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Hannah Arendts Politikbegriff als Ergänzung zum Weberschen 'Mainstream' im Gemeinschaftskundeunterricht der Sekundarstufe II

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Februar 2015

Beschreibung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1.0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Hannah Arendt geht von einem völlig unterschiedlichen Politik- und Machtbegriff aus, als das bei Max Weber der Fall ist. Leider wird dieser Tatsache im Politikunterricht an Gymnasien kaum Beachtung geschenkt, was potenziell problematisch ist, denn einerseits ist gemäß des Beutelsbacher Konsenses in Wissenschaft und Gesellschaft Kontroverses auch so im Politikunterricht abzubilden und andererseits bietet sich der Webersche Mainstream für die kategoriale Anwendung nicht in allen politisch-historischen Kontexten an. Der vorliegende Text diskutiert zunächst die beiden divergierenden Macht- und Politikverständnisse Webers und Arendts, um anschließend die daraus gewonnenen Erkenntnisse auf das praxistaugliche Beispiel der "Friedlichen Revolution" von 1989 anzuwenden.
EAN: 9783656895855
Untertitel: Warum legitime Macht nicht aus Gewehrläufen kommt. Dateigröße in KByte: 407.
Verlag: GRIN Verlag
Erscheinungsdatum: Februar 2015
Seitenanzahl: 16 Seiten
Format: pdf eBook
Kopierschutz: Keiner
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