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Nach 12 Jahren als Entwickler und Berater bei Siemens begann er im Jahre 2004 seine Arbeit bei der SAP AG in Walldorf. Er ist heute als Chief Product Expert Teil des Produktmanagement-teams für SAP NetWeaver Process Integration, SAP's SOA Middlewareprodukt für Systemintegrationen. Im Jahre 2011 promovierte er an der TU Darmstadt über die systematische Konstruktion von Anwendungen unter Verwendung von BPMN.
EAN: 9783864912306
Untertitel: Wie flexible Anwendungsarchitekturen wirklich erreicht werden können.
Verlag: dpunkt.verlag
Erscheinungsdatum: Dezember 2012
Seitenanzahl: 412 Seiten
Format: epub eBook
Kopierschutz: Wasserzeichen
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