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Der 7. Sonntag im August


€ 13,90
 
gebunden
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Februar 2008

Beschreibung

Beschreibung

Wenn doch endlich wieder Montag wär'! So ein blöder Sonntag, findet die elfjährige Freddy. Morgen ist der erste Schultag nach den Ferien, der Ranzen ist noch nicht gepackt, das Zeugnis nicht unterschrieben, ihre große Schwester Mia eine alte Zicke und ihr Vater hat nur noch seinen Kochfimmel im Kopf. Da kann man sich ja fast auf die Schule freuen! Doch am nächsten Morgen geschieht das Unglaubliche: Als Freddy aufwacht, ist schon wieder Sonntag! Und das wiederholt sich von nun an jeden Tag ... Nach dem ersten Schock entdeckt sie auch gute Seiten an dieser verrückten Zeitschleife. Aber eigentlich möchte Freddy nur eines: dass endlich wieder Montag ist! Eine lustige, spannende und fantasievolle Geschichte. Verrückte Zeitschleife - tolles Thema fürs Kinderbuch!

Portrait

Sabine Ludwig, 1954 in Berlin geboren und dort aufgewachsen, studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie und arbeitete u.a. als Rundfunkredakteurin, bevor sie sich als Autorin und Übersetzerin selbstständig machte. 1983 bekam sie den Literaturpreis des Literarischen Colloquiums in Berlin, 1993 wurde sie im Rahmen des BETTINA-VON-ARNIM-PREISES in Hamburg ausgezeichnet. Ihre Kinderbücher fallen durch Witz und Temperament auf und handeln sowohl von Alltagsproblemen als auch von völlig unrealistischen Dingen.§Außerdem übersetzt sie aus dem Englischen, u.a. die Kinderbücher von Eva Ibbotson.

Pressestimmen

Sabine Ludwig ist längst ein Geheimtipp für Mädchen, die schon alle Cornelia-Funke-Bücher gelesen haben. Glücklicherweise bleibt diese Autorin mit Humor bei all den Themen, die für Junggymnasiastinnen wirklich wichtig sind: Freundschaft, Geschwister, Elternstress, Schule und die Frage, wer bin ich selbst in all den Irrungen und Wirrungen der Vorpubertät. Freddy ist eine ideale Identifikationsfigur. Sie ist nett, hat Charakter, ist nicht zu schön, hat aber dafür jede Menge Qualitäten als Kumpel, Freundin, Tochter, Enkelin, Schwester, Schülerin und in all den verschiedenen Rollen, die man sonst so zu spielen hat. Dummerweise werden alle ihre Bezugspersonen ihrer Rolle nicht so gerecht wie Freddy. Und deshalb hat das Kind alle Hände voll zu tun, für alle, die sie letztlich liebt, die Welt schöner zu gestalten. Das übrigens nicht zuletzt deshalb, weil auch sie selbst ein angenehmes Leben führen möchte und gestresste Leute dabei ganz schön im Weg sein können. Da reicht ein einzelner Tag im Zweifel nicht aus, um alle Probleme sinnvoll zu lösen. Wie man bereits auf dem Cover sieht, ist Freddy manchmal schon ziemlich gefordert, z.B. von den Wachteln, die der Vater als künftiger Gourmetkoch zuzubereiten versucht. Freddy weiß schon, dass das schief geht, weil sie als einzige der Familie bewusst den Sonntag, den 19. August, zum wiederholten Mal erlebt. Kein Wunder, dass sie einzugreifen versucht: nicht nur bei den Wachteln, sondern auch in diversen anderen Unglückssituationen die der Oma, der Freundin, der Nachbarin und sogar wildfremden Menschen widerfahren. Turbulent geht es dabei zu, und als erwachsener Leser empfindet man eine große Bewunderung für die Autorin, die nur scheinbar ein harmlos witziges Kinderbuch geschrieben hat. Tatsächlich nämlich liegt mit diesem Buch ein komplexes, schriftstellerisch durchkomponiertes kleines Meisterwerk vor. Die gleiche Geschichte siebenmal so zu erzählen, dass sie immer wieder neu, spannend und logisch stimmig ist, das soll ihr erstmal jemand nachmachen! Bislang nannte man so etwas große Literatur, und das ist es auch - und wunderbar leicht und unterhaltsam dazu! (Rezension von Gabriele Hoffmann aus dem Libri-Fachkatalog Harry & Pooh 2008/2009)
EAN: 9783791512365
ISBN: 3791512366
Untertitel: Empfohlen ab 10 Jahre.
Verlag: Dressler Cecilie
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Seitenanzahl: 224 Seiten
Format: gebunden

Durchschnittliche Kundenbewertung

Kundenbewertungen

kvel - 16.08.2014, 04:47
Der 7. Sonntag im August
Und täglich grüßt das Murmeltier für Kinder. Inhalt: Das 11-jährige Mädchen Freddy möchte nicht, dass nach den Ferien die Schule wieder beginnt; allerdings kann sie nicht verstehen, warum sie jeden Morgen aufwacht und es immer wieder der letzte Ferientag ist. Sie steckt in einer Zeitschleife fest und erlebt jeden Tag etwas anderes; sie lernt aus ihren vergangen Situationen und schafft es so alles zum Guten zu führen. Meine Meinung: Leider zieht sich die Geschichte an manchen Stellen. Und so wirklich lustig fand ich sie auch nicht; eigentlich war oftmals die Grundstimmung eher düster und depressiv. Meiner Meinung nach würde das Buch eher Mädchen als Jungen gefallen.