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Sprechen Sie limbisch?


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Februar 2012

Beschreibung

Beschreibung

Erwin Böhm, der renommierte österreichische Pflegewissenschaftler, plädiert mit seinem Buch für eine transgenerationelle und transkulturelle Pflege, in deren Mittelpunkt vor allem zwei Fragen stehen: 1. Wie wird es den aus dem Ausland stammenden Menschen gehen, wenn sie in der Fremde an einer Demenzsymptomatik erkranken? 2. Wie werden sie sich fühlen, wenn das Land, in dem sie seit vielen Jahren als Immigranten leben, immer fremder wird? Die wichtigste Erkenntnis ist: Das Personal der Altenpflege muss lernen, empathisch zu reagieren: Erkrankt ein Mensch an Demenz, so gewinnt das limbische System, seine Gefühlswelt, die Oberhand. Also muss man ihn auch auf der Gefühlsebene ansprechen: eben limbisch! Böhms Plädoyer für eine limbische Sprache kann die Altenhilfe entscheidend verändern: Begegnungen werden persönlicher, das Umfeld individueller und die Pflege ganzheitlicher.

Inhaltsverzeichnis

1;Front Cover;1 2;Copyright;5 3;Table of Contents;6 4;Body;13 4.1;Vorwort;13 4.2;1Warum Zukunftsforschung eigentlich Vergangenheitsbewältigung ist;14 4.2.1;1.1Die limbische Psychohistorie;14 4.2.1.1;1.1.1Die Demenz das Ende der Scheinanpassung;15 4.2.1.2;1.1.2Projektion, nicht Prognose;16 4.3;2Transgenerationell transkulturell oder einfach elend?;17 4.3.1;2.1Raum;17 4.3.2;2.2Zeit;18 4.3.3;2.3Personen;19 4.3.4;2.4Maßnahmen ;21 4.3.5;2.5Die Therapie: Primum nihil nocere! ;21 4.3.5.1;2.5.1Die transkulturelle Pflege;22 4.3.6;2.6Sprechen Sie limbisch!;24 4.3.6.1;2.6.1Die Entdeckung des Limbischen ;25 4.4;3Das Psychobiografische Pflegemodell nach Böhm;27 4.4.1;3.1Institutionenbiografie = Patientenbiografie = Konzept?;27 4.4.2;3.2Die Ideologie der Ganzheitlichkeit;28 4.4.3;3.3Die Sichtweise der Pflegenden bestimmt die Pflegeform;30 4.4.4;3.4Die Copings;34 4.4.5;3.5Das Umkehrphänomen ist eine Regressionshandlung;37 4.4.6;3.6Ist die ENPP-Böhm-Pflege überhaupt erlernbar?;39 4.5;4Sozialgeschichtliche Phänomene;41 4.5.1;4.1Warum wir gefühlsbetonter werden müssen;42 4.5.2;4.2Wie unsere Biografie uns prägt;42 4.5.2.1;4.2.1Anregen, aber biografisch;44 4.5.2.2;4.2.2Die eigene Biografie verstehen;45 4.6;5Die limbische Pflege ;46 4.6.1;5.1Die verspätete kulturspezifische Pädiatrie;46 4.6.2;5.2Das Reden deckt sich nicht mit dem Handeln;48 4.6.2.1;5.2.1Brot transkulturell und transgenerationell gesehen;49 4.6.2.2;5.2.2Brot Auswirkung auf die Klienten;50 4.6.2.3;5.2.3Essen als limbische Handlung;51 4.6.3;5.3Das limbische Problem ;52 4.6.3.1;5.3.1Das limbische Gedächtnis;53 4.6.3.2;5.3.2Das Heim der Zukunft ein Asyl?;55 4.6.3.3;5.3.3Das Heim der Zukunft eine Frage der Emotionen?;56 4.7;6Wo wohnt der Mensch in seiner Seele?;57 4.7.1;6.1Der emotionale Wohnsitz;57 4.7.1.1;6.1.1Die Thymopsyche die Sommerresidenz der Seele;58 4.7.1.2;6.1.2Die Noopsyche das Winterquartier der Seele;59 4.7.1.3;6.1.3Winter, Sommer, Emotion;59 4.7.2;6.2Die anatomischen Verortungen;61 4.7.2.1;6.2.1Spiegelneuronen;
61 4.7.2.2;6.2.2Imitationsphänomene;62 4.7.2.3;6.2.3Theory of Mind (ToM);62 4.7.2.4;6.2.4Anatomischer Sitz der Neurone;65 4.7.3;6.3Konsequenzen für das Pflegemodell nach Böhm;66 4.7.3.1;6.3.1Reaktivierende Impulsvorstellung;66 4.7.3.2;6.3.2Emotionale Ansteckung;67 4.7.3.3;6.3.3Die Theory of Mind und die intuitive Ahnung;68 4.8;7Die Erhebung und Interpretation derBiografie ;69 4.8.1;7.1Die Ordnung von RAUM und ORT;69 4.8.1.1;7.1.1Raumbezogene Identität;70 4.8.1.2;7.1.2Der transferierte Raum;71 4.8.2;7.2PERSON;71 4.8.2.1;7.2.1ICH, DU, WIR Raum und Zeit;71 4.8.2.2;7.2.2ICH-Identität;71 4.8.2.3;7.2.3ICH-Identität und Sprachgefühl;72 4.8.3;7.3ZEIT;72 4.8.3.1;7.3.1Zukunftsaspekte;73 4.9;8Wie die Seele arbeitet;77 4.9.1;8.1Die Pflegeperson als verstehender Ritualträger;77 4.9.2;8.2Die Informations- und Bezugsebene;78 4.9.3;8.3Die thymopsychisch-biografische Sicht;78 4.9.4;8.4Warum Pflegepersonen ihren Sprachschatz erweitern sollten;80 4.9.4.1;8.4.1Anthropologie ;80 4.9.4.2;8.4.2Ethologie (Verhaltensforschung);80 4.9.4.3;8.4.3Körpersprache der Kinder ;81 4.9.4.4;8.4.4Körpersprache und Kultur;83 4.9.4.5;8.4.5Kinderpsychosomatik;84 4.9.4.6;8.4.6Rituale;85 4.9.4.7;8.4.7Limbische Sprache ;88 4.9.4.8;8.4.8Die (individuelle) Linguistik;88 4.9.4.9;8.4.9Aphorismen;90 4.9.4.10;8.4.10Schimpfwörter;91 4.9.4.11;8.4.11Primum nihil nocere andere Länder, andere Sitten;93 4.9.5;8.5Multikulturelle Therapievorschläge;93 4.10;9Fehldiagnosen: Ursache und Wirkung;96 4.10.1;9.1Die limbische Ordnung unserer Gefühle;96 4.10.2;9.2Prägungen im limbischen Gefühlsareal;100 4.10.3;9.3Die kollektive Demenz;101 4.10.4;9.4Die Notwendigkeit einer menschlichen Nomenklatur ;102 4.10.5;9.5Die Humanisierung der Sprache;103 4.10.6;9.6Erkrankungen und Zeitgeist;103 4.10.7;9.7Diagnosen und generationelle Unterschiede;104 4.10.8;9.8Selbst erzeugte Fehldiagnosen;105 4.10.9;9.9Das ICH-Gefühl;105 4.10.9.1;9.9.1Mein metaphysisches Weltbild;107 4.10.10;9.10Die noopsychische Befriedigung am Leben;108 4.10.10.1;9.10.1Das
rationale(re) Weltbild;108 4.10.10.2;9.10.2Lebenssinn und Unsinn eine Differenzialdiagnose;109 4.10.10.3;9.10.3Die Wahrheit oder Unwahrheit der Kindheit;111 4.10.10.4;9.10.4Die Fehleinschätzung der Persönlichkeit;111 4.10.10.5;9.10.5Die ICH-Wichtigkeit;112 4.10.10.6;9.10.6Interaktive Humanität;112 4.10.10.7;9.10.7ICH-Wichtigkeit und Geltungstrieb;114 4.10.11;9.11Fehldiagnosen eine Konsequenz der Diagnostik;114 4.10.12;9.12Ausländische Biografien und Fehldiagnosen;116 4.10.13;9.13Fehldiagnose nach Adler;116 4.10.14;9.14Fehldiagnose durch falsche Erwartungen;117 4.10.15;9.15Fehldiagnose durch falsche Vorstellungen;117 4.10.16;9.16Fehldiagnose durch Angst;117 4.10.16.1;9.16.1Die Angst vor der Selbsthingabe;119 4.10.16.2;9.16.2Die Angst vor der Selbstwerdung;119 4.10.16.3;9.16.3Die Angst vor Neuem ;119 4.10.16.4;9.16.4Die Angst vor der Endgültigkeit ;119 4.10.17;9.17Fehldiagnosen wegen des blinden Flecks;119 4.10.18;9.18Fehldiagnosen durch Seelennahrungsmängel;120 4.11;10Das Umkehrphänomen;123 4.11.1;10.1Die retrograde Diagnose des Lebens;125 4.11.2;10.2Entwicklung der Thymopsyche;126 4.11.3;10.3Das Umkehrphänomen historisch gesehen;127 4.11.4;10.4Prägungen und das Umkehrphänomen;128 4.11.5;10.5Umkehr der Gefühlslogik in der Kindheit;129 4.11.6;10.6Die überkompensierende Jugend ;130 4.11.7;10.7Die Regressionsphänomene der um 196070 Geprägten;132 4.11.8;10.8Umkehrphänomene am Ende der Pubertät;132 4.11.9;10.9Umkehrphänomene in der Jugend;133 4.11.10;10.10Die Zukunft des Jugendrevolution;133 4.11.11;10.11Moderne revolutionäre Neurosen;134 4.11.12;10.12Migrationsprozess und Umkehrphänomene ;134 4.11.12.1;10.12.1Erwartungen;135 4.11.12.2;10.12.2Hoffnungen;136 4.11.12.3;10.12.3Zweifel;136 4.11.12.4;10.12.4Verzweiflung;137 4.11.13;10.13Die emotionale Gewalt im Umkehrphänomen;137 4.11.14;10.14Akkulturation und Umkehrphänomen;137 4.11.15;10.15Umkehrphänomen als normales Handling ohne Demenz;139 4.11.16;10.16Die jugendlichen Emigrantenkinder;140 4.11.17;10.17Zeichen einer Misch
-Generationalisierung;140 4.11.18;10.18Das Unbehagen in der Neo-Kultur ein Umkehrphänomen;140 4.11.19;10.19Das Umkehrphänomen in der Trendforschung ;141 4.12;11Der Turmbau zu Babel ;144 4.12.1;11.1Limbisch-rechtshirnlastig;146 4.12.2;11.2Auf der Suche nach einem Daheim;148 4.12.3;11.3Pflegerische Zugänge ;150 4.12.3.1;11.3.1Psychomotorische Zeichensprache und Aphorismen;152 4.12.3.2;11.3.2Idiolekt;153 4.12.3.3;11.3.3Limbische Kommunikationsformen;153 4.12.4;11.4Die limbische Sprache als erlernte Täuschung;155 4.12.4.1;11.4.1Die limbisch-noopsychische Mischsprache;155 4.12.4.2;11.4.2Limbische Fehlkommunikation;155 4.12.4.3;11.4.3Schlüsselwörter;156 4.12.4.4;11.4.4Sprechen Sie Neolimbisch oder Normalos?;156 4.12.4.5;11.4.5Sprechen Sie Medienlimbisch?;157 4.12.4.6;11.4.6Sprechen Sie Demenzlimbisch?;157 4.12.4.7;11.4.7Paralogische, limbische Sprache als Therapie;158 4.12.5;11.5Lernen Sie, wieder limbisch zu sein;160 4.12.5.1;11.5.1Humor und Witz zeitgeistig limbisch gesehen;160 4.13;12Die transgenerationelle Situation;162 4.13.1;12.1Primäre Vorschäden;164 4.13.2;12.2Biologische Veränderungen;167 4.13.3;12.3Das Anpassungsverhalten;168 4.13.4;12.4Anpassungs-Coping;170 4.13.4.1;12.4.1Gerontologisches Adjustment;173 4.13.4.2;12.4.2Geriatrisches Adjustment;173 4.13.4.3;12.4.3Psychogeriatrisches Adjustment;174 4.13.5;12.5Verhaltensvorschläge bei psychischen Auffälligkeiten;174 4.13.5.1;12.5.1Dekompensationen ;175 4.13.5.2;12.5.2Nostalgiesyndrom;175 4.13.5.3;12.5.3Heimweh-Nostalgie-Abwehr ;178 4.13.5.4;12.5.4Verstärker beim Heimwehsyndrom;180 4.13.5.5;12.5.5Zeitgeistmäßige Leidensquellen: gestern und heute alsDekompensationsmuster;180 4.13.6;12.6Biografische Prägungskonflikte;181 4.13.6.1;12.6.1Die Entfremdung ;181 4.13.6.2;12.6.2Die Aufnahme in einem Heim;182 4.13.6.3;12.6.3Das wirklichkeitsfremde Altersheim;185 4.13.6.4;12.6.4Die Hausordnung;185 4.13.6.5;12.6.5Die Pädagogik im Altersheim;186 4.13.7;12.7Late-life-Krise nach Böhm;187 4.13.7.1;12.7.1Ersatzhandlungen;188 4.13.7.
2;12.7.2Leerlaufhandlungen;189 4.13.7.3;12.7.3Übersprungshandlungen;190 4.13.7.4;12.7.4Vermehrtes Imponiergehabe;190 4.13.7.5;12.7.5Demutshaltungen;190 4.14;13Die (un)behagliche Kultur;192 4.14.1;13.1Kampf der Kulturen;193 4.14.2;13.2Kultur-Recycling als Differenzialdiagnose ;193 4.14.3;13.3Kulturen und Erinnerung ;194 4.14.4;13.4Heimkulturen der Zukunft ;196 4.14.4.1;13.4.1Wenn die Best Ager kommen;196 4.14.4.2;13.4.2Die nur biologisch veränderten Alten;197 4.14.4.3;13.4.3Die Suche nach dem Daheim;200 4.14.4.4;13.4.4Impulse für die Pflege;201 4.15;14Das heimelige, therapeutisch wirksame Heim oder: die Umsetzung des Böhm-Modells;205 4.15.1;14.1Das Normalitätsprinzip;206 4.15.1.1;14.1.1Normalitätsprinzip nach Nirje & Wolfensberger;206 4.15.1.2;14.1.2Das Normalitätsprinzip beim zerebralen Umkehrphänomen nach Böhm;206 4.15.1.3;14.1.3Die Beachtung das Normalitätsprinzip ist therapeutische Pflege;208 4.15.1.4;14.1.4Das Normalitätsprinzip der Generationen;209 4.15.2;14.2Therapeutische Pflege bei ORT-, RAUM- undZEIT-Störungen;210 4.15.2.1;14.2.1Der Raum;210 4.15.2.2;14.2.2Die Zeit;212 4.16;15Die spezifische transkulturelle Pflege;215 4.16.1;15.1Die transkulturelle Pflege geprägt vom Zeitgeist?;215 4.16.2;15.2Transkulturell heißt: Gemeinsamkeiten wieder entdecken;217 4.16.3;15.3Medizinisch-pflegerische Grundlagen;218 4.16.4;15.4Die Migrationspsychogeriatrie;219 4.16.4.1;15.4.1Die transkulturelle Terminologie;219 4.16.4.2;15.4.2Methodendiskussion in der Forschung;220 4.16.4.3;15.4.3Migrationsprozess und Umkehrphänomen Akkulturation;221 4.16.4.4;15.4.4Psychologische Ankunftsstörungen;222 4.16.4.5;15.4.5Völkerwanderung damals und heute;225 4.16.4.6;15.4.6Therapievorschlag;228 4.16.4.7;15.4.7Verwurzelungssyndrom;228 4.16.4.8;15.4.8Prämorbide Schäden transkulturell gesehen;229 4.16.5;15.5Die Moderne von der Currywurst zum Döner;233 4.16.5.1;15.5.1Die ersten Gastarbeiter (195060);233 4.16.5.2;15.5.2Die zweite Generation der Gastarbeiter ;233 4.16.5.3;15.5.3Die dritte Generation ;
234 4.16.6;15.6Prägungsbiografien der jungen Immigranten;234 4.17;16Die Herzprobleme der Zukunft ;238 4.17.1;16.1Kardialproblem Sprache;238 4.17.2;16.2Kardialproblem erlöschende Anpassungsfähigkeit ;239 4.17.3;16.3Kardialsyndrom Wer bist du, Mensch?;239 4.17.4;16.4Das Kardialsyndrom Religion;240 4.17.4.1;16.4.1Ein Beispiel: der Islam;241 4.17.5;16.5Kardialproblem Krankheitsprägung;242 4.17.5.1;16.5.1Normalitätsprinzip;243 4.17.6;16.6Kardialproblem Globalisierung im Heim;244 4.18;17Die Frage der ICH-Identität;245 4.18.1;17.1Lustgewinn und Leidvermeidung in der EU;246 4.18.2;17.2ICH-Identitätsschema nach Hoffmann & Trimborn;248 4.19;18Alle Metropolen sind Kulturmaschinen;249 4.19.1;18.1Kulturgefühle;249 4.19.2;18.2(Nicht ganz ernst gemeinte) Tipps fürs Alter;251 4.20;19Eine Pflegediagnose nach dem Psychobiografischen Modell ;253 4.20.1;19.1Dekompensationsfolgen beim Eintritt ins Heim ;254 4.20.1.1;19.1.1Umkehrphänomene ;254 4.20.1.2;19.1.2Entfremdung;255 4.20.2;19.2Die ATL/AEDL im Kontext zum Psychobiografischen Modell nach Böhm;256 4.20.3;19.3Migrationsspezifische, zu erwartende Verhaltenseigenarten ;266 4.20.4;19.4Normal und nicht normal;271 4.20.4.1;19.4.1Schlechte Angewohnheiten;272 4.20.4.2;19.4.2Negative Schlüsselreize;272 4.20.4.3;19.4.3Fremdwertgefühle;272 4.20.5;19.5Life-Event-Forschung transkulturell;274 4.20.6;19.6Transkulturelle Pflegediagnosen;275 4.20.6.1;19.6.1Ärztlich bestätigte Diagnosen;275 4.20.6.2;19.6.2Befindens-Diagnosen mit thymopsychischer Biografie;276 4.20.7;19.7Impulse für die Pflege;278 4.20.8;19.8Die Vernunftidentität kontra Kollektividentität;279 4.20.9;19.9Das Daheim im Heim;280 4.21;Literatur;282 4.22;Register;285 5;Back Cover;290


EAN: 9783842683808
Untertitel: Ein Plädoyer für eine transkulturelle und transgenerationelle Altenpflege. Dateigröße in MByte: 3.
Verlag: Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Erscheinungsdatum: Februar 2012
Seitenanzahl: 288 Seiten
Format: pdf eBook
Kopierschutz: Adobe DRM
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