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Wundersame Tiere und Geschöpfe in der Literatur des Mittelalters


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Februar 2008

Beschreibung

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Valentin und Namelos, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Frodo und Harry Potter haben es vorgemacht: Nicht nur in der mittelalterlichen Literatur scheinen Fabeltiere und wundersame Geschöpfe Hochkonjunktur zu haben. Heutzutage, zwar eher in abgewandelter Weise (siehe nächstes Kapitel), begeistern sie nach wie vor Millionen von Menschen. Ursprünglich wurde unter dem Begriff "Fabeltier" ein Mischwesen aus verschiedenen Tieren oder aus Tier und Mensch verstanden. Auch Wesen mit monströser Vervielfältigung einzelner oder mehrerer Körperteile fielen unter diesen Begriff. Wie schon in der griechischen Mythologie und homerischen Literatur wurden Fabeltiere häufig als reale Verkörperungen unheimlicher übernatürlicher Mächte angesehen, welche als Geschöpfe zwischen den Menschen und den Göttern entstanden. So stellen sie auch größtenteils eine Gefahr für den Menschen dar.
EAN: 9783638917094
ISBN: 3638917096
Untertitel: Werden wundersame Tiere und Geschöpfe in mittelalterlicher Literatur durchweg stereotypisch dargestellt?. Auflage.
Verlag: GRIN Verlag
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Seitenanzahl: 28 Seiten
Format: kartoniert
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