HUDU

Erst ich ein Stück, dann du 06. Eine Burg für Ritter Rudi


€ 7,95
 
gebunden
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August 2008

Beschreibung

Beschreibung

Das neuartige Buchkonzept schließt wie ein Puzzlestück die Lücke zwischen Vorlesebuch und Erstlesebuch.

Sonntags hat Ritter Rudi nichts zu tun. Und wer nichts zu tun hat, kommt ins Grübeln ... und auf Ideen. Ritter Rudis neueste Idee: Er will sich eine andere Burg suchen. Eine, die nicht so abseits liegt wie seine alte. Sein Esel Ignatus will sofort lospreschen, aber Ritter Rudi hat keine Rüstung. Zum Glück klopft eine an sein Burgtor und bietet ihre Dienste an. Jetzt steht großen Ritter-Abenteuern nichts mehr im Wege  ...

Gemeinsamlesen ist bewährte Familienpraxis:
Groß ist der Schritt vom Vorlesebuch zum Erstlesebuch, wenn man Leseanfänger ist und das Lesen noch anstrengend und mühsam ist. In vielen Familien heißt es darum heute: "Lass uns gemeinsam lesen. Erst ich ein Stück, dann du, wir wechseln uns ab."

Die erste Buchreihe zum Gemeinsamlesen:
Extra für das gemeinsame Lesen konzipiert, sind die aufregenden Leseabenteuer der neuartigen Reihe "Erst ich ein Stück, dann du" für Leseanfänger und erfahrene Leser. Damit wird erstmals in Deutschland ein Typ Buch angeboten, der wie ein Puzzlestück die Lücke zwischen dem klassischen Vorlesebuch und dem Erstlesebuch schließt.

Gemeinsamlesen ist aktive Leseförderung ...
... darum empfiehlt die Stiftung Lesen die Reihe
"Erst ich ein Stück, dann du", denn: die Interaktion mit dem erfahrenen Leser und der Wechsel von Selbstvorlesen und Vorgelesen bekommen, Anstrengung und Entspannung, ist für Leseanfänger ein wichtiges, motivierendes Moment auf dem Weg zum versierten, begeisterten Leser.

Das bietet jeder Band:
. Für den erfahrenen Vorleser: längere, komplexere Textpassagen
. Für den Leseanfänger: kurze, einfache Abschnitte in großer Fibelschrift großzügig farbig illustriert von bekannten Illustratoren

Portrait

Patricia Schröder, 1960 im Weserland geboren, wuchs in Düsseldorf auf, studierte Textildesign und arbeitete einige Jahre in diesem Beruf. Als ihre Kinder zur Welt kamen, zog sie in den Norden zurück. Dort ließ sie sich mit ihrer Familie und einer Hand voll Tieren auf einer kleinen Warft nieder und fing an, sich Geschichten auszudenken. Patricia Schröder liegt besonders die Leseförderung am Herzen. Sie hat das Konzept "Erst ich ein Stück, dann du" entwickelt, um bei Kinder über das gemeinsame Lesen den Spaß an Büchern und Geschichten zu wecken.

Leseprobe

Ein ohrenbet'endes Schnarchen ersch'tterte das Burgverlies.
'Chrrr Chrrr Chrrr tjap'''h tjap'''h tjapitjep'''h!", dr'hnte es aus Ritter Rudis Rachen. Er lag mit ausgebreiteten Armen und weit offen stehendem Mund r'cklings im Stroh und holte tief und rasselnd Luft. Dann ging es wieder von vorne los. 'Chrrr Chrrr Chrrr tjap'''h tjap'''h tjapitjep'''h!"
Esel Ignotus lag unmittelbar neben ihm. Auch er zog eine Schlafposition auf dem R'cken vor, das Maul nach oben gestreckt und die Hufe 'ber dem Bauch entspannt angewinkelt.
'Du schl't wie ein Kaninchen", sagte Rudi immer. 'Und du wie ein schlecht ge'ltes Kanonenrohr", erwiderte Ignotus dann.
Heute schliefen sie besonders lange.
Denn heute war Sonntag.
Sonntags hatte Rudi nichts zu tun.
Er musste kein Heu holen.
Er musste nicht nach dem Rechten sehen.
Und er musste auch sonst nichts.
Den ganzen Tag gab es
nichts als Langeweile.
Irgendwann am sp'n Nachmittag drehte Ritter Rudi sich auf den Bauch. Sein Kinn wurde ins Stroh gedr'ckt und sein Mund automatisch geschlossen. Ritter Rudi konnte nicht mehr schnarchen. Sein Brustkorb bl'e sich m'tig auf und sein kugelrunder Kopf lief dunkelrot an.
Pl'tzlich war er hellwach. 'Hilfe!", schrie er.
Mit einem Satz sprang er auf die F''. Er fasste sich an den Hals, verdrehte die Augen und r'chelte. 'Hilfe! Ignotus! Ich ersticke."
Der Esel streckte seine Beine kerzengerade in die Luft und rekelte sich. Anschlie'nd kullerte er so lange hin und her, bis er genug Schwung hatte, um auf die Hufe zu kommen. Er sch'ttelte sich und nickte dreimal mit dem Kopf, dann erst 'ffnete er seine Augen.
'Du erstickst jeden Sonntag", sagte er gelangweilt. 'Seit dreiunddrei'g Jahren, und bisher ist noch nie etwas passiert."
'Wirklich nicht?", fragte Ritter Rudi. Er lie'die H'e sinken und sah Ignotus verwundert an. 'Ich bin noch nie erstickt?"
'Wirklich nicht", best'gte der Esel. 'Du lebst doch noch. Oder etwa nicht?"
Ritter Rudi lie'
sich auf einen Strohballen sinken und blickt tr'bselig vor sich hin. 'Glaub schon", meinte er schlie'ich. 'Es ist nur _ Mir ist sonntags immer so schrecklich langweilig."
'Das kommt daher, dass du sonntags immer so lange schl't", erkl'e Ignotus seinem Herrn. 'Irgendwann wird dein R'cken ganz steif vom langen Liegen und du drehst dich auf den Bauch. Dann kannst du nicht mehr schnarchen
'Ich schnarche nicht", sagte Ritter Rudi entr'stet. 'Ich schnarche sogar nie."
'^ und hast das Gef'hl zu ersticken", fuhr Ignotus unger'hrt fort.
Ritter Rudi schwieg. Er lie'sich auf einen Strohballen sinken und betrachtete seine gro'n F'', die aus den ausgefransten Enden seiner l'chrigen Schlafanzughose hervorschauten.
'Was soll ich sonntags denn sonst tun?", fragte er traurig.
'Die Burg fegen", schlug Ignotus vor.
Ritter Rudi sch'ttelte den Kopf. 'Wozu das?"
'Nun ja, falls mal jemand vorbeikommt", erwiderte der
Esel.
'Hier ist seit zwanzig Jahren niemand mehr vorbeigekommen", sagte Ritter Rudi. 'Meine Burg liegt einfach viel zu weit weg von allem."
'Dann brauchst du wohl eine neue", meinte Ignotus g'end. Er bog seinen R'cken durch und reckte g'end den Hals.
Ritter Rudi sah den Esel nachdenklich an. 'Vielleicht hast du recht", meinte er. 'Vielleicht ist das gar keine so schlechte Idee. Obwohl
'Obwohl was?", fragte Ignotus. 'Na ja", meinte Ritter Rudi. 'Eine neue Burg suchen, kann sehr gef'lich sein." 'Warum das?", fragte der Esel.
'Weil wir neue L'er erobern, K'nigsheere besiegen, gegen Drachen k'fen und die Gunst eines Burgfr'eins gewinnen m'ssen", sagte Ritter Rudi. Ignotus bleckte die Z'e. 'Das klingt doch sehr spannend", sagte er. 'Worauf warten wir also noch?" Ritter Rudi blickte an sich herab. 'Ich denke, ich brauche eine R'stung", sagte er.
'Gut." Ignotus scharrte mit den Hufen. 'Dann suchen wir jetzt eine."
Ritter Rudi war ein wenig unschl'ssig. Er hatte schon seit Ewigkeiten keine R'stung mehr getragen und v'llig
vergessen, ob er 'berhaupt eine besa'
'Vielleicht sollten wir mal oben in der Burg nachschauen", meinte er und deutete zur Decke des Verlieses.
'Iiaaah!", machte Ignotus.
'Dann mal nix wie los!"
Der Esel trat in den finsteren Gang.
Ritter Rudi folgte ihm bis zur Treppe.
Nacheinander stiegen sie hinauf
und Ritter Rudi 'ffnete die schwere Holzt'r.
'Du hast aber wirklich schon lange nicht mehr gefegt", stelle Ignotus fest.
Der Boden des Rittersaales und die lange Tafel waren von einer dicken Staubschicht bedeckt und zwischen den
Wandleuchten hingen gro' Spinnennetze. Unz'ige M'e huschten von einer Ecke in die andere. Ritter Rudi nickte. 'Ich habe eben lieber mit dir zusammen im Verlies gewohnt", sagte er kleinlaut. 'Das war irgendwie gem'tlicher."
'Und weniger einsam", meinte Ignotus.
Wieder nickte Ritter Rudi. Eine dicke Tr' quoll aus seinem Auge, kullerte 'ber seine Wange und tropfte auf den Steinboden. 'Sieh mal!", freute sich der Esel. 'Die Stelle ist jetzt ganz sauber."
Ritter Rudi hatte aber keine Lust, die ganze Burg staubfrei zu heulen. Er schn'te sich die Nase in seinem Schlafanzug'el und steuerte die R'stung an, die neben dem Eingang des Rittersaales stand.
'Die ist zu gro', sagte Ignotus. Also trotteten sie weiter.
Sie suchten in der K'che und in s'lichen Kammern, doch sie fanden keine andere R'stung. 'Vielleicht sollten wir mal drau'n nachsehen", schlug der Esel vor.
'Im Schlafanzug?" Ritter Rudi sch'ttelte den Kopf. 'Aber hier ist doch weit und breit kein Mensch", erwiderte Ignotus. 'Das hast du eben selber noch gesagt." 'Trotzdem", sagte Ritter Rudi. 'Man geht nicht im Schlafanzug vor die T'r."
'Gut", meinte Ignotus. 'Dann suche ich eben alleine weiter."
'Vielen Dank", sagte Ritter Rudi.
Er 'ffnete die gro' Eisent'r
und der Esel trat ins Sonnenlicht hinaus.
Seltsamer Besuch
W'end Ritter Rudi in seinem Schlafanzug im T'rrahmen lehnte, trabte Ignotus in den Burghof hina
us. Er spazierte an der Mauer entlang und blickte durch jede einzelne Schie'charte. Schlie'ich kehrte er mit h'endem Kopf zu Ritter Rudi zur'ck.
'Nichts", sagte er. 'Keine R'stung, kein Schwert, kein gar nichts. Nur Burghofsteine und dahinter weite gr'ne Landschaften."
'Hm?" Ritter Rudi kratzte sich am Kopf. 'Vielleicht sollte ich die Zugbr'cke herunterlassen", 'berlegte er. 'Und dann?", fragte der Esel. 'Hinter der Zugbr'cke ist doch auch nichts weiter als gr'ne Landschaft." Er musterte seinen Herrn von oben bis unten. 'Eigentlich k'nntest du gleich im Schlafanzug losreiten." 'Und dann?", fragte jetzt Ritter Rudi. 'Dann suchen wir eine Schmiede."
'Und dann?", fragte Ritter Rudi. 'Dann bestelle ich dir eine R'stung", sagte Ignotus.
'Und wer nimmt meine Ma'?",
fragte Ritter Rudi.
'Ich nat'rlich", sagte er Esel.
Er ging ein paar Schritte zur'ck
und kniff ein Auge zu.
Dann musterte er seinen Herrn
noch einmal.
Von oben bis unten
und von rechts nach links.
Danach trabte er um ihn herum.
'Hm", meinte Ignotus. 'Zw'lf Eselshufe hoch, f'nf Eselshufe breit, Arml'e vier Eselshufe, Beinl'e f'nf Eselshufe, Kopfl'e und Kopfbreite jeweils zweieinhalb Eselshufe."
'Bist du sicher?", fragte Ritter Rudi zweifelnd. 'Total sicher", sagte Ignotus. 'Gut, dann lasse ich jetzt die Zugbr'cke herunter." Entschlossen durchschritt Ritter Rudi den Burghof. Die Zugbr'cke war genau gegen'ber dem Burgtor in die Mauer gebaut und mit einer schweren Eisenkette gesichert. Ritter Rudi l'ste das unterste Glied aus dem Haken. Die Kette wirbelte rasselnd von der Trommelrolle und die Br'cke donnerte mit lautem Gepolter zu Boden.
Entsetzt legte Ignotus die Ohren an. Er guckte sehr gequ'. Doch Ritter Rudi k'mmerte sich nicht darum.
Er trat auf die Br'cke und sah sich um. Auf der anderen Seite des Burggrabens stand eine R'stung. 'Guten Tag", sagte sie und lupfte den Helm.
'Guten Tag", sagte Ritter Rudi. Er war sehr erfreut, dass mal jeman
d zu Besuch kam.
Doch dann fielen ihm der viele Staub auf der Rittertafel, die Spinnweben an den Wandleuchtern und der l'cherige Schlafanzug wieder ein.
'Tut mir leid", sagte er deshalb. 'Aber ich habe leider keine R'stung."
'Das trifft sich gut", erwiderte die R'stung. 'Ich habe n'ich keinen Ritter."
Sie lupfte abermals ihren Helm, nahm ihn diesmal allerdings ganz herunter. Dort, wo nun eigentlich der Kopf eines Ritters h'e zum Vorschein kommen m'ssen, war nichts als gr'ne Landschaft.
'Oh!", rief Ritter Rudi.
Und noch einmal: 'Oh!"
'Darf ich bitte reinkommen?",
fragte die R'stung.
'Ja, nat'rlich", erwiderte Ritter Rudi.
Er trat einen Schritt zur Seite
und verbeugte sich leicht.
Es schepperte und klapperte zum Gotterbarmen, als die R'stung in den Burghof stakste.
'Ich bitte vielmals um Entschuldigung", sagte sie, nachdem
Ritter Rudi die Br'cke wieder hochgezogen und die Kette eingehakt hatte. 'Aber ohne Ritter l't es sich so schlecht." 'Ich bitte Euch!", rief Ritter Rudi abwiegelnd. 'Ich muss mich entschuldigen! Es tut mir sehr leid, dass ich dich im Schlafanzug empfange. Aber ohne R'stung _ Was soll man da machen?"
'Vielleicht eine kleine Anprobe", schlug Ignotus vor, der sich inzwischen mutig gen'rt hatte und die R'stung nun neugierig be'te. 'Ein bisschen gr''r als Ritter Rudi seid Ihr ja schon."
'Oh, das macht 'berhaupt nichts", erwiderte die R'stung. 'Ich bin au'rordentlich anpassungsf'g."
'Sehr sch'n!", freute sich Ritter Rudi.
'Bitte folge mir!"
Er schritt auf das Burgtor zu
und betrat den Rittersaal.
Die R'stung sah sich 'berall um.
'Nun ja", meinte sie.
'Ein Burgfr'ein kann man
hier nicht empfangen."
'Ist das denn n'tig?", fragte Ritter Rudi.
'Nat'rlich", sagte die R'stung.
'In jede Burg geh'rt ein Fr'ein."
Ritter Rudi sch'ttelte unwillig den Kopf. Nat'rlich h'e er sehr gerne etwas mehr Gesellschaft gehabt, aber auf ein Burgfr'ein war er nun wirkli
ch nicht scharf. Bestimmt hatte sie sehr besondere Vorstellungen, was das Leben auf einer Burg betraf. Wom'glich durfte Ritter Rudi dann nicht einmal mehr bei seinem Esel im Verlies schlafen! Ignotus war der treueste Freund, den er hatte, und auch jetzt stand ihm der Esel bei.
'Alles sch'n der Reihe nach", sagte er. 'Zun'st einmal machen wir die Anprobe. Dann reiten wir in die Welt hinaus und suchen eine neue Burg f'r Ritter Rudi." 'Und unterwegs bestehen wir viele Abenteuer", fuhr die R'stung eifrig fort. 'Aber nur die, die nicht gef'lich sind", f'gte sie hinzu.
'Nun ja wollte Ritter Rudi einwenden, aber Ignotus ging sofort dazwischen. 'Zun'st die Anprobe", sagte er.
'Bitte sehr", sagte die R'stung.
Sie nahm den Helm ab
und setzte ihn dem Esel auf den Kopf.
'Ich doch nicht!", rief Ignotus emp'rt.
'Oder sollen wir etwa
auf Ritter Rudi reiten?"
'Aber nein", sagte die R'stung.
'Auf gar keinen Fall!"
Unter lautem Quietschen und Knarzen klappte sie nun ihre Hinterseite auseinander, sodass Ritter Rudi bequem hineinsteigen konnte. Anschlie'nd angelte er den Helm von Ignotus' Kopf und zog ihn 'ber seinen eigenen.
Die R'stung passte perfekt!
Das Abenteuer beginnt
W'end Ritter Rudi in der R'stung neben dem gro'n Tor stand und wartete, packte Ignotus noch rasch ein paar Dinge f'r die lange Reise zusammen: ein Schwert, das er nach l'erer Suche im K'chenschrank fand, und einen Schild, der als Deckel 'ber dem Plumpsklo gelegen hatte. Au'rdem einen Bund M'hren, f'nf 'fel, etwas trockenes Brot und einen kleinen Sack voller Heu. 'Das Schwert nimmst du in die Hand", sagte Ignotus zu seinem Herrn.
Doch das fand Ritter Rudi viel zu unpraktisch. Er und die R'stung legten Ignotus Z'gel an und anschlie'nd eine schwere Decke 'ber seinen R'cken. Daran befestigten sie das Schwert, den Schild und den Reiseproviant. Als alles verstaut war, sank der Esel mit seinen Vorderbeinen in die Knie, damit sein Herr und die R'stung besser aufst
eigen konnten. Ritter Rudi fasste den Z'gel und hob sein Bein.
'Nein!", rief die R'stung.
'Das ist falsch rum!"
'Ist es nicht", sagte Ritter Rudi.
Ignotus wieherte ungeduldig.
'Doch", beharrte die R'stung.
'Der Feind kommt immer von hinten."
'Sie hat recht", meinte der Esel.
'Besser, ihr schaut zur'ck.
Und ich gucke nach vorn."




Pressestimmen

"Der cbj-Verlag hat mit "Erst ich ein Stück, dann du" eine pfiffige Reihe gestartet."
EAN: 9783570135471
ISBN: 3570135470
Untertitel: 'Erst ich ein Stück. . Das Original'. Empfohlen ab 6 Jahre. Mit fbg. Illustrationen.
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: August 2008
Seitenanzahl: 80 Seiten
Format: gebunden
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