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Ein Gedächtnis wie ein Elefant?


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November 2012

Beschreibung

Beschreibung

¿¿Humorvoll geschrieben und bestückt mit zahlreichen Beispielen bietet dieses heitere und zugleich lehrreiche Werk einen Überblick über die unterschiedlichen Bereiche der Gedächtnisforschung und Methoden zur Steigerung der Gedächtnisleistung.  Überraschende Resultate aus zahlreichen psychologischen Experimenten räumen auf mit falschen Vorstellungen zum Gehirntraining und zur Gehirnverjüngung. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden mit anschaulichen und unterhaltsamen, für die Alltagspraxis tauglichen Strategien verbunden und mit passenden Strategien für den jeweiligen Gedächtnistyp abgerundet.

Inhaltsverzeichnis

EinführungMethodengeschichte
Kapitel 1  Die Gedächtniskunst in der Antike
1  Die Verehrung der Mnemosyne im antiken Griechenland
2  Die Erfindung der Loci-Methode
3 Die römischen Redner
Kapitel 2  Magie und Gedächtnis1  Das Gedächtnis in der Zeit der Burgen und Klöster
2  Erste Ausformungen von Bilder-Zahlenkodes
3  Die Medizin des Gedächtnisses
4  Die Renaissance: geheimes Wissen und magische Gedächtnissysteme
Kapitel 3  Die Entthronung des Bildes durch die Schrift
1  Das erste Notizbuch: die Hand
2  Descartes gegen Schenkel((korr., s.u.))
3  Die ersten phonetischen Verfahren: Opfer der Zensur des Sonnenkönigs
4  Die Erfindung des Buchstaben-Zahlenkodes
Kapitel 4  Die Mnemotechnik tritt auf den Plan1  Der rätselhafte Gregor von Feinaigle
2  "Gedächtnisstenografie"
3  Eins, zwei, Polizei...
4  Größe und Verfall der Mnemotechnik
Mnemotechnische Methoden und Verfahren auf dem PrüfstandKapitel 5  Neurobiologie und "Ökologie" des Gehirns1  Gedächtniskrankheiten
2  Lernen und Üben
Kapitel 6  Das Wortgedächtnis und seine Funktionsweise1  Sensorische Erinnerungen: Das fotografische Gedächtnis ist eine Täuschung!
2  Das lexikalische Gedächtnis: die "Karosserie" der Wörter
3  Auswendig lernen oder durch Verständnis lernen?
Kapitel 7  Das Bildgedächtnis und seine Funktionsweise
1  Das Bildgedächtnis: Bilder wie in einem Computerspiel
2  Unterstützen Bilder das Memorieren?
Kapitel 8  Das Kurzzeitgedächtnis und seine Funktionsweise
1  Das Kurzzeitgedächtnis: eine sensationelle Entdeckung
2  Kapazitätsbegrenzung und Organisationsmechanismen
3  Organisationsmethoden für Wörter
4  Organisationsmethoden für Bilder
5  Methoden unter Verwendung des Buchstaben-Zahlenkodes
Kapitel 9  Adressen der Vergangenheit
Zusammenfassung
1  Abrufhilfen
2  Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses und Abrufschemata
3  Wiedererkennen und episodisches Gedächtnis
Kapitel 10  Abrufhilfen und ihre Funktionsweise
1  Lexikalische Abrufhilfen: grafische und phonetische
2  Semantische Abrufhilfen
3  Bildhafte Abrufhilfen
4  Wiederkennen: Check-Liste, Multiple-Choice-Fragebogen, Terminkalender
Kapitel 11  Die Leistungsfähigkeit von Abrufschemata
Zusammenfassung
1  Bildbasierte Schemata
2  Wortbasierte Schemata
3  Semantikbasierte Schemata
Kapitel 12  Der Buchstaben-Zahlenkode: Täuschung oder Wirklichkeit?
1  Die Formel
2  Sind Gedächtnistafeln hilfreich?
3  Gedächtnistafeln und Vergessen
4  Die Tafel vom Typ Feinaigle-Paris
5  Funktionieren Mnemotechniken wirklich?
Kapitel 13  Anregung für die kleinen grauen Zellen
Aerobic fürs Gehirn?
Sind High-Tech-Spiele Doping für das Gehirn?
Kapitel 14  Fazit  Vielfältige Gedächtnisse, vielfältige Methoden!Anhang  Das Elefantengedächtnis in Frage und Antwort1  Die Verehrung der Mnemosyne im antiken Griechenland
2  Die Erfindung der Loci-Methode
3 Die römischen Redner
Kapitel 2  Magie und Gedächtnis1  Das Gedächtnis in der Zeit der Burgen und Klöster
2  Erste Ausformungen von Bilder-Zahlenkodes
3  Die Medizin des Gedächtnisses
4  Die Renaissance: geheimes Wissen und magische Gedächtnissysteme
Kapitel 3  Die Entthronung des Bildes durch die Schrift
1  Das erste Notizbuch: die Hand
2  Descartes gegen Schenkel((korr., s.u.))
3  Die ersten phonetischen Verfahren: Opfer der Zensur des Sonnenkönigs
4  Die Erfindung des Buchstaben-Zahlenkodes
Kapitel 4  Die Mnemotechnik tritt auf den Plan1  Der rätselhafte Gregor von Feinaigle
2  "Gedächtnisstenografie"
3  Eins, zwei, Polizei...
4  Größe und Verfall der Mnemotechnik
Mnemotechnische Methoden und Verfahren auf dem PrüfstandKapitel 5  Neurobiologie und "Ökologie" des Gehirns1  Gedächtniskrankheiten
2  Lernen und Üben
Kapitel 6  Das Wortgedächtnis und seine Funktionsweise1  Sensorische Erinnerungen: Das fotografische Gedächtnis ist eine Täuschung!
2  Das lexikalische Gedächtnis: die "Karosserie" der Wörter
3  Auswendig lernen oder durch Verständnis lernen?
Kapitel 7  Das Bildgedächtnis und seine Funktionsweise
1  Das Bildgedächtnis: Bilder wie in einem Computerspiel
2  Unterstützen Bilder das Memorieren?
Kapitel 8  Das Kurzzeitgedächtnis und seine Funktionsweise
1  Das Kurzzeitgedächtnis: eine sensationelle Entdeckung2  Kapazitätsbegrenzung und Organisationsmechanismen
3  Organisationsmethoden für Wörter
4  Organisationsmethoden für Bilder
5  Methoden unter Verwendung des Buchstaben-Zahlenkodes
Kapitel 9  Adressen der Vergangenheit
Zusammenfassung
1  Abrufhilfen
2  Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses und Abrufschemata
3  Wiedererkennen und episodisches Gedächtnis
Kapitel 10  Abrufhilfen und ihre Funktionsweise
1  Lexikalische Abrufhilfen: grafische und phonetische
2  Semantische Abrufhilfen
3  Bildhafte Abrufhilfen
4  Wiederkennen: Check-Liste, Multiple-Choice-Fragebogen, Terminkalender
Kapitel 11  Die Leistungsfähigkeit von Abrufschemata
Zusammenfassung
1  Bildbasierte Schemata
2  Wortbasierte Schemata
3  Semantikbasierte Schemata
Kapitel 12  Der Buchstaben-Zahlenkode: Täuschung oder Wirklichkeit?
1  Die Formel
2  Sind Gedächtnistafeln hilfreich?
3  Gedächtnistafeln und Vergessen
4  Die Tafel vom Typ Feinaigle-Paris
5  Funktionieren Mnemotechniken wirklich?
Kapitel 13  Anregung für die kleinen grauen Zellen
Aerobic fürs Gehirn?
Sind High-Tech-Spiele Doping für das Gehirn?
Kapitel 14  Fazit  Vielfältige Gedächtnisse, vielfältige Methoden!Anhang  Das Elefantengedächtnis in Frage und Antwort1  Lexikalische Abrufhilfen: grafische und phonetische
2  Semantische Abrufhilfen
3  Bildhafte Abrufhilfen
4  Wiederkennen: Check-Liste, Multiple-Choice-Fragebogen, Terminkalender
Kapitel 11  Die Leistungsfähigkeit von Abrufschemata
Zusammenfassung
1  Bildbasierte Schemata
2  Wortbasierte Schemata
3  Semantikbasierte Schemata
Kapitel 12  Der Buchstaben-Zahlenkode: Täuschung oder Wirklichkeit?
1  Die Formel
2  Sind Gedächtnistafeln hilfreich?
3  Gedächtnistafeln und Vergessen
4  Die Tafel vom Typ Feinaigle-Paris
5  Funktionieren Mnemotechniken wirklich?
Kapitel 13  Anregung für die kleinen grauen Zellen
Aerobic fürs Gehirn?
Sind High-Tech-Spiele Doping für das Gehirn?
Kapitel 14  Fazit  Vielfältige Gedächtnisse, vielfältige Methoden!Anhang  Das Elefantengedächtnis in Frage und AntwortAerobic fürs Gehirn?
Sind High-Tech-Spiele Doping für das Gehirn?
Kapitel 14  Fazit  Vielfältige Gedächtnisse, vielfältige Methoden!Anhang  Das Elefantengedächtnis in Frage und Antwort

Innenansichten

Portrait

Alain Lieury ist emeritierter Professor für kognitive Psychologie an der Universität Rennes. Alain Lieury war 1982 bis 2007 der Direktor des ,Laboratory of Experimental Psychology', sowie Vizepräsident der Rennes II Universität und als gefragter Experte im Ministerium für Bildung tätig.
EAN: 9783827430441
Untertitel: Tipps und Tricks gegen das Vergessen. Originaltitel: Une mémoire d'éléphant ? vrais trucs et fausses astuces. 2013. Auflage. 79 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie. eBook. Dateigröße in MByte: 4.
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Erscheinungsdatum: November 2012
Seitenanzahl: xii331
Übersetzer/Sprecher: Übersetzt von Gabriele Herbst
Format: pdf eBook
Kopierschutz: Adobe DRM
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