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Marketing Excellence


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Oktober 2007

Beschreibung

Beschreibung

In "Marketing Excellence" beschreibt das bewährte Autorenteam gängige Ansätze und neueste Akzente im Marketing an ausgewählten Fallbeispielen und präsentiert sieben Stellschrauben, die für eine gelungene Marketing Performance exakt justiert sein müssen. Dazu gehören eine funktionierende interne Kommunikation, richtig verstandenes Innovationsmanagement und echte Nähe zum Kunden ebenso wie eine glaubwürdige Positionierung.

Inhaltsverzeichnis

- Marketing nach innen

- Der entfremdete Kunde

- Innovation - Methoden zur Vermeidung von Flops

- Gegenstrategien zur Mass Customization

- Multi-Channel-Marketing - Wie die Integration von Offline- und Online-Kommunikation funktioniert

- Buzz-Marketing - Wie Sie dem Wettbewerbsdruck ein Schnippchen schlagen

- Wie viel Bindung braucht der Kunde?

- Checklisten

Innenansichten

Portrait

Dr. Ralf Kreutzer ist Professor für Marketing an der Fachhochschule für Wirtschaft, Berlin, und Marketing- und Management Consultant.Holger Kuhfuß ist geschäftsführender Gesellschafter der rbc Consulting AG in München und Wien sowie Dozent an verschiedenen Akademien.Wolfgang Hartmann ist Geschäftsführer von GHP Dialog Services.

Leseprobe

Significant Changes Welche Herausforderungen Sie morgen meistern müssen (S. 17)

Welche Zukunftsfaktoren werden die zukünftigen Herausforderungen definieren?

Die Zukunft war früher auch besser!, sagte Karl Valentin und ergänzte, ... erst warte ich langsam und dann immer schneller. Warten müssen wir nicht mehr, denn wir sind mitten drin in der Veränderung. Um diese zu verstehen, ist es notwendig, sich mit den wesentlichen Zukunftsfaktoren auseinanderzusetzen, das heißt den Trends und Themen, die die Ursache zukünftiger Veränderungen sind.

Da diese Veränderungen in alle Bereiche unseres Lebens hineinwirken, ob in das Arbeitsleben, die Freizeitgestaltung oder das Konsumverhalten, ist ihr Verständnis für die Beantwortung der Schlüsselfrage, wie im Unternehmen langfristig Wachstum und Erfolg sichergestellt werden können, von enormer Bedeutung. Einen sicherlich nicht vollständigen Überblick über diese Zukunftsfaktoren, die je nach Perspektive unterschiedlich strukturiert werden können, zeigt die folgende Auflistung (vgl. Mi?i?, 2006, S. 64f.).

Technologische Zukunftsfaktoren:

Digitalisierung leistungsfähigere Computer und Datenübertragungssysteme

Internetisierung und Informatisierung

Wissenssysteme

Sensorik

Logistik- und Verkehrsinnovationen

Medizininnovationen

Mobilisierung

Wirtschaftliche Zukunftsfaktoren:

Globalisierung

Sättigung der Märkte

Polarisierung der Märkte

Emanzipation von Märkten

Managementinnovationen

Gesellschaftliche Zukunftsfaktoren:

Schrumpfung der Bevölkerung

Alterung der Bevölkerung

Individualisierung von Verhaltensmustern

Convenience-Orientierung

Erlebnisorientierung

Beschleunigung gesellschaftlicher Prozesse

Die Folgen der Digitalisierung

TRONG>Keinen großen Knall, aber eine nachhaltige technische Revolution sagte der Visionär Mark Weiser, leitender Wissenschaftler am Forschungszentrum von XEROX im Silicon Valley, bereits im Jahr 1991 voraus. Mit dem Begriff Ubiquitous Computing verband er die Vision, dass der Computer, der für uns aktuell immer noch als Personal Computer Zeichen der Digitalisierung ist, in den Hintergrund treten werde, seine informationsverarbeitende Funktionalität aber überall verfügbar bleibe (vgl. Langheinrich, 2003, S. 6). Die industriellen Unternehmen nahmen diese Vision auf mit dem Ziel, durch bereits existierende Mobile-Computing-Technologien schnell nutzbare Anwendungen zu generieren.

Die stetige Weiterentwicklung der Mikroelektronik hat dank immer leistungsfähigerer und preiswerterer Komponenten inzwischen fast alle Lebensbereiche durchdrungen und ist weiter auf dem Vormarsch. Bereits heute ist das Handy ein kleiner Computer, mit dem man telefoniert, Musik hört, fotografiert oder TV sieht. Das Mobiltelefon ist damit aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, und es bedarf immer wieder des Hinweises, es in bestimmten Umgebungen auszuschalten.

In Summe ist die Computertechnologie und damit der Computer zum Alltagsgegenstand geworden. Nach dem Mooreschen Gesetz von 1965 verdoppelt sich die Verarbeitungsleistung von Computern alle 18 Monate. Die gleichzeitige Effizienzsteigerung bei der Kommunikationsbandbreite und der Speicherkapazität führt zu einer gigantischen Verfügbarkeit an Computerleistung, die für alle Bereiche des Lebens zur Verfügung stehen wird. Miniprozessoren als Wegwerfartikel sind keine Vision mehr, und die Einbettung von Informationsverarbeitung und Kommunikationsfähigkeit in Alltagsgegenständen verleiht diesen völlig neue Qualitäten.

Anwendungsbeispiele hierfür sind:

Autorreifen, die das Absinken des Luftdrucks melden

Verpackungen, die das Ablaufen des Mindesthaltbarkeitsdatums anzeigen

Rasensprink
ler, die mittels eines Sensors die Bodenfeuchtigkeit und den Wetterbericht per Internet abfragen.

Pressestimmen

"Das Buch ist logisch aufgebaut und die Beiträge aussagekräftig geschrieben und leicht verständlich. Eine Fülle von übersichtlichen Tabellen, Grafiken und Checklisten zum Schluss erleichtern die praxisnahe Umsetzung. [...] das aktuelle Marketingwissen hier in kompakter, praxisorientierter Form [...] präsentiert." www.krafthand.de, 02.02.2008
"Die vielen Abbildungen und Checklisten erleichtern die praktische Umsetzung der wertvollen Anregungen." SBZ - Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Klempnertechnik, 20/2007
"Halbe Knödel rollen nicht. [...] Alle bemühen sich nach Kräften - und dabei bleibt es. Das zu ändern sind drei Marketingfachleute angetreten. Sie stellen Herausforderungen von morgen vor, zeigen auf, was Marketing nach innen leisten muss, reden über Kundenkontakt, -nähe und -bindung, Multi-Channel- und Buzz-Marketing und hängen Checklisten für Marketing Excellence an." w & v - werben und verkaufen, 08.03.2007
"Um den Transfer zur Umsetzung sicherzustellen, präsentieren die Autoren ergänzend zu jedem Handlungsfeld Checklisten, die den Leser beim Erreichen der eigenen Marketing-Excellence systematisch unterstützen." Dialog DDV - Das Magazin für Direktmarketing, 02/2007
EAN: 9783834992987
Untertitel: 7 Schlüssel zur Profilierung Ihrer Marketing Performance. 2007. Auflage. Dateigröße in MByte: 3.
Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Seitenanzahl: 212 Seiten
Format: pdf eBook
Kopierschutz: Adobe DRM
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