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Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre


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gebunden
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September 2001

Beschreibung

Beschreibung

Im 'Der Weg des Menschen', der auf einen Vortrag aus dem Jahre 1947 zurückgeht, beschreibt Martin Buber, was in seiner Sicht für das Leben der ostjüdischen Chassidim wesentlich war und was für Bubers Werk entscheidend wurde. Ein idealer Einstieg in Bubers Werke und zugleich ein Anstoß zur Selbstbesinnung.

Den Grundfragen menschlicher Existenz und Sinngebung nachgehen

Portrait

Martin Buber (1878-1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, war eine der führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und ein Vorreiter des jüdisch-christlichen Dialogs.
Geboren in Wien, aufgewachsen in Lemberg, studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Psychologie in Wien, Berlin, Leipzig und Zürich. 1924-1933 war er Professor für Allgemeine Religionswissenschaft in Frankfurt a.M. Buber, der sich früh dem Zionismus angeschlossen hatte, wanderte 1938 nach Palästina aus und lehrte an der Hebräischen Universität von Jerusalem Sozialphilosophie. Nach dem 2. Weltkrieg war er einer der wenigen ehemals deutschen Juden, die in der Öffentlichkeit wieder eine Brücke zu Deutschland zu schlagen versuchten. 1953 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Pressestimmen

Wer den Weg zum Werk Bubers sucht, wird in diesem schmalen Band eine unvergleichliche Wegbereitung finden.


EAN: 9783579025834
ISBN: 357902583X
Untertitel: Nachdruck.
Verlag: Guetersloher Verlagshaus
Erscheinungsdatum: September 2001
Seitenanzahl: 80 Seiten
Format: gebunden
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