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Die Freihandelslüge


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gebunden
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März 2015

Beschreibung

Beschreibung

Der Staatsstreich der Konzerne

In Deutschland und Europa wächst der Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP. Thilo Bode schildert anschaulich und mit analytischer Schärfe, wie TTIP Verbraucherrechte und Umweltstandards gefährdet. Die Konzerne drohen über unsere Zukunft zu bestimmen - stärkere Arbeitnehmer- und Verbraucherrechte hängen ebenso wie ein wirkungsvoller Umweltschutz von ihrer Gnade ab. Dies gilt es mit aller Macht zu verhindern. Thilo Bode zeigt, was sich bei den Geheimverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA ereignet und was für uns alle auf dem Spiel steht.

Innenansichten

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Portrait

Thilo Bode, geboren 1947, studierte Soziologie und Volkswirtschaft. 1989 wurde er Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland, 1995 von Greenpeace International. 2002 gründete er in Berlin die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch, die er heute leitet.

Pressestimmen

»Es bleiben einige Monate Zeit, sich ausführlich zu informieren und den Widerstand gegen TTIP nach Kräften zu unterstützen. [Dieses] Buch kommt da gerade noch rechtzeitig.«


EAN: 9783421046796
ISBN: 3421046794
Untertitel: Warum TTIP nur den Konzernen nützt - und uns allen schadet. Neuauflage, Nachdruck.
Verlag: DVA Dt.Verlags-Anstalt
Erscheinungsdatum: März 2015
Seitenanzahl: 272 Seiten
Format: gebunden

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Kundenbewertungen

kvel - 06.06.2015, 23:54
Bode:Die Freihandelslüge
Warum TTIP nur den Konzernen nützt - und uns allen schadet (Buchuntertitel) Hier einige Aussagen und Zitate zum Inhalt des Buches: Im Kern geht es darum Konzerninteressen in Gesetze zu gießen " Politik kann man ... definieren als die Durchsetzung wirtschaftlicher Zwecke mit Hilfe der Gesetzgebung. (S. 10) So wird das TTIP bspw. in den Patent- und Datenschutz eingreifen. Es werden Marktzugangsverpflichtungen gefordert, die bspw. bei der Trinkwasserversorgung die kommunale Einflussnahme aushebelt. Das Abkommen zielt darauf den freien Handel zu fördern; deshalb sind viele TTIP-Protagonisten der Ansicht, dass Regeln grundsätzlich schlecht seien und jede weggeräumte Regel eine Wohltat sei. Bei dem Freihandelsabkommen geht es darum, die nichttarifären Handelshemmnisse zu beseitigen: Qualitätsstandards als Handelshemmnisse - das ist TTIP in drei Worten. (S. 42) TTIP ist ein Konjunkturprogramm ohne Investitionen! Und das heißt, es ist nichts anderes als ein Sparprogramm: Die EU-Regierungen helfen den Konzernen, Geld zu sparen.' (S. 65) ... führt unweigerlich zu der Frage, welchen Sinn ein Freihandelsabkommen mit einem Partner haben soll, der die Dinge am liebsten ganz für sich allein entscheidet. (S. 222) Meine Meinung: Dieses Sachbuch ist sehr verständlich geschrieben und es wurden wirklich viele interessante Informationen zusammengetragen, die so über die Tageszeitung, die Abendnachrichten und Ähnliches nicht geliefert werden.