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Die Welt als Bühne 4


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gebunden
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Dezember 2003

Beschreibung

Beschreibung

Der vierte Band der Theatergeschichte widmet sich dem Nebeneinander unterschiedlicher Positionen und künstlerischer Richtungen, die die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts prägten. Das Theater entfaltete in dieser Epoche eine experimentelle Dynamik mit vielen neuen theatralen Formen und dramaturgischen Konzepten. Dabei erwies sich das Zusammenspiel von Theater und bildender Kunst als innovative Kraft. Zugleich entwickelte sich das Theater als Forum des gesellschaftlichen Wertediskurses, als Ort der Aufklärung, als Instrument ideologischer Indoktrination und politischer Agitation. Die drei großen Theatermodelle aus den 20er und 30er Jahren sollten das Theater im 20. Jahrhundert dauerhaft inspirieren: der psychologisch verfeinerte Realismus Stanislavskijs, die grenzgängerische Theatervision Antonin Artauds, das epische Theater Bertolt Brechts. Der Band entwirft ein Bild dieser Entwicklungen.

Portrait

Manfred Brauneck, Professor für Theaterwissenschaft und Direktor des Zentrums für Theaterforschung an der Universität Hamburg; er gilt als einer der besten Kenner europäischer Theatergeschichte, er schrieb zahlreiche Handbücher und fachwissenschaftliche Veröffentlichungen zu Theatergeschichte, Dramaturgie und zur öffentlichen Funktion des Theaters.

Pressestimmen

Das dicke Buch ist eine Fundgrube für Sachinformationen, daneben sind wie immer die vielen Illustrationen wertvoll. Dokumentationszentrum für Librettoforschung
Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts brachte nicht nur politische, soziale und ökonomische Umwälzungen bislang ungeahnten Ausmaßes, ebenso waren die Künste in einem zuvor kaum gekannten Gärungsprozess begriffen. Davon zeugt auch der vierte Band von Manfred Braunecks verdienstvoller Theatergeschichte "Die Welt als Bühne - Geschichte des europäischen Theaters. Das Orchester
Das monumentale Werk ist in der Tat einzigartig - und von Relevanz nicht nur für Theater-Interessierte. lehrerbibliothek.de
Das streng wissenschaftliche, aber an ein breites Publikum Interessierter adressierte Buch des Direktors des Hamburger Zentrums für Theaterforschung ist flüssig geschrieben und hält sich erfreulich frei von Wissenschaftsjargon. Stuttgarter Zeitung
Mit besonderer Ausführlichkeit wird das deutsche Theater behandelt, wobei Brauneck auch die historischen und institutionellen Rahmenbedingungen ergründet. Einen markanten Platz nimmt Max Reinhardt ein, daneben werden die diversen Bühnenzentren und -entwicklungen beleuchtet mit den Spielarten des politischen Theaters zwischen nationalsozialistischer Kulturpolitik und Bert Brecht. NZZ
EAN: 9783476016164
ISBN: 3476016161
Untertitel: Geschichte des Europäischen Theaters. Geschichte des europäischen Theaters. Geschichte des europäischen Theaters. Geschichte des europäischen Theaters.
Verlag: Metzler Verlag, J.B.
Erscheinungsdatum: Dezember 2003
Seitenanzahl: XVIII
Format: gebunden
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