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Intergeneratives Lernen im Betrieb


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Oktober 2010

Beschreibung

Beschreibung

Wissen ist Markt! Als Produktionsfaktor in der Wissensgesellschaft sind spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter nicht nur für Arbeitnehmer ein Karrieremotor, sondern für Unternehmen ein oft entscheidender Wettbewerbsvorteil. Gut geschulte Mitarbeiter werden zum zentralen Betriebskapital. Der sich abzeichnende Fachkräftemangel wird für Unternehmen ohne konsequentes Wissensmanagement zum herben Rückschlag. Ausgehend von einem ganzheitlichen Verständnis des Wissensmanagements widmet sich Sandra Braun speziell der Problematik, wie Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen verschiedenen Mitarbeitergenerationen organisiert werden kann. Dazu helfen einerseits Lehr- und Lerntheorien für Erwachsene, vor allem aber die Kommunikation selbst als Basis für Transferprozesse. Die Autorin zeigt, wie Unternehmen professionelle Methoden wie das Story-Telling, die Communities of Practice und Mentoring-Programme nutzen können, um intergenerative Lernprozesse anzuregen und zu systematisieren.

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Vorwort
1 Einleitung
1.1 Problemaufriss: Warum kommt intergenerativem Lernen eine verstärkte Bedeutung zu?
1.2 Begründung und Ziel der Arbeit
1.3 Aufbau und Vorgehensweise
2 Erklärung grundlegender Begrifflichkeiten
2.1 Lernen
2.1.1 Formales Lernen - Nonformales Lernen - Informelles Lernen
2.1.2 Intergeneratives Lernen
2.1.3 Lern- und Lehrtheorien
2.1.3.1 Lerntheorien
2.1.3.2 Lehrtheorien
2.1.3.3 Zusammenfassung
2.2 Wissen
2.2.1 Aufbau von Wissen
2.2.2 Wissensdimensionen
2.2.2.1 Explizites und implizites Wissen
2.2.2.2 Individuelles und kollektives Wissen
2.2.2.3 Internes und externes Wissen
2.3 Erfahrung und Erfahrungswissen
2.4 Zusammenfassung
3 Randbedingungen für die zunehmende Notwendigkeit des Wissenstransfers
3.1 Gründe für Wissensverluste
3.1.1 Demographie
3.1.1.1 Demographischer Wandel in der Gesellschaft
3.1.1.2 Demographischer Wandel auf dem Arbeitsmarkt
3.1.2 Personaländerungen
3.1.2.1 Wirtschaftlich bedingter Personalabbau
3.1.2.2 "Freiwillige" Fluktuation
3.2 Konsequenzen für Betriebe
3.3 Intergenerative Zusammenarbeit
3.3.1 Das "Alter" im Erwerbsleben
3.3.1.1 Beschäftigungs- und Weiterbildungssituation Älterer und Jüngerer
3.3.1.2 Erfahrung mit Älteren im Betrieb
3.3.1.3 Personalpolitische Maßnahmen zur Unterstützung und Förderung Älterer
3.3.2 Leistungs- und Lernfähigkeit in Abhängigkeit vom Alter
3.3.2.1 Leistungsfähigkeit
3.3.2.2 Lernfähigkeit
3.4 Zusammenfassung
4 Wissens- und Erfahrungstransfer
4.1 Wissen als betriebliche Ressource
4.2 Wissensmanagement als "Rahmen" des Wissens- und Erfahrungstransfers
4.2.1 Dimensionen des Wissensmanagements
4.2.2 Wissensmanagement-Strategien
4.2.3 Bausteine des Wissensmanagements nach Probst u.a. (2006)
4.3 Kommunikation als Grundlage des Wissens- und Erfahrungstransfers
4.3.1 Kommunikationstheoretische Grundlagen
4.3.1.1 Grundlagen der Kommunikation nach Watzlawick u.a.
4.3.1.2 Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun
4.3.1.3 Kommunikationsproblematik in betrieblichem Kontext
4.3.2 Betriebsinterne Kommunikation
4.3.2.1 Technische und nicht-technische Kommunikation
4.3.2.2 Formale und informelle Kommunikation
4.4 Prozess des Wissens- und Erfahrungstransfers
4.4.1 Ziel des Wissens- und Erfahrungstransfers
4.4.2 Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wissens- und Erfahrungstransfer
4.4.3 Wissenstransfer vs. Erfahrungstransfer
4.4.4 Bedeutung der informellen Kommunikation für den Transfer
4.4.5 Problematik des Wissens- und Erfahrungstransfers
4.5 Methoden und Instrumente des kommunikativen Transfers
4.5.1 Story-Telling
4.5.2 Communities of Practice und Learning Communities
4.5.3 Intergenerative Partnerschaftsmodelle: Mentoring und Tandems
4.5.3.1 Mentoring
4.5.3.2 Tandems
4.6 Zusammenfassung
5 Praxisdarstellung/Fallbeispiele
5.1 Fallbeispiele
5.1.1 Story-Telling
5.1.2 Community of Practice
5.1.3 Intergenerative Partnerschaftsmodelle: Mentoring und Tandems
5.2 Erfolgskriterien
5.2.1 Erfolgsfaktoren Story-Telling
5.2.2 Erfolgsfaktoren einer CoP
5.2.3 Erfolgsfaktoren intergenerativer Partnerschaftsmodelle
5.3 Ableitung allgemeiner Handlungsempfehlungen
6 Schlussbetrachtung
6.1 Zusammenfassung
6.2 Fazit
Anhang
Glossar
Literaturverzeichnis
Danksagung
EAN: 9783828824225
ISBN: 3828824226
Untertitel: Unternehmenskapital für die Wissensgesellschaft. 'Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag'. 1. , Aufl.
Verlag: Tectum Verlag
Erscheinungsdatum: Oktober 2010
Seitenanzahl: 157 Seiten
Format: kartoniert
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