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Eine kritische Würdigung der Kennzahl der Eigenkapitalrentabilität in Banken


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Januar 2013

Beschreibung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit beleuchtet die Rolle, Relevanz und Aussagekraft der Kennzahl der Eigenkapitalrentabilität in Banken. Es existiert eine Vielzahl von Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen hinsichtlich wirtschaftlichen Erfolges. Dabei lassen sich diese Kennzahlen nach verschiedenen Aspekten ordnen. So gibt es Gewinnkennzahlen, Bilanzkennzahlen, Profitabilitätskennzahlen oder Liquiditätskennzahlen. Jedes große Unternehmen stellt diese zur Verfügung in Form von Geschäftsberichten oder Kommentaren zu Geschäftsberichten, weshalb bei der Masse an verfügbaren Kennzahlen ein Unternehmen genau bewertet werden kann. Nicht alle Kennzahlen eignen sich zur Darstellung bestimmter Aspekte wie der Rentabilität. Ferner existieren in jeder "Kennzahlengruppe" diverse Kennzahlen, welche je nach Branche unterschiedlich ausfallen. In Banken findet sich traditionell eine geringe Eigenkapitalquote, was daran liegt, dass eine Bank im Kern ein Geschäftsmodell besitzt, in welchem eigenes Kapital eine untergeordnete Rolle spielt. Im Gegensatz dazu stehen Unternehmen der Realwirtschaft. Viele Jahre wurden die Eigenkapitalquote sowie daraus resultierend die Eigenkapitalrentabilität vernachlässigt. Die Finanzkrise änderte diesen Zustand, weil Unternehmen in Krisenzeiten schlechteren Zugang zu Fremdfinanzierungen haben und ihr Geschäft nur mit Kapital sichern können. Dieses ist bei hohem Fremdkapitalanteil allerdings in Rezessionen schwer zu beschaffen. Die Konsequenz war, dass Unternehmen ihre Eigenkapitalquoten erhöht haben. Banken sind durch die Basel-Verordnungen sogar dazu gezwungen.1 Dies ist nicht im Interesse der Banken, da sie sich durch die Zentralbanken sowie durch die Einlagensicherung bereits genügend abgesichert s

Portrait

B.A. Patrick Käseberg, geb. 1987 in Neuss, schloss sein Business Administration-Studium an der FOM in Essen im Jahre 2013 erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte der Autor umfassende praktische Erfahrungen. So ist er nicht nur ausgebildeter Bankkaufmann und Versicherungsfachmann (IHK), sondern verfügt auch über ein Diplom in Islamic Banking. Das Thema Islamic Banking faszinierte ihn sehr, weswegen er sich sowohl akademisch als auch beruflich in diese Richtung entwickeln wollte.
EAN: 9783656350705
ISBN: 3656350701
Untertitel: Auflage.
Verlag: GRIN Verlag
Erscheinungsdatum: Januar 2013
Seitenanzahl: 24 Seiten
Format: kartoniert
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