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Zimmer 307

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Dezember 2012

Beschreibung

Beschreibung

Felicitas erhofft sich eine bessere Welt, als sie sich mit 34 umbringt, nachdem Domenico, der Geliebte, sie verlassen hat. Doch das erhoffte Paradies bleibt aus. Sie landet in einer harten Arbeitswelt, in der einzig Korbflechten und gute Gedanken der Hinterbliebenen zählen. Für beides fehlen ihr die Voraussetzungen. So packt sie ihr zweites Leben an und entdeckt sich neu: als Managerin einer von ihr geschaffenen Männerabteilung - mit einem Platz für Domenico."Zimmer 307" handelt von einer intelligenten attraktiven Frau, die sich in die (Verführungs-) Macht eines Mannes begibt und als Gegenmittel nur Selbstzerstörung oder gewalttätige Rache - entwickelt in einer anderen Welt - sieht.

Portrait

SANDRA HUGHES, 1966 geboren, wuchs in Luzern auf. Sie studierte Kunstwissenschaft an der Universität Basel, arbeitete in den Kunsthäusern Zürich und Zug und ist seit 1998 bei den Museumsdiensten Basel tätig. 2006 erschien ihr erster Roman "Lee Gustavo", gefolgt von "Maus im Kopf" (Roman) im Jahr 2009, beide im Limmat Verlag, Zürich. Sandra Hughes lebt mit Mann und Sohn in Allschwil bei Basel. "Zimmer 307" ist ihr dritter Roman.

Pressestimmen

"Ein großer Reiz des dritten Romans der in Allschwil lebenden Autorin besteht in seiner kalkulierten Nonchalance: Mit lockerer Selbstverständlichkeit verschränkt Hughes manchmal traumhafte Begebenheiten aus der Alltagsrealität mit den surrealen und zugleich auch furchtbar banalen Elementen des Jenseits, das ähnlichen kapitalistischen Gesetzen zu unterliegen scheint wie das Diesseits ... Ein hohes Lesevergnügen."
Valentin Herzog, Basler Zeitung
"Die Liebe ist ein wildes Laboratorium, in dem gesellschaftliche Normen ausgelebt, ausprobiert und gesprengt werden, und diese Normen ändern sich im Laufe der Geschichte ... Trotz Liebe, Tod und Teufel ist Zimmer 307 ein leichtes Buch voller Pointen und schwarzem Humor. Sandra Hughes lässt ihrer Heldin die Radikalität und damit ihre Würde. Wenn das Paradies schon nicht zu haben ist, dann wenigstens das Fegefeuer."
Christine Lötscher, Tages-Anzeiger
"Die Luzernerin Sandra Hughes hat diesem düsteren Thema einen hinreissenden Roman abgetrotzt, mit dem es hoch hinaus geht. Es soll Reisende geben, die seit der Lektüre nur noch im Hotelzimmer 307 übernachten wollen."
Daniel Arnet, SonntagsZeitung
"Der dritte Roman von Sandra Hughes ist eine gelungene, flott gestaltete Tragikomödie mit abenteuerlichen Schauplätzen und Wendungen. Es tobt in der Brust, bei Seufzern und Tränen, aber Hughes schreibt stets handlungsorientiert und auf einen wirklichen Plot hin. So etwas liest man sehr gern."
Wolfgang Bortlik, Strapazin
"Der Roman Zimmer 307 ist eine bitter-leichte Sommerlektüre, die sich schlürfen lässt wie ein Sorbet, das in der Sonne vergeht."
Angelika Overath, NZZ
"Hughes wählt einen Auftakt à la Hitchcock. Die Ich-Erzählerin legt sich in die Badewanne, die mit warmem Wasser gefüllt ist, greift zur Rasierklinge, die dort bereit liegt und schneidet sich die Pulsadern auf ... Sie wird ins Jenseits befördert, sie stirbt. Das ist schon ein starker Paukenschlag von einem Auftakt. Ein formaler Dreh, der mir gefällt."
Heinrich Vogler, DRS2
"'Nicht immer war mein Leben die Hölle'", heißt es an einer Stelle - einer der doppeldeutigen, ironischen Sätze, an denen es Zimmer 307 wahrlich nicht mangelt. Dabei macht es höllisch Spaß, die armen Seelen ihrer [Sandra Hughes'] unerschöpflichen literarischen Fantasie in der Hölle kennenzulernen. Denn das Leben, das im Fegefeuer weiter geht, ist ironisch und lakonisch beschrieben."
Jürgen Scharf, Südkurier
EAN: 9783908778141
Untertitel: ebook Ausgabe. 1. Auflage.
Verlag: Dörlemann eBook
Erscheinungsdatum: Dezember 2012
Seitenanzahl: 192 Seiten
Format: epub eBook
Kopierschutz: Wasserzeichen
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