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Die Besucher

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Januar 2012

Beschreibung

Beschreibung

Sie sind überall. Und niemand weiß, woher sie kommen ...Der Journalist Martin Koller liegt im Krankenhaus und kann nicht schlafen. Er wird von merkwürdigen Ohrgeräuschen gepeinigt, die ihn in eine tiefe Depression stürzen. Dass seine Frau um jeden Preis ein Kind von ihm will und ihm ein junger ehrgeiziger Kollege in seine Recherchen im rechtsextremen Milieu hineinpfuscht, macht es nicht besser. Da erfährt er, dass seine Mutter im Sterben liegt. Er rafft sich auf und macht sich auf den Weg zurück in den Ort seiner Kindheit. Ein paar Tage ist er mit seiner Mutter allein. Dann kommen sie, die Besucher, und nehmen das ganze Haus in Beschlag. Sie sind überall: im Keller, in den Zimmern, auf dem Dachboden. Niemand weiß, woher sie kommen, niemand weiß, was sie wollen. Eine Ärztin, die Martin noch aus Jugendtagen kennt, ruft ihn an sie hat eine rätselhafte Entdeckung gemacht. Ein Alptraum beginnt.

Portrait

Kurt Palm geboren 1955 in Vöcklabruck, Studium der Germanistik und Publizistik in Salzburg. Dr. phil. Seit 1983 als Autor und Regisseur tätig. Schrieb Bücher über Brecht, Stifter, Joyce, Mozart, Fußball und Palmsamstage. Drehte einige Kinofilme und inszenierte zahlreiche Opern und Theaterstücke im In- und Ausland. Für "Bad Fucking" wurde er mit dem Glauser-Preis 2011 für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.

Pressestimmen

Bad Fucking ist eine herrlich schräge Groteske, mit der sich Kurt Palm in die Liga der Herren Heinrich Steinfest, Stefan Slupetzky und Wolf Haas katapultiert. Ein großes Vergnügen!
Lars Schafft, Krimi-Couch.de
Ein äußerst schräger österreichischer Krimi.
Peter Pisa, KURIER
Kurt Palms durchgeknallte und rasante Provinzposse hebt das Genre
"Heimatroman" auf eine neue Ebene der Aktualtiät.
Jürgen Schneider, JUNGE WELT
Böse, obszön, zum Brüllen komisch.
Horst Eckert, FOCUS ONLINE
Ein bizarres österreichisches Sittenbild ... Eine bitterböse, grelle, makabre Horrorposse, filmreif aufbereitet, die mit einer beinahe apokalyptischen Verzweiflungstat des Autors endet.
Werner Krause, KLEINE ZEITUNG
Ein Meister der Groteske.
HAMBURGER MORGENPOST, Heiko Kammerhoff
Für mich ist das Buch von Palm eine klassische Satire (...) von einer verzweifelten und verheerenden Komik.
Franz Schuh im ORF KULTURMONTAG
So böse, so ins Schwarze treffend, so widerwärtig herrlich kratzt Palm lustvoll den Lack von der zivilisatorischen Fassade und stört sich kein bisschen am schmerzvollen Kratzgeräusch. Eine giftige Hommage an alle, die den Mund nicht voll bekommen können.
NORD-BERLINER
Ein durch und durch verrückter, brillant komponierter Roman - jedem abenteuerlustigen, sprach- und bildverliebten Leser wärmstens empfohlen.
Frank Becker, MUSENBLÄTTER
grotesk und höchst amüsant
Wolfgang Wieser, WIENER
Die Elemente eines Heimatromans werden mit denen eines Krimis gemischt und so entsteht eine Politgroteske voller Leichen und einer \\\\\\\\\\\\\\\'Sperrmüll-Mizzi\\\\\\\\\\\\\\\', die mit dem Bürgermeister ein geheimes Abkommen über die Errichtung eines Asylheims getroffen hat. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind natürlich rein zufällig.
ORF 1, ZiB 24
In Palms Krimi wird erpresst und bedroht, es gibt Unfälle, Verschwundene, späte Geständnisse, Abschiedsbriefe, verlorene Söhne, unmoralische Angebote, Racheakte, Familiendramen und heiße Liebesgeschichten. Dazu braut sich auch noch ein nie da gewesener tropischer Gewittersturm über Mitteleuropa zusammen, und Millionen Aale nähern sich Bad Fucking.
Zu viel auf einmal? Durchaus nicht. Palm hat eine äußerst beschwingte Krimisatire und Provinzposse geschrieben, bei der quasi durch die Blume auch noch alle möglichen Leute ihr Fett abkriegen.
Julia Kospach, FORMAT
Ein feiner Eintopf der österreichischen Grausamkeit der letzten Zeit, brandaktuell und palm bewahrt den Stoff vor einem Drama, schreibt in einer Leichtigkeit dahin, die wirklich bemerkenswert ist. Ein sehr farbenprächtiger Krimi, Österreich kann also bunt sein, eine Verfilmung wäre sehr schön, könnte durchaus ein Klassiker werden.
Martin G. Wanko, VORARLBERGER NACHRICHTEN
Heraus kommt: \\\\\\\\\\\\\\\"Bad Fucking\\\\\\\\\\\\\\\" - eine herrlich aberwitzige Heimat Groteske.
BURGENLÄNDISCHE VOLKSZEITUNG
Äußerst seltsame Charaktere bevölkern den Roman, eine skurille Szene jagt die nächste, alles eingebettet in das typisch Österreichische. (...)
Um die Kirche in Bad Fucking zu lassen: es handelt sich noch immer um trashige Literatur, aber auf sehr hohem Niveau und gut erzählt.
www.literatur-blog.at
Ein irrwitziger Krimi mit tausend Querverbindungen zur Realität.
OÖ NACHRICHTEN
Bad Fucking ist eine wilde Mischung aus Heimatroman, Politstire und subversivem Krimi. Mitunter ist die Handlung so grotesk, dass die Figuren selbst nicht einverstanden sind mit ihren Rollen und sich darüber beim Leser beschweren.
Claudia Gschweitl, Ö 1 LEPORELLO
Bad Fucking ist der schrägste Krimi des Jahres.
LIFE RADIO
Bad Fucking macht Spaß und regt zum Nachdenken an.
NEUES VOLKSBLATT
Dieser Autor hält sich nicht an Normen. Dafür sollte man ihn schätzen.
Die Literarischen Nahversorger
Kurt Palm ist ein Meister der Sprache.
Bärbel Staub, Café KPÖ, Linke Zeitschrift für Oberösterreich
Trash at it¿s best.
THE GAP, Martin Zellhofer
Eine bizarre und unterhaltsame Groteske.
Bernhard Flieher, SALZBURGER NACHRICHTEN
Ein wahres Panoptikum grotesker Gestalten, deren Schicksale sich durch den Tod des Eremiten auf verhängnisvolle Weise kreuzen.
Jörg von Bilavsky, KRIMIKURIER
Kurt Palm läßt alptraumhaft alles zusammenkommen, was es an Schrecken, Gemeinheit, Zufall, Bösem gibt, so lange, bis es am Ende dann schon wieder stimmt.
Elisabeth Römer, WELTEXPRESS
Herrlich schräg und ungemein witzig. News.de erklärt Bad Fucking zur Pflichtlektüre.
Katharina Bott, NEWS.DE
Trash im besten Sinne.
Felix Bayer, SPIEGEL ONLINE
Bad Fucking gehört zum Schrägsten und Schönsten, was es zurzeit zu lesen gibt.
DRESDNER MORGENPOST
Slapstick auf grandiosem Niveau.
BOOKMARKS
Sex, Mord, Suizid, Cheerleader und Aale spielen die Hauptrollen in diesem fesselnden Werk.
NECROWEB Magazin - das dunkle Musik- und Unterhaltungsmagazin
Herrlich groteske Gaga-Unterhaltung.
HAMBURGER MORGENPOST
Für Menschen mit Humor unbedingt zu empfehlen.
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG
Ein groteskes Panoptikum.
NORDKURIER
Palms satirische Witze haben die Kraft eines donnernden Alpengewitters.
ABENDZEITUNG
Ein bizarres, bisweilen obszönes Typen-Panorma. Saukomisch.
Thomas Klingebiel, NEUE WESTFÄLISCHE
Dieser Thriller nimmt nichts ernst, zu allerletzt sich selbst.
EXPRESS
Bizarre dodsfald. Min sjael, hvad vil du mer?
Henriette Harris, www.information.dk
Bad Fucking ist grandios. Palm zeigt, wie ein fulminanter Auftakt einer ¿Kein Alpen-Krimi¿-Reihe aussieht.
FRIZZ Stadtmagazin
Genussvoll lässt Palm seine um Schadensbegrenzung bemühten Figuren an ihrer eigenen Kleinkariertheit scheitern, scheut dabei keine Obszönitäten, schwelgt in depperten Dialogen und sinnfreien Nebenhandlungen. Einerseits der totale Slapstick, andererseits aber auch ein so bitterböses wie konsequentes Spiel mit den Mitteln des Genres - nur dass dieses Spiel viel lustiger und sprachlich mindestens eine Nummer größer ist als manch ¿echter¿ Alpenkrimi.
Katrina Jordan, PASSAUER NEUE PRESSE
In einer bösen Melange an Scheußlichkeiten, in der Obszönität und Witz Hand in Hand gehen, liefert Kurt Palm ein grausames Bild einer verstörten Gesellschaft. Das muss man ertragen können. Aber dann macht das Lesen mordsmäßig Spaß.
Anja Robisch, SCHWÄBISCHE POST
Überbordender Trash-Krimi aus einer Alpen-Sackgasse.
MUSIKEXPRESS
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Pressestimmen zur Uraufführung von "Bad Fucking" am 1. Dezember 2011 im Theater Phönix in Linz:
Absurd, grotesk, irrwitzig - die Uraufführung von Kurt Palms Krimi-Groteske im Linzer Theater Phönix hält, was die gleichnamige Romanvorlage von Palm schon versprochen hat.
Marielle Moshammer, Neues Volksblatt
Dem Publikum hat es trotz oder gerade wegen der Derbheit gefallen. Immer wieder Szenenapplaus.
D. Voglhuber, Kurier
Fazit: Ein surreales Duell mit den (realen) Abgründen der Menschheit.
Elisabeth Vera Ratzenböck, Kronen Zeitung
Aale zählen zu den Stars des Stücks. Und Alois Frank, der mit clowneskem Stolz den Gendarmeriekommandanten Wellisch spielt.
Wiltrud Hackl, Der Standard
Bad Fucking ist skurril, fetzendeppert und blitzgescheit.
Franz Zoglauer, ATV, "Highlights"
Der gewitzte Autor und Regisseur, schleudert im Theater Phönix der österreichischen Provinz in einer Groteske seine Verachtung entgegen.
Thomas Kramar, Die Presse
EAN: 9783701742738
Verlag: Residenz Verlag
Erscheinungsdatum: Januar 2012
Seitenanzahl: 280 Seiten
Format: epub eBook
Kopierschutz: Wasserzeichen
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