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Zu: Das Unbehagen in der Kultur (Sigmund Freud)


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November 2007

Beschreibung

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Soziologische Grundlagen, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Aufsatz "Das Unbehagen in der Kultur" versucht Sigmund Freud einige seiner wichtigsten psychoanalytischen Grundbegriffe in eine Kulturtheorie münden zu lassen. Seine Grundthese besagt, dass sich unsere Kultur stets auf Kosten der Bedürfnisbefriedigung Einzelner entwickelt hat und im Aufschub der Bedürfnisse sukzessiv das Unbehagen der Menschen gesteigert wurde. Die Frage, die er mit dieser These in den Raum wirft, ist die Frage nach der Sinnhaftigkeit und der Berechtigung von Kultur. Obwohl der 1930 entstandene Aufsatz historisch im Kontext von konservativer Politik, erstem Weltkrieg und eskalierendem Antisemitismus, vor dem auch Freud 1938 fliehen musste, gelesen werden muss, ist diese Frage durchaus aktuell. Seine Theorie leitet Freud auf zwei Ebenen her: Auf der ersten Ebene von der Herausbildung der Triebstruktur beim Individuum; und auf der zweiten Ebene, indem er die Entwicklung der Menschheit von der archaischen bis zur modernen Gesellschaft unter psychologischen Gesichtspunkten nachzeichnet. Die Herleitung auf diesen zwei Ebenen möchte ich zunächst sinngemäß wiedergeben und anschließend seine Kritik an Religion darlegen. Zum Schluss werde ich versuchen, einige von Freud aufgezeigte Linien bis in die heutige post-moderne Gesellschaft weiter zu führen und mit seiner Theorie abzugleichen - sofern dies möglich ist.
EAN: 9783638767231
ISBN: 363876723X
Untertitel: Auflage.
Verlag: GRIN Verlag
Erscheinungsdatum: November 2007
Seitenanzahl: 20 Seiten
Format: geheftet
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