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Abendfrieden


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kartoniert
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Juli 2005

Beschreibung

Beschreibung

Ein neuer Fall für Hauptkommissar Werner Danzik:Die erfolgreiche Malerin Elisabeth Holthusen, 78-jährige Frau des Hamburger "Teekönigs" Henri Holthusen, wird in ihrer Wohnung in Hamburg-Winterhude vergiftet aufgefunden. Sofort fällt der Verdacht auf ihre Schwiegertochter, die von der Ermordeten seit Jahren tyrannisiert wurde. Aber diese hat ein Alibi und Danziks Ermittlungen fördern immer neue Verdächtige zu Tage.Erst als sich ein zweiter Todesfall ereignet - wieder trifft es eine alte Frau, die mit Sohn und Schwiegertochter unter einem Dach lebte - begreift Kommissar Danzik allmählich die Hintergründe des Verbrechens ...

Portrait

Monika Buttler, Journalistin und Autorin, wurde in Berlin geboren, wuchs in Detmold auf und machte in Hamburg ihren Magister in Literaturwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Neben ihrer langjährigen Tätigkeit als Redakteurin bei der Zeitschrift "Zuhause wohnen" veröffentlichte sie Sachbücher und übersetzte Thriller aus dem Dänischen. Seit 2001 schreibt sie selbst Krimis. Die Hamburgerin ist Mitglied im "Syndikat" und bei den "Sisters in crime".
EAN: 9783899776577
ISBN: 3899776577
Untertitel: Der zweite Fall für Werner Danzik. 'Kriminalromane im GMEINER-Verlag'. 3. Auflage.
Verlag: Gmeiner Verlag
Erscheinungsdatum: Juli 2005
Seitenanzahl: 277 Seiten
Format: kartoniert

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Fredhel - 04.01.2016, 20:52
Abendunfrieden
Kommissar Danzik hat es nicht leicht. Einerseits ist er ernsthaft verliebt, doch seine frisch verwitwete Mutter drängt sich radikal in sein Leben und erweist sich als Dauerstörfaktor der jungen Beziehung. Wie es der Zufall so will, muss er in zwei Mordfällen ermitteln, in denen ebenfalls sehr dominante Schwiegermütter mit willensschwachen Söhnen den Schwiegertöchtern mit Genuß eine tägliche Hölle bereiten. Der Kreis der Verdächtigen ist überschaubar, ebenso die möglichen Tatmotive, aber wasserdichte Alibis lassen ihn immer wieder vor die Wand laufen... Der Gang des Geschehens kommt mir sehr gemächlich vor. Richtige Spannung will so gar nicht aufkommen, weder im privaten Umfeld des Kommissars, noch bei dessen Ermittlungen. Ich kann auch einfach nicht nachvollziehen, wie sich erwachsene, gebildete Menschen so unterjochen lassen können. Gut gefallen hat mir dagegen die Beschreibung der Schauplätze und der Hamburger Atmosphäre. Sie macht einfach Lust auf einen kleinen Hamburg Trip.