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Investitionsstandorte Russland und Polen


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Januar 2009

Beschreibung

Beschreibung

Der Hintergrund einen geeigneten und attraktiven Investitionsstandort zu finden ist das Bestreben nach mehr Wirtschaftswachstum und Wohlstand. Kleine und mittelständische Unternehmen wollen und müssen sich international orientieren, um neue Märkte zu erschließen oder Geschäftsprozesse zu optimieren. Die internationale Markterschließung ist allerdings im Vergleich zum Inlandsgeschäft mit zusätzlichen Anforderungen verbunden, die zu berücksichtigen sind. So spielen Fragen technischer oder rechtlicher Art beim Export von Produkten ebenso eine Rolle wie kulturelle Unterschiede oder Sprachprobleme bei Geschäftsverhandlungen im Ausland.Es lohnt sich für Unternehmen, gleich welcher Größenordnung und Branche, sich neue Wachstumsziele durch die Erschließung internationaler Märkte zu setzten. Um diese Ziele zu erreichen ist eine gründliche Vorbereitung notwendig, es müssen passende Geschäftspartner gefunden werden, eingehende Informationen über den Markt, sowie geeignetes Fachpersonal gefunden werden. Des Weiteren muss ein ausgearbeitetes Geschäftskonzept, das die Grundlage für zukunftsweisende und wachstumsorientierte unternehmerische Entscheidungen darstellt, entworfen werden.Es eröffnet sich im Ausland eine Vielzahl von Chancen. Die Risiken sind bei gründlicher Vorbereitung meist überschaubar und kontrollierbar.Der Schwerpunkt dieser Studie besteht darin, einen direkten Ländervergleich der Länder Polen und Russlands aufzuzeigen und somit mögliche Risiken und Hemmnisse zu veranschaulichen. Im Rahmen dieser Analyse werden vor allem die Komponenten des Länderrisikos zur Beurteilung herangezogen.

Inhaltsverzeichnis

1;Inhaltsverzeichnis;3 2;Abbildungsverzeichnis;5 3;1. Einführung;6 3.1;1.1 Themenstellung und Relevanz;9 3.2;1.2 Investitionschancen im europäischen Wirtschaftsraum;10 4;2. Russland als attraktiver Markt für ausländischeInvestoren/Unternehmen;12 4.1;2.1 Investitionsklima;13 4.2;2.2 Konsumklima;14 4.3;2.3 Allgemeine Wirtschaftsentwicklungen Russlands;16 4.3.1;2.3.1 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts;16 4.4;2.4 Länderrisiken;20 4.4.1;2.4.1 Politische Risikokomponenten;21 4.4.2;2.4.2 Wirtschaftliche Risikokomponenten;24 4.5;2.5 Überblick der Geschäftsentwicklung zwischen Deutschlandund Russland;26 4.5.1;2.5.1 Exportstruktur;28 4.5.2;2.5.2 Importstruktur;31 5;3. Polen als attraktiver Markt für ausländischeInvestoren/Unternehmen;34 5.1;3.1. Investitionsklima;35 5.2;3.2 Konsumklima;37 5.3;3.3 Allgemeine Wirtschaftsentwicklung Polens;39 5.3.1;3.3.1 Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes;39 5.4;3.4 Länderrisiken;45 5.4.1;3.4.1 Politische Risikokomponenten;45 5.4.2;3.4.2 Wirtschaftspolitische Veränderungen;47 5.4.3;3.4.3 Wirtschaftliche Risikokomponenten;48 5.5;3.5 Überblick der Geschäftsentwicklung zwischen Deutschlandund Polen;51 5.5.1;3.5.1 Deutsche Investitionen in Polen;51 5.5.2;3.5.2 Wirtschaftliche Zusammenarbeit;52 5.5.3;3.5.3 Exportstruktur;53 5.5.4;3.5.4 Importstruktur;55 6;4. Risikopotenziale / Erkennung;57 6.1;4.1 Risikoindikatoren;59 6.1.1;4.1.1 Quantitative Risikoindikatoren;59 6.1.2;4.1.2 Qualitative Risikoindikatoren;60 7;5. Russland vs. Polen;61 7.1;5.1 Index of Economic Freedom;61 7.2;5.2 Global Competitiveness Index (GCI);63 7.3;5.3 Ease of doing business;67 7.4;5.4 Corruption Perception Index;73 7.5;5.5 Worldwide Governance Indicators - Corruption control;75 8;6. Risikokennzahlen;77 8.1;6.1 Business Environment Risk Intelligence Index (BERIIndex);77 8.2;6.2 Value at Risk (VaR)/Cash Flow at Risk;80 9;7. Risikoanalyse Russland und Polen im Ländervergleich;82 10;8. Ausblick;88 11;Anhang;90 12;Literaturverzeichnis;105


Portrait

Corinna Becker, Bachelor of Arts, Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Controlling, Management und Information an der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein. Abschluss 2008 als Bachelor of Arts. Derzeit Assistentin im Bereich strategischer/operativer Einkauf von indirekten Bedarfsgüter national/international.

Leseprobe

Kapitel 2.5.2 Importstruktur

Deutschland ist Russlands wichtigster Partner im Import. Importiert werden zum Beispiel. Maschinen, Lebensmittel und Getränke sowie Erzeugnis der petrochemischen Industrie. Die Regierung des Gebietes Moskau hat aktuell ein Programm für neue kommunale Industriezonen aufgelegt. Der nordwestliche Föderalbezirk tut viel für seine „Selbstvermarktung“ und hat in den letzten Jahren mehrfach in Deutschland eigene Kooperations- und Investitionsveranstaltungen organisiert. Etwa 500 Firmen mit deutscher Kapitalbasis sind derzeit vor Ort. Die wichtigsten Importgüter aus Deutschland waren Maschinen sowie Kraftwagen und Kraftwagenteile. Auf diese Warengruppen entfielen rund 38% der russischen Gesamteinfuhren aus Deutschland. Die russisch-deutsche Handelsbilanz war in zurückliegenden Jahren aus russischer Sicht stets positiv. Den größten Teil der deutschen Investitionen in Russland machen Wertpapieranlagen, Finanzderivate

und Kreditgewährungen aus."


EAN: 9783836616652
Untertitel: Risiken und Chancen. Dateigröße in MByte: 4.
Verlag: Diplomica Verlag
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Seitenanzahl: 116 Seiten
Format: pdf eBook
Kopierschutz: Wasserzeichen
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