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Alternierende Telearbeit


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Juli 2001

Beschreibung

Beschreibung

Mit der vorliegenden Publikation wird ein Beitrag geleistet zur Diskussion um die Telearbeit in Deutschland. Im Zentrum stehen die Befunde des Forschungsprojekts "telearbeit und Zeitökonomie. Die Auswirkungen von Telearbeit auf die Gestaltung von Arbeit und Freizeit". Es geht um eine empirisch gestützte Bestimmung des Stellenwerts neuer Arbeitsmodelle, insbesondere der alternierenden Telearbeit, die den Beschäftigten die Integration des häuslichen Umfelds in die Erwerbsarbeit ermöglicht. Die ergebnisse der studie vermitteln Einblicke in den Lebens- und Erwerbsalltag von Telebeschäftigten und lenken den Blick auf die Umfeldbedingungen der Verbreitung dieser Arbeitsform.

Inhaltsverzeichnis

1 Die Veränderung der Arbeitswelt und die Bedeutung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien.
- 1.1 Arbeit, Technik, Zukunft. Vorbemerkungen.
- 1.2 Das Verhältnis von Arbeit und Freizeit.
- 1.3 Erwerbstätigkeit und Qualifikation im Wandel.
- 1.4 Neue Arbeitnehmer und neue Arbeitsumgebungen.- 2 Historie und Entwicklung von Telearbeit.
- 2.1 Definitionen und Formen von Telearbeit.
- 2.2 Historische Entwicklung von Telearbeit und Merkmale der Diffusion.
- 2.2.7 Frühe Konzepte der Dezentralisierung und Verbreitung von Telearbeit.
- 2.2.2 Fördernde und hemmende Einflussfaktoren der Verbreitung.
- 2.3 Telearbeit in den USA und Europa.- 3 Das Forschungsprojekt "Telearbeit und Zeitökonomie".
- 3.1 Zielsetzungen und Fragestellungen des Forschungsprojekts.
- 3.2 Erhebungsinstrumente und Konzeption der Studie.
- 3.2.1 Außau des Fragebogens.
- 3.2.2 Zeitbudget-Forschung und Tagebuch-Methode.
- 3.2.3 Stichprobe, Vorgehensweise und Ablauf der Studie.- 4 Erfahrungen mit alternierender Telearbeit: Empirische Ergebnisse des Forschungsprojekts "Telearbeit und Zeitökonomie".
- 4.1 Soziodemografie der Telebeschäftigten und Arbeitsumfeld.
- 4.2 Motive und Arbeitsmarkteffekte.
- 4.2.1 Motive der Telebeschäftigten und betriebliche Interessen.
- 4.2.2 Auswahlregeln für Beschäftigte und Zugangswege.
- 4.2.3 Neid und Privileg.
- 4.3 Organisation und Koordination im Telearbeitsalltag.
- 4.4 Der häusliche Arbeitstag, Arbeitszeiten und Flexibilisierung der Erwerbstätigkeit.
- 4.5 Flexibilität im (Telearbeits-) Alltag - Potenziale und Wirklichkeit.
- 4.6 Tätigkeitsfelder, Positionen und Wirtschaftlichkeit.
- 4.7 Desk-Sharing, Wirtschaftlichkeit und Produktivität.
- 4.8 Einbindung in die Unternehmenskommunikation und Informationsversorgung.
- 4.9 Erfahrungen mit alternierender Telearbeit. Zusammenfassende Bemerkungen.
- 4.10 Einige praktische Konsequenzen.- 5 Die Zukunft der Telearbeit.
- 5.1 Ein Szenario für das Jahr 2010.
- 5.2 Alternierende Telearbeit im Rahmen bestehender Beschäftigungsverhältnisse.
- 5.3 Outsourcing, Selbstorganisation und Selbstständigkeit.
- 5.4 Zeit als knappes Gut.- 6 Literatur.

Portrait

Dr. Michael Jäckel ist Professor für Soziologie an der Universität Trier und leitete von 1998 bis 2000 das Projekt "Telearbeit und Zeitökonomie"
Dipl.-Kfm. Christoph Rövekamp war von 1998 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen des Projekts "Telearbeit und Zeitökonomie", gegenwärtig ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Competence Center Electronic Business der Universität Trier.
EAN: 9783531135632
ISBN: 3531135635
Untertitel: Akzeptanz und Perspektiven einer neuen Form der Arbeitsorganisation. 2001. Auflage. Book.
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Seitenanzahl: 216 Seiten
Format: kartoniert
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