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Die Ehe der Ruth Gompertz


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April 2013

Beschreibung

Beschreibung

Der dokumentarische Roman, 1934 unter dem Titel "Eine Jüdin erlebt das neue Deutschland" in Wien erschienen, beschreibt das Leben der jüdischen Schauspielerin Ruth Gompertz vom Sommer 1933 bis April 1934. Ihr Alltag, die Arbeit am Theater und ihre Ehe mit dem ehrgeizigen "arischen" Arnold sind dem zunehmenden Terror des NS-Regimes ausgesetzt. Sie muss die Vernichtung ihrer beruflichen Existenz erleben und erkennen, dass ihrem Mann die Karriere wichtiger ist als die Liebe. Der Roman wurde gleich nach Erscheinen in einem regelrechten Zensurprozess verboten. Er war eines der ersten Bücher gegen Hitler überhaupt.

Portrait

Lili Körber wurde 1897 in Moskau geboren. 1920 bis 1938 lebte sie meist in Wien. Die promovierte Literaturwissenschaftlerin wandte sich vorwiegend sozialpolitischen Themen zu. Berühmt wurde sie 1932 mit dem Roman Eine Frau erlebt den roten Alltag, das ihre Erfahrungen in einem sowjetischen Traktorenwerk schildert. Nach der "Jüdin" schrieb sie politische Reportagen für die Exilpresse und dokumentarische Romane über ihre Reisen in den fernen Osten. 11938 konnte sie nach Frankreich fliehen und 1941 in die USA. Lili Körber starb 1982 in New York.

Pressestimmen

"Lili Körber eignet eine ungewöhnliche Gabe der Charakterzeichnung, der psychologischen Durchleuchtung der Verhältnisse. Ein Buch der Erkenntnis." [Quelle: Hans Kühner, Jüdische Rundschau, Basel]
"Ein ausgezeichnetes Dokument des Zeitgeschehens durch die lebensechte Darstellung von Schicksalen in der Zeit vom Sommer 1932 bis April 1933." [Quelle: Hermann Lewy, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung]
EAN: 9783924652647
Untertitel: Roman. Empfohlen ab 16 Jahre. 2. Auflage.
Verlag: persona verlag
Erscheinungsdatum: April 2013
Seitenanzahl: 250 Seiten
Format: epub eBook
Kopierschutz: Wasserzeichen
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