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Die Außenpolitik Gustav Stresemanns in der deutschen Geschichtsschreibung


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Juli 2014

Beschreibung

Beschreibung

Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Darstellung der Außenpolitik Stresemanns in der deutschen Geschichtsschreibung. Neben den Standardwerken von Erich Eyck, Klaus Hildebrand, Hans Mommsen und Heinrich August Winkler sind vor allem die Arbeiten von Ludwig Zimmermann und Peter Krüger zu beachten.
Angelsächsische Autoren bleiben nicht völlig außen vor. Insbesondere auf das Buch von Henry L. Bretton und die Stresemann-Biographie von Jonathan Wright wird näher eingegangen. Nicht mehr berücksichtigt werden konnte die erst kürzlich erschiene Biographie von Eberhard Kolb.
Zeitlich steht die nach 1945 erschiene Literatur im Focus. Auf die oben gestellten Fragen wird anhand der markanten Stationen deutscher Außenpolitik unter Stresemann eingegangen:
Die Konferenzen von London und Den Haag, auf denen die Frage der Reparationen verhandelt wurde, die Konferenz von Locarno, mit der Stresemann seine Verständigungspolitik begründete, der Berliner Vertrag, der die deutschen Beziehungen zur Sowjetunion regelte und der Beitritt Deutschlands zum Völkerbund.

Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
1.Einleitung1
2.Reparationen5
3.Verständigungspolitik im Westen13
4.Territoriale Revision im Osten49
5.Die Beziehungen zur Sowjetunion59
6.Langfristige politische Ziele73
7.Fazit76
8.Literaturverzeichnis78
9.Anhang90
Erklärung
EAN: 9783832478100
Untertitel: Dateigröße in KByte: 482.
Verlag: Diplomica Verlag
Erscheinungsdatum: Juli 2014
Seitenanzahl: 93 Seiten
Format: pdf eBook
Kopierschutz: Keiner
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