HUDU

Ästhetische Berechtigung des modernen Stummfilms


€ 13,99
 
kartoniert
Lieferbar innerhalb von 2-3 Tagen
März 2009

Beschreibung

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Theorien und Methoden der Filmwissenschaft, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Blickt man in die Kinosäle der heutigen Zeit bzw. der letzten Jahrzehnte wird man im Falle eines auf der Leinwand erscheinenden Stummfilms vielleicht in ein ähnliches Staunen geraten, wie der Kinozuschauer in den Entstehungsjahren dieses Mediums (beispielsweise bei einer Filmaufführung der Brüder Lumières). Aber es gibt diese Filme auch heute noch. Jedoch hat der Stummfilm seit der Einführung des Tonfilms in den 30er Jahren rapide an Bedeutung verloren. Die goldene Stummfilmära ist lange vorbei. Möchte man eine wissenschaftliche Arbeit über die Filmästhetik des Stummfilms schreiben, liegt es im Regelfall nahe, dass man sich auf einflussreiche Beispiele aus der "klassischen" Stummfilmzeit bezieht. Dies möchte ich jedoch nicht. Im Grunde geht es mir darum die Berechtigung, sowie den ästhetischen Reiz des Gegenwartsstummfilms herauszukristallisieren. Ich möchte herausfinden und feststellen wie ein/e Regisseur/in mit den Mitteln und Merkmalen eines Stummfilms umgeht. Diesbezüglich wird natürlich zu klären sein, was überhaupt das Spezifische am Stummfilm ist bzw. was ihn überhaupt vom Tonfilm abgrenzt. In diesem Zusammenhang möchte ich mich vor allem, im Sinne eines Vergleiches, auf die Funktion, Bedeutung des Tons und der Musik stürzen, also betrachten wie mit den heutigen technischen Möglichkeiten bzw. musikalischen Strömungen umgegangen wird. Die Ästhetik eines heutigen Stummfilms unterscheidet sich, meiner Meinung nach - was natürlich noch wissenschaftlich zu ergründen wäre - sehr markant von einem klassischen Stummfilm; was sich vor allem in Bezug auf die Selbstreflexion des stummen Films zu manifestieren scheint. Für die bessere Verständlichkeit und spezifischer

Portrait

Thomas Ochs, 1964 in Pforzheim geboren, wurde 1993 zum Priester geweiht. Nach der Vikarszeit war er Hochschulpfarrer an der Kath. Fachhochschule in Freiburg und von 1997-2002 Rektor des Propädeutikums im Freiburger Priesterseminar. Von 2002-2006 Promotionsstudium und Mitarbeit in verschiedenen Seelsorgeeinheiten. Seit 2006 ist er Regens des Erzbischöflichen Priesterseminars Collegium Borromaeum in Freiburg.
EAN: 9783640289318
ISBN: 3640289315
Untertitel: "Juha" (Aki Kaurismäki, 1998) & "Der die Tollkirsche ausgräbt" (Franka Potente, 2006). Auflage.
Verlag: GRIN Verlag
Erscheinungsdatum: März 2009
Seitenanzahl: 24 Seiten
Format: kartoniert
Es gibt zu diesem Artikel noch keine Bewertungen.Kundenbewertung schreiben