HUDU

Lust in Beziehungen


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Dezember 2003

Beschreibung

Beschreibung

Syndyastik - der tiefe Wunsch nach Beziehung und Zugehörigkeit...
Werden in einer Paarbeziehung die menschlichen Grundbedürfnisse nach Nähe und Geborgenheit nicht erfüllt, entstehen daraus häufig sexuelle Funktionsstörungen, wie z.B. Unlust oder Erektionsstörungen.
Die hier erstmals vorgestellte Syndyastische Sexualtherapie rückt nicht die gestörte Sexualfunktion in den Mittelpunkt, sondern die zu Grunde liegende frustrierte partnerschaftliche Beziehung.
Syndyastische Sexualtherapie ist
- schulenübergreifend
- die Fokussierung auf innere Grundbedürfnisse
- das Mittel zur Verbesserung der sexuellen Kommunikation
- frei von mechanistischen "Übungen" oder "Hausaufgaben"
- wirksam ohne langwierige Therapiesitzung
Anwendbar ist die Syndyastische Sexualtherapie bei sexuellen Funktionsstörungen des Mannes und der Frau, bei unerfülltem Kinderwunsch, Sexualität im Alter, krankheits- und behandlungsbedingten Sexualstörungen, sexuellen Präferenz- und Verhaltensstörungen und Geschlechtsidentitätsstörungen.
Dieser neue Therapieansatz geht weit über die klassische Psychotherapie hinaus und ist geeignet für alle Ärzte und Psychotherapeuten, die in ihren Praxen mit sexuellen Funktiosstörungen konfrontiert werden.
...und seine Erfüllung macht wieder Lust!

Inhaltsverzeichnis

I Syndyastische Sexualtherapie als biopsychosoziales und fächerübergreifendes Therapiekonzept der Sexualmedizin 1 Was meint 'Syndyastisch'? 2 Was verbindet die Syndyastische Sexualtherapie und die klassische Sexualtherapie? 3 Was ist Syndyastische Sexualtherapie nicht? 4 Wer profitiert von Syndyastischer Sexualtherapie? 5 Was soll erreicht werden? 6 Welche theoretische Basis hat die Syndyastische Sexualtherapie? 7 Wie funktioniert die Syndyastische Sexualtherapie? 8 Welche persönlichen Voraussetzungen des Therapeuten sind erforderlich ? 9 Wo liegen die Grenzen der Syndyastischen Sexualtherapie ? II Theoretische Grundlagen der Syndyastischen Sexualtherapie 10 Dimensionen menschlicher Sexualität 11 Das Syndyastische System des Gehirns 12 Das Lustsystem des Gehirns 13 Verknüpfungen zwischen Syndyastischem System und Lustsystem III Praxis der Syndyastischen Sexualtherapie 14 Einleitung 15 Voraussetzungen -- Ziele -- Wege 16 Anamnese -- Diagnose -- Therapie 16.1 Das Erstgespräch 16.1.1 Schwerpunkt: Psychosoziale Grundbedürfnisse 16.1.2 Schwerpunkt Bedeutungserleben 16.1.3 Schwerpunkt Kommunikation 16.1.4 Schwerpunkt Sexualität (Exploration des sexuellen Erlebens und Verhaltens) 16.1.5 Schwerpunkt Lebensgeschichte 16.2 Erleben erfüllter Grundbedürfnisse und Verknüpfung mit sexueller Erregung und Lust 16.2.1 Allgemeine Kommunikation 16.2.2 Sexuelle Kommunikation 16.3 Symptomatik und spezielle Therapieaspekte bei sexuellen Funktionsstörungen der Frau 16.3.1 Störungen der Appetenz 16.3.2 Störungen der Erregung 16.3.3 Störungen des Orgasmus 16.3.4 Dyspareunie 16.3.5 Vaginismus 16.4 Symptomatik und spezielle Therapieaspekte bei sexuellen Funktionsstörungendes Mannes 16.4.1 Störungen der Appetenz 16.4.2 Erektionsstörungen 16.4.3 Störungen des Orgasmus 16.4.4 Dyspareunie 16.5 Unterstützende Medikamente oder Hilfsmittel 16.5.1 Therapieoptionen bei Erektionsstörungen 16.5.2 Therapieoptionen bei Orgasmusstörungen 16.6 Besondere Therapiesituationen 16.7 Unerwartete Erweiterungen der Therapie IV Weitere Indikationen für die Syndyastische Sexualtherapie 17 Unerfüllter Kinderwunsch 18 Sexualität und Partnerschaft im Alter 18.1 Altersveränderungen der Sexualfunktion bei der Frau 18.2 Altersveränderungen der Sexualfunktion beim Mann 18.3 Das alternde Paar 19 Krankheits- und behandlungsbedingte Sexualstörungen 20 Sexuelle Präferenz- und Verhaltensstörungen 21 Geschlechtsidentitätsstörungen

Innenansichten

Portrait

Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus M. Beier, geb. 1961, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker. Studium der Medizin und Philosophie an der Freien Universität Berlin; Promotion in beiden Fächern 1994. Habilitation für Sexualmedizin; seit 1996 Professor für Sexualwissenschaft/Sexualmedizin am Universitätsklinikum Charité. Direktor des dortigen Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin. Arbeitsschwerpunkte: Empirische Erforschung des (gesunden und gestörten) menschlichen Sexualverhaltens; Auswirkungen chronischer Erkrankungen und/oder deren Behandlung auf Sexualität und Partnerschaft. Theorie und Praxis sexualmedizinischer Behandlungskonzepte; Versorgungsforschung bei sexuellen Verhaltensabweichungen mit besonderer Berücksichtigung des Dunkelfeldes (nicht-justizbekannte Sexualstraftäter).
EAN: 9783540200710
ISBN: 3540200711
Untertitel: Einführung in die Syndyastische Sexualtherapie. Ein biopsychosoziales und fächerübergreifendes Therapiekonzept der Sexualmedizin.
Verlag: Springer-Verlag GmbH
Erscheinungsdatum: Dezember 2003
Seitenanzahl: I
Format: kartoniert
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