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G.F. Barner 41 - Western


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September 2015

Beschreibung

Beschreibung

Dieses Buch behandelt ein Kapitel, dem leider immer zu wenig Beachtung geschenkt worden ist. Es ist ein Kapitel über Männer, die tapfer gewesen sind. Nicht alle von ihnen waren Engel, dazu lebten sie in einer zu harten Zeit und in einer Welt, die wir heute manchmal schwer verstehen können. Dies ist die Geschichte, die auf Tatsachen fußt, die eine Handvoll Männer - wie viele andere ihresgleichen - in den Wirren des sich dem Ende nähernden Bürgerkrieges zwischen den Nord- und Südstaaten erlebt haben. Eine Handvoll Männer, die härtesten und erfahrensten Männer, die es auf der Seite der Südstaaten gab, wurden ausgeschickt, um Sonderkommandos auszuführen. Heute würden wir sagen, sie waren Soldaten, die man zu einem »Himmelfahrtskommando« hinter die feindlichen Linien schickte. Aber damals - damals entbehrte der Krieg nicht einer gewissen Ritterlichkeit. Heute ist sie beinahe gänzlich ausgestorben. Damals entschied der persönliche Mut, die ganz persönliche Tapferkeit. Die Umsicht und die Kenntnis eines Truppenführers über Leben und Tod seiner Männer. Zwar war der amerikanische Bürgerkrieg ohne jeden Zweifel der erste moderne Krieg mit »offenem Visier«.

Damals lockte Männer das Abenteuer.

Portrait

G.F. Barner ist ein Pseudonym des Autors Georg Friedrich Basner (1928-2002). Nach dem Krieg begann er, Kurzgeschichten für Zeitschriften zu schreiben, als er seinen früheren Deutschlehrer traf, der ihm auf seine Klagen über die kärglichen Honorare sagte: "Damit können Sie nie richtig Geld verdienen; Sie müssen schreiben: 'Einer schießt und zehn fallen um!' Das verkauft sich immer!"

Damit war die Entscheidung gefallen. Basner wurde zum Autor von Unterhaltungsromanen: Insgesamt über 1.000 an der Zahl sind erschienen, zum Teil in vielfachen Auflagen. In der Hauptsache waren es Western, die Basner bekannt gemacht hatten und die er unter einer ganzen Reihe von Pseudonymen veröffentlicht hatte. Einige davon sind: G.F. Barner, Jonny Ringo, G.F. Waco, G.F. Wego und Howard Duff. Für seine große Fangemeinde erschienen und erscheinen seine Romane seit Jahren ausschließlich beim Martin Kelter Verlag in Hamburg.

Basners Vorbild beim Schreiben war einmal Karl May, aber auch Friedrich Gerstäcker. Doch bald entwickelte er seinen eigenen Stil der Darstellung. Das Lokalkolorit in seinen Romanen stimmt, schließlich war er oft genug 'drüben'. Und was die Erinnerung nicht mehr hergibt, das fand er in seinem überquellenden Archiv. Er mochte sich nicht mit anderen Autoren vergleichen. Seine Meinung: "Wo ich einzuordnen bin, überlasse ich meinen Lesern. Grundsätzlich: Mein Schreiben macht mir immer noch Spaß."

Der Autor verstarb 2002 in Detmold.
EAN: 9783959791762
Untertitel: Die Rotte der Tapferen.
Verlag: Martin Kelter Verlag
Erscheinungsdatum: September 2015
Seitenanzahl: 64 Seiten
Format: epub eBook
Kopierschutz: Wasserzeichen
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