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Demenz -


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Oktober 2008

Beschreibung

Beschreibung

Wertvolle Hilfe für Pflegende

Demenzen gehören zu den häufigsten Alterserkrankungen. In Deutschland sind rund eine Million Menschen betroffen. Von Demenz spricht man bei Menschen, die dauerhaft unter schwerem Gedächtnisverlust, Orientierungslosigkeit, Konzentrationsmangel und der Unfähigkeit leiden, ihr Leben zu planen. Mit etwa zwei Dritteln der Fälle ist die Alzheimer-Krankheit die häufigste Ursache für eine Demenz. Erfahrungsberichte, verständnisvoller Rat von Experten und viele Tipps und Checklisten in diesem Ratgeber sind eine große Hilfe für Angehörige und Pflegende von demenzkranken Menschen.

Inhaltsverzeichnis

1;Inhalt;5 2;Bis an die eigenen Grenzen;7 2.1;Die Liebe muss stark sein;9 2.2;Der Kopf weiß nicht mehr, was die Hände tun sollen;9 2.3;Das Gefühl für den Partner ändert sich im Laufe der Krankheit;10 2.4;Nachts bin ich bis zu 15-mal aufgestanden;11 2.5;Ich habe meine Grenzen zu spüren bekommen;11 2.6;Man ist gefordert und hat keine andere Wahl;12 3;Das schleichende Vergessen: Demenzen und ihre Ursachen;14 3.1;Demenz was ist das?;15 3.2;Ursachen für eine Demenz;15 3.3;Eiweißablagerungen im Gehirn: die Alzheimerkrankheit;17 3.4;Bekannte, aber seltene Demenzerkrankungen;20 3.5;Angehörigenbericht;22 3.6; Weil ein kleiner Teil des Gehirns nicht mehr funktioniert ;22 3.6.1;Verdacht auf Picksche Atrophie;22 3.6.2;Viel Geld in ein unwirksames Medikament investiert;23 3.6.3;Kein Sättigungsgefühl mehr;24 3.6.4;In Santiago gingen uns die Windeln aus;25 3.6.5;Die Pflege erfordert Unmengen an Geduld;26 3.6.6;Nach wie vor viele schöne Momente;27 3.7;Durchblutungsstörungen im Gehirn: die vaskuläre Demenz;28 3.8;Mischformen;30 3.8.1;Forschung;32 3.9;Wie lässt sich Alzheimer und anderen Demenzformen vorbeugen?;37 4;Der Weg zur sicheren Diagnose;42 4.1;Früherkennung ist wichtig;43 4.2;Gehört Vergessen zum Alter? Das Erkennen demenzieller Erkrankungen;43 4.3;Wie stellt der Arzt eine Demenz fest?;47 5;Die zwei Säulen der Behandlung: Medikamente und psychologische Begleitung;58 5.1;Wie lässt sich eine Demenzerkrankung behandeln?;59 5.2;Medikamente zögern das Vergessen hinaus;59 5.3;Nicht medikamentöse Therapieverfahren fördern das Wohlbefinden;65 6;Die drei Stadien des Vergessens: Wie eine Demenz verläuft;78 6.1;Die drei Verlaufsstufen einer Demenzerkrankung;79 6.2;Am Ende bist du nur noch die Haushaltshilfe;85 7;Das Leben mit Demenz planen;92 7.1;Demenzkranke betreuen eine verantwortungsvolle und schwierige Aufgabe;93 7.2;Die richtigen Entscheidungen treffen;95 7.3;Die eigenen Grenzen im Auge behalten;100 7.4;Vorsorgemaßnahmen treffen;104 7.5;Hilfe mobilisieren und annehmen;113 7.6;Wen
n Pflege und Betreuung zu Hause nicht mehr möglich sind;118 8;Sich im Alltag einrichten;130 8.1;Orientierung und Sicherheit im Alltag;131 8.2;Das Zusammenleben gestalten;140 8.3;Häufige Probleme im Alltag;148 9;Anhang;171 9.1;Kontaktadressen;171 9.2;Literatur;172 9.3;Register;175


Portrait

Sabine Kieslich ist seit 2005 Lehrbeauftragte am Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Für ihre Arbeit als Journalistin erhielt sie unter anderem den Journalistenpreis "Soziale Reportage" der Frankfurter Rundschau zum Thema Alzheimer.
EAN: 9783641010010
Untertitel: Der Angehörigenratgeber.
Verlag: Südwest Verlag
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Format: epub eBook
Kopierschutz: Adobe DRM
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