HUDU

Geldtheorie


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Januar 1990

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

I. Theoretische Grundlagen: Ein elementarer Überblick.- 1. Kapitel. Allgemeine Gleichgewichtstheorie: Ein Abriß.- 1.1 Totales Konkurrenzgleichgewicht ohne Produktion.- 1.2 Totales Konkurrenzgleichgewicht mit Produktion.- 1.3 Die Kaufkraft des Geldes: Definition.- 1.4 Die Bestimmung der Kaufkraft des Geldes.- 1.4.1 Der Fall eines Warenstandards: Die reine Goldumlaufswährung.- 1.4.2 Der Fall eines Papierstandards: Die reine Papierumlaufswährung.- 1.5 Die klassische Dichotomie und die Patinkin-Kontroverse.- Anhang zum 1. Kapitel.- 1. Die Bestimmung des optimalen Verbrauchsplanes eines Haushalts.- 2. Die Bestimmung des optimalen Produktionsplanes einer Unternehmung.- 3. Das Gesetz von Walras bei beliebig vielen Haushalten und Unternehmungen.- Lektüre zum 1. Kapitel.- 1. Zur Theorie des Totalen Konkurrenzgleichgewichts.- 2. Die Kaufkraft des Geldes.- 3. Bestimmung der Kaufkraft des Geldes.- 2. Kapitel. Kapitaltheorie.- 2.1 Der allgemeine Ansatz.- 2.2 Eine einfache Robinson-Wirtschaft.- 2.3 Zwei Gegenwarts- und zwei Zukunftsgüter: Gibt es "den" Realzinssatz?.- 2.4 Die Robinson-Wirtschaft im stationären Gleichgewicht.- 2.5 Der junge und der alte Robinson: Stationäre Theorie sich überlappender Generationen (Generationenmodell).- 2.5.1 Ein Generationenmodell ohne Produktion.- 2.5.2 Ein Generationenmodell mit Produktion.- Anhang zum 2. Kapitel.- Der stationäre Zinssatz kann ungleich Null sein.- Lektüre zum 2. Kapitel.- 1. Robinsonfall.- 2. Allgemeiner Fall.- 3. Optimale Kapitalausstattung der Volkswirtschaft.- 4. Zwei Ansatze zur Kapitaltheorie.- 5. Allgemeine Diskussion zur Kapital- und Zinstheorie.- 6. Das Modell sich überlappender Generationen (Generationenmodell).- 3. Kapitel. Institutionenökonomik.- 3.1 Themen der modernen Institutionenökonomik.- 3.2 Was sind Transaktionskosten?.- 3.3 Transaktionskosten in der Allgemeinen Gleichgewichtstheorie: Ein einfaches Beispiel.- Warum ökonomische Institutionen?.- 3.4.1 Zur Institution des Marktes: Auktionsmarkt oder direkte Verhandlungen?.- 3.4.2 Warum gibt es Unternehmungen?.- 3.4.3 Warum geschäftliche Dauerverbindungen?.- Warum öffentliche Regulierung?.- 3.5 Totales Könkurrenzgleichgewicht und Institutionenökonomik: Einige konzeptionelle Überlegungen.- Anhang zum 3. Kapitel.- Nutzenmaximierung des Haushalts unter Einschluß der Transaktionskosten.- Lektlire zum 3. Kapitel.- 1. Property Rights und Transaktionskosten generell.- 2. Transaktionskosten in der Theorie des Totalen Konkurrenzgleichgewichts.- 3. Warum ökonomische Institutionen?.- a) Auktionsmarkt oder direkte Verhandlungen?.- b) Warum gibt es Unternehmungen?.- c) Warum geschäftliche Dauerverbindungen (relational contracts)?.- d) Internalisierung externer Effekte.- e) Warum öffentliche Regulierung?.- 4. Zur ökonomischen Theorie von Institutionen.- II. Geldtheorie.- 4. Kapitel. Das Wesen des Geldes.- 4.1 Die elementare Währungsordnung: Einige Grundüberlegungen.- 4.2 Die elementare Währungsordnung: Einige weitere Erläuterungen.- 4.2.1 Zur Buchungsordnung.- 4.2.2 Zur Wertsicherungsordnung.- 4.3 Ökonomische Begründung der elementaren Währungsordnung: Die Buchungsordnung.- 4.3.1 Illustration der Vorzüge einer allgemeinen Rechnungseinheit.- 4.3.2 Illustration der Vorzüge eines allgemeinen Tauschmittels (= Zahlungsmittels).- 4.4 Ökonomische Begründung der elementaren Währungsordnung: Die Wertsicherungsordnung.- 4.5 Gelddarlehen.- 4.6 Währungswettbewerb.- Anhang zum 4. Kapitel.- Das Black-Fama-Hall-System.- Lektüre zum 4. Kapitel.- 1. Zur elementaren Währungsordnung.- 2. Zur ökonomischen Begründung des Geldgebrauchs.- 3. Zur ökonomischen Begründung der Geldwertsicherung.- 4. Zur frühen Geschichte des Geldes.- 5. Zum Recht des Geldes.- 6. Zum Thema Währungswettbewerb.- 5. Kapitel. Eine abstrakte Buchgeldwirtschaft.- 5.1 Ein zentrales Buchungssystem.- 5.1.1 Das Konto des Haushalts Robinson.- 5.1.2 Das Konto der Unternehmung Robinson.- 5.2 Gelddarlehensgeschafte.- 5.3 Neoklassische Theorie des Geldzinssatzes: Ein einfaches Beispiel.- 5.4 Neoklassische Theorie des Geldzinssatzes: Einige Erweiterungen.- 5.4.1 Zwei Gegenwarts- und zwei Zukunftsgtiter.- 5.4.2 Ein Gutstyp und drei Perioden.- 5.5 Geldzins und Giiterpreise.- 5.7 Zwei Wahrungen: Kleines Arbitrage-Einmaleins.- 5.7 Feste oder flexible Wechselkurse? Einige elementare Überlegungen.- 5.7.1 Flexible Wechselkurse.- 5.7.2 Feste Wechselkurse.- 5.8 Perfekt neutrales Geld.- Lektüre zum 5. Kapitel.- 1. Ein reines Buchgeldsystem.- 2. Neoklassische Theorie des Geldzinssatzes.- 3. Theorie der Warenterminmärkte.- 4. Zinsstruktur.- 5. Wicksells Zinsspannentheorie.- 6. Kaufkraftparitatentheorie (KKP).- 7. Devisentermingeschäfte.- 8. Feste versus flexible Wechselkurse.- 9. Neutralität des Geldes.- 6. Kapitel. Geldmenge und Giiterpreise.- 6.1 Eine Welt mit Transaktionskosten.- 6.2 Optimale Kassenhaltung.- 6.3 Kassenhaltung im Totalen Konkurrenzgleichgewicht: Ein monetäres Generationenmodell.- 6.4 Zur Illustration des monetären Generationenmodells.- 6.5 Ein einfaches stationäres Gleichgewicht mit rationaler Erwartungsbildung.- 6.6 Neutralität des Geldes bei Kassenhaltung.- Anhang zum 6. Kapitel.- 1. Die Dimension der marginalen Transaktionskosten.- 2. Der optimale Verbrauchs- und Anlageplan des Haushalts: Ein Rechenbeispiel.- 3. Zum Direkt-Nutzenansatz der Geld-und Bondshaltung.- Lektüre zum 6. Kapitel.- 1. Temporäres Konkurrenzgleichgewicht.- 2. Optimale Kassenhaltung.- 3. Erneut: das Modell sich überlappender Generationen.- 4. Rationale Erwartungen.- 5. Zum Problem der Nicht-Neutralität des Geldes.- 6. Monetarismusdebatte.- 7. Kapitel. Geldwertsicherung: Einige elementare institutionelle Lösungen.- 7.1 Geldwertsicherung bei einlösbaren Papierwährungen: Der Fall einer Währung.- 7.2 Geldwertsicherung bei einlösbaren Papierwahrungen: Zwei Währungen.- 7.3 Geldwertsicherung uneinlösbarer Papierwährungen: Der Fall einer Währung.- 7.4 Geldwertsicherung uneinlösbarer Papierwährungen: Zwei Währungen.- 7.5 Gold versus Papier: Ein Rückblick auf dieses Kapitel.- Lektüre zum 7. Kapitel.- 1. Goldstandard.- 2. Papierstandard.- 3. Zahlungsbilanztheorien.- 4. Das Problem der Stabilität flexibler Wechselkurse.- 5. Argumente und Vorschläge zur Währungskoordination.- 6. Gold Oder Papier?.- 8. Kapitel. Geld und Banken.- 8.1 Theorie der Bankunternehmung: Vorüberlegungen.- 8.2 Die Bankunternehmung als finanzieller Mittler: Ein einfaches Modell.- 8.3 Die Nachfrage nach Bankgeld.- 8.4 Die Bankunternehmung als Zentralstelle einer originären Währungsgemeinschaft: Der Warenstandard.- 8.5 Die Bankunternehmung als Zentralstelle einer originären Währungsgemeinschaft: Der Papierstandard.- 8.6 Die Bankunternehmung als Zentralstelle einer subsidiären Währungsgemeinschaft.- 8.7 Anmerkungen zur öffentlichen Regulierung des Geld- und Bankwesens.- 8.7.1 Zur öffentlichen Regulierung der Zentralstellen originärer Währungsgemeinschaften ("Zentralbanken").- 8.7.2 Zur öffentlichen Regulierung der Zentralstellen subsidiärer Währungsgemeinschaften ("Geschaftsbanken").- Anhang zum 8. Kapitel.- 1. Gewinnmaximierung der Bank unter Annahme von Kosten der Reservebeschaffung.- 2. Bestimmung des optimalen intertemporalen Verbrauchs- und Anlageplans des Haushalts: direkter Nutzenansatz.- 3. Bestimmung des optimalen intertemporalen Verbrauchs- und Anlageplans des Haushalts: Transaktionskostenansatz.- Lektüre zum 8. Kapitel.- 1. Theorie der Bankunternehmung.- 2. Currency-Banking Debatte.- 3. Real-Bills Doktrin.- 4. Maximierung des Schlagschatzes.- 5. Kreditschöpfungslehre.- 6. Mindestreservehaltung.- 7. "Neue Geldtheorie" ("New Monetary Economics").- 8. Rationale Begründung der Zentralbank (Free Banking or Central Banking?).- 9. Theorie und Praxis der Zentralbankverfassung.- 10. Bankenregulierung.- Autorenverzeichnis.

Portrait

Prof. Dr. Rudolf Richter ist tätig am Institut für Soziologie an der Universität Wien in Österreich.
EAN: 9783540517504
ISBN: 3540517502
Untertitel: Vorlesung auf der Grundlage der Allgemeinen Gleichgewichtstheorie und der Institutionenökonomik. 2. , durchgesehene und ergänzte Aufl. 1990. Book.
Verlag: Springer
Erscheinungsdatum: Januar 1990
Seitenanzahl: 420 Seiten
Format: kartoniert
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