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Völkerrecht und Machtpolitik in den internationalen Beziehungen

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April 2013

Beschreibung

Beschreibung

Ein Völkerrechts-Standardwerk, in dem "Fachwissen mit kritisch-gesellschaftlichem Engagement verbunden und dies auch noch verständlich vermittelt" (Das Parlament) wird - für Juristen, Journalisten und Politikwissenschaftler. Die Autoren stellen die Entwicklung des Völkerrechts, seine Wirkung, aber auch seine Ohnmacht vor dem Hintergrund der Herausbildung der bürgerlichen Gesellschaft, ihres kapitalistischen Marktes und ihrer kolonialen Herrschaft dar.

Portrait

Norman Paech war Professor für öffentliches Recht an der ehemaligen HWP in Hamburg.Gerhard Stuby war Professor für öffentliches Recht und wissenschaftliche Politik an der Universität Bremen.

Pressestimmen

"Beide Autoren gehören zu einer aussterbenden Spezies, die Fachwissen mit kritisch-gesellschaftlichem Engagement verbinden und dies auch noch verständlich vermitteln können. Ein Standardwerk, das den eurozentrischen Blickwinkel der herrschenden Völkerrechtslehre zugunsten einer Perspektive überwunden hat, die die gesellschaftlichen Kräfte der Dekolonisierung mitreflektiert. Besonders hervorzuheben ist der Abschnitt zum legitimen Recht auf Widerstand gegenüber Kolonialismus, Neo-Kolonialismus und Unterdrückung. Dieser Widerstand wird zunehmend als Terror diffamiert. Abgerundet wird dieses Studienbuch durch ein umfassendes Literaturverzeichnis sowie ein Personen- und Sachregister."
[Quelle: Ludwig Watzal in "Das Parlament" Nr. 8/2002 zur vorherigen Ausgabe]
EAN: 9783899658187
Untertitel: Aktualisierte Ausgabe.
Verlag: VSA Verlag
Erscheinungsdatum: April 2013
Seitenanzahl: 1056 Seiten
Format: epub eBook
Kopierschutz: Wasserzeichen
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