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G.F. Barner 28 - Western


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Juni 2015

Beschreibung

Beschreibung

Sechs Männer. Alle liegen still, blicken auf Warson und Ray. Warson hat Ray nie leiden können, weil der ein hundsgemeiner Dieb ist. Er bekommt es sogar fertig, seine eigenen Partner zu bestehlen. »Verdammter Narr!« knurrt Warson, wütend darüber, daß sein Plan beinahe an Rays Leichtsinn zerbrochen wäre. »Wenn ich sage, daß keiner über den Graben zu sehen hat, dann richtet euch gefälligst danach! Mann, elftausend Dollar stehen auf dem Spiel etwas mehr sogar. Und sollte ich sie durch dich verlieren, dann kannst du dein Testament machen, Mister! Yates, paß auf!« Yates ist der Mann mit den besten Augen. Sie sagen von ihm, daß er sogar nachts wie eine Katze sehen kann und am Tage die Augen eines Adlers hätte. Yates gehorcht sofort. Sie kennen alle Warsons Unberechenbarkeit, wenn der wütend wird. Also fügen sie sich. Als Yates vorankriecht und sich behutsam auf die einzelnen Büsche zuschiebt, hört er die Beilhiebe wieder. Yates hat den Mann, der dort Holz spaltet, bereits vor einer Stunde gesehen. Nun ist er ihm so nahe, daß er ihn mit einem Steinwurf erreichen könnte.

Portrait

G.F. Barner ist ein Pseudonym des Autors Georg Friedrich Basner (1928-2002). Nach dem Krieg begann er, Kurzgeschichten für Zeitschriften zu schreiben, als er seinen früheren Deutschlehrer traf, der ihm auf seine Klagen über die kärglichen Honorare sagte: "Damit können Sie nie richtig Geld verdienen; Sie müssen schreiben: 'Einer schießt und zehn fallen um!' Das verkauft sich immer!"

Damit war die Entscheidung gefallen. Basner wurde zum Autor von Unterhaltungsromanen: Insgesamt über 1.000 an der Zahl sind erschienen, zum Teil in vielfachen Auflagen. In der Hauptsache waren es Western, die Basner bekannt gemacht hatten und die er unter einer ganzen Reihe von Pseudonymen veröffentlicht hatte. Einige davon sind: G.F. Barner, Jonny Ringo, G.F. Waco, G.F. Wego und Howard Duff. Für seine große Fangemeinde erschienen und erscheinen seine Romane seit Jahren ausschließlich beim Martin Kelter Verlag in Hamburg.

Basners Vorbild beim Schreiben war einmal Karl May, aber auch Friedrich Gerstäcker. Doch bald entwickelte er seinen eigenen Stil der Darstellung. Das Lokalkolorit in seinen Romanen stimmt, schließlich war er oft genug 'drüben'. Und was die Erinnerung nicht mehr hergibt, das fand er in seinem überquellenden Archiv. Er mochte sich nicht mit anderen Autoren vergleichen. Seine Meinung: "Wo ich einzuordnen bin, überlasse ich meinen Lesern. Grundsätzlich: Mein Schreiben macht mir immer noch Spaß."

Der Autor verstarb 2002 in Detmold.
EAN: 9783863777487
Untertitel: Höllenfahrt nach Oroville.
Verlag: Martin Kelter Verlag
Erscheinungsdatum: Juni 2015
Seitenanzahl: 64 Seiten
Format: epub eBook
Kopierschutz: Wasserzeichen
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