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Alles zum Pflegegeld


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Februar 2012

Beschreibung

Beschreibung

Tritt ein Pflegefall in der Familie auf, sind die psychischen und seelischen
Belastungen oft enorm und die Betroffenen und Angehörigen zumeist überfordert.
Dieser Ratgeber ermöglicht es dem Betroffenen und seinen Angehörigen, ihr
Recht im komplizierten System der Gesetze zu finden.

AUS DEM INHALT:
Ae Allgemeines zum Pflegegeld - Zweck, Höhe und Auszahlung
Ae Pflegegeldeinstufung
Ae Pflegebedarf von Kindern und Jugendlichen
Ae Pflegegeldverfahren - inkl. Prozesskosten und Verfahrenshilfe
Ae Private Pflegeversicherung
Ae 24-Stunden-Pflege
Ae Freiheitsbeschränkende Maßnahmen
Ae Nahe Angehörige als Pflegeperson
Ae Vertretung des Pflegebedürftigen
Ae Steuer und Sozialversicherung
+ die wichtigsten Gesetze, Kontaktadressen und Muster!

Inhaltsverzeichnis

1;Geleitwort;5 2;Vorwort;7 3;Inhaltsverzeichnis;9 4;Abkürzungsverzeichnis;13 5;Kapitel 1 Pflegegeld;15 5.1;Grundlegendes zum besseren Verständnis;15 5.2;Wer hat Anspruch auf Pflegegeld?;18 5.3;Pflegegeld als Geldleistung;23 5.3.1;Höhe des Pflegegelds;23 5.3.2;Beginn, Ende und Befristung des Pflegegelds;26 5.3.3;Ruhen des Anspruchs auf Pflegegeld;28 5.3.4;Auszahlung des Pflegegelds;29 5.3.5;Anspruchsübergang bei Heimunterbringung;30 5.4;Pflegegeldeinstufung;32 5.4.1;Übersicht über die Einstufungsarten;32 5.4.2;Funktionsbezogene Einstufung (Regelfall);34 5.4.2.1;a)An- und Auskleiden;44 5.4.2.2;b)Körperpflege allgemein;46 5.4.2.3;c)Tägliche Körperpflege;47 5.4.2.4;d)Nicht-täglich-notwendige Körperpflege (Ganzkörperreinigung);48 5.4.2.5;e)Verrichten der Notdurft;51 5.4.2.6;f)Reinigung bei Inkontinenz;54 5.4.2.7;g)Entleerung und Reinigung des Leibstuhls;55 5.4.2.8;h)Mobilitätshilfe im engeren Sinn;56 5.4.2.9;i)Zubereitung von Mahlzeiten;59 5.4.2.10;j)Einnahme von Mahlzeiten;63 5.4.2.11;k)Sondenernährung;65 5.4.2.12;l)Einnahme von Medikamenten;67 5.4.2.13;m)Anus-praeter-Pflege, Kanülen- und Sonden-Pflege, Katheter-Pflege, Einläufe;69 5.4.2.14;n)Herbeischaffen von Nahrungsmitteln, Medikamenten und Bedarfsgütern des täglichen Lebens;71 5.4.2.15;o)Reinigung der Wohnung und der persönlichen Gebrauchsgegenstände;73 5.4.2.16;p)Pflege der Leib- und Bettwäsche;75 5.4.2.17;q)Beheizen des Wohnraums samt Herbeischaffen von Heizmaterial;77 5.4.2.18;r)Mobilitätshilfe im weiteren Sinn;79 5.4.2.19;s)Motivationsgespräch;81 5.4.2.20;t)Erschwerniszuschlag;83 5.4.2.21;Beispiele für die funktionsbezogene Einstufung:;93 5.4.3;Diagnosebezogene Mindesteinstufung;95 5.5;Pflegegeldeinstufung von Kindern und Jugendlichen;103 5.5.1;Ermittlung des zeitlichen Pflegebedarfs bis zum vollendeten 15. Lebensjahr;104 5.5.2;Besonderheiten der Einstufung von Kindern und Jugendlichen in die Stufen 5 bis 7;112 5.5.3;Erschwerniszuschlag bei schwerstbehinderten Kindern und Jugendlichen;113 5.6;Neubemessung und E
ntzug des Pflegegelds;115 5.7;Freiheitsbeschränkungen;117 5.7.1;Begriff der Freiheitsbeschränkung;118 5.7.2;Zulässigkeit der Freiheitsbeschränkung;120 5.7.3;Pflegegeldeinstufung und Freiheitsbeschränkung;124 6;Kapitel 2 Der Weg zum Pflegegeld (Verfahren);127 6.1;Das Verwaltungsverfahren;128 6.2;Das Sozialgerichtsverfahren;136 6.3;Tod des Pflegebedürftigen während des Verfahrens;143 6.4;Meldepflichten ;148 7;Kapitel 3 Pflege zu Hause;151 7.1;Absicherung pflegender Angehöriger;151 7.1.1;Begünstigte Weiterversicherung in der Pensionsversicherung;152 7.1.2;Begünstigte Selbstversicherung in der Pensionsversicherung;155 7.1.3;Begünstigte Selbstversicherung in der Pensionsversicherung bei Pflege eines behinderten Kindes;158 7.1.4;Begünstigte Mitversicherung in der Krankenversicherung;160 7.2;Familienhospizkarenz;161 7.2.1;Allgemeines;161 7.2.2;Arbeitsrechtliche Aspekte der Familienhospizkarenz;163 7.2.3;Finanzielle Unterstützung in Härtefällen;166 7.2.4;Begleitmaßnahmen beim Bezug von Pflegegeld;167 7.3;Zuwendungen zu den Kosten einer Ersatzpflege;168 7.4;Unterstützung für die 24-Stunden-Betreuung;172 7.5;Medizinische Hauskrankenpflege ;177 8;Kapitel 4 Vertretung des Pflegebedürftigen;181 8.1;Die Vollmacht;182 8.2;Die Vorsorgevollmacht;185 8.3;Die Vertretungsbefugnis nächster Angehöriger;187 8.4;Die Sachwalterschaft;189 8.5;Die Vertretung von Minderjährigen;190 8.6;Die Vertrauensperson bei der Heimpflege;191 9;Kapitel 5 Finanzierung und Vorsorge im Überblick;193 9.1;Lohn- und Einkommenssteuer;196 9.1.1;Motorbezogene Versicherungssteuer;198 9.2;Private Pflegeversicherung;201 10;Anhang 1 Kontaktstellen;205 11;Anhang 2 Sozialversicherungsträger;207 12;Anhang 3 Bundessozialamt;212 13;Anhang 4 Gesetzliche Grundlagen;214 14;Anhang 5 Broschüren, Ratgeber und Handbücher;215 15;Stichwortverzeichnis;217


Portrait

Dr. Martin Greifeneder ist Richter am Landesgericht Wels und war auf diesem Gebiet
in den Gesetzwerdungsprozess eingebunden. Dr. Gunther Liebhart ist Richter
des Landesgerichts Salzburg. Beide Autoren sind seit vielen Jahren mit Pfl egegeldverfahren
in erster Instanz befasst.
EAN: 9783214007973
Verlag: MANZ'sche Wien
Erscheinungsdatum: Februar 2012
Seitenanzahl: 244 Seiten
Format: pdf eBook
Kopierschutz: Adobe DRM
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