HUDU

Dissidenten für Devisen


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Januar 2012

Beschreibung

Beschreibung

3.436.900.755,12 DM für die Freilassung von 33.755 Häftlingen - das ist die Bilanz von 26 Jahren Freikaufgeschäft zwischen DDR und Bundesrepublik Deutschland. Da dieser Häftlingshandel nicht auf offiziellen Verträgen zwischen den beiden deutschen Staaten basierte, mussten unkonventionelle Wege beschritten werden, um Verhandlungen, Bezahlung und Übersiedlung der Häftlinge durchzuführen. In diesem Buch wird erläutert, unter welchen Umständen dieses deutsch-deutsche Phänomen zustande kam und welche Interessen beide Regierungen bewegten, dieses brisante und lange geheim gehaltene Geschäft über Jahrzehnte zu verfolgen.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Die Entwicklung des Freikaufgeschäfts
Die Kirche als Vorreiter
Zwischenstaatliche Annäherung und ein Probelauf
Die Konsolidierung
Die KoKo steigt in das Geschäft ein
Der Freikauf in den 70er-Jahren
Das Hoch in den Achtzigern
Das letzte Geschäft 1989/90

Stationen eines Freigekauften
Die "rechtswidrige" Handlung
Die Haft
Mit dem "Wunderbus" in die Bundesrepublik
Das Notaufnahmelager Gießen
Nach dem Freikauf

Resümee

Quellen- und Literaturverzeichnis
Übersicht der Entlassung politischer Häftlinge
und Ausgaben
Anmerkungen

Portrait

n/a
EAN: 9783937967929
Untertitel: Häftlingshandel zwischen DDR und Bundesrepublik Deutschland. 2. Auflage.
Verlag: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen
Erscheinungsdatum: Januar 2012
Seitenanzahl: 112 Seiten
Format: epub eBook
Kopierschutz: Wasserzeichen
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