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Die Geschichte des Genie-Gedankens in der deutschen Literatur, Philosophie und Politik 1750-1945. 2 Bde


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gebunden
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November 2004

Beschreibung

Beschreibung

¿Eine achthundertseitige Abhandlung kann man nur zu einem Gegenstand verfassen, der einen gepackt und jahrelang nicht losgelassen hat. Jochen Schmidts Studie ¿ merkt man die Faszination an, die das Thema auf ihn ausge¿bt hat, und diese Faszination ¿bertr¿ sich auf den Leser. Fast w¿ man geneigt, von einem 'genialen' Wurf zu sprechen, w¿rde der Begriff der Genialit¿nicht gerade durch Schmidt problematisiert. ¿ Der [Freiburger] Germanist legt eine Kulturgeschichte des Genie-Gedankens in Deutschland seit dem 18. Jahrhundert vor. ¿ Die Grenzen germanistischer Forschungsans¿e werden gesprengt: Was vorliegt, ist eine ausgezeichnete interdisziplin¿ und komparatistische Untersuchung, in der geistes- und sozialgeschichtliche Methoden sinnvoll kombiniert wurden.¿ (Neue Z¿rcher Zeitung) ¿Der Begriff 'Genie' geh¿rt zu den Kernw¿rtern der deutschen Ideologie. Wie die in ihrem Ursprung so k¿hne, eine ¿berst¿ige Wertordnung durchbrechende Genie-Idee im Laufe ihrer Geschichte mehr und mehr b¿sartige Metastasen treibt (¿) das hat der [Freiburger] Germanist Jochen Schmidt in einem profunden und zugleich spannenden Buch dargestellt. (¿) [Es] k¿nnte ein Signal f¿r die Germanistik sein, wieviel sie zur geschichtlichen Bewu¿seinsbildung beitragen kann.¿ (S¿ddeutsche Zeitung)
EAN: 9783825316754
ISBN: 3825316750
Untertitel: Bd. 1: Von der Aufklärung bis zum Idealismus. Bd. 2: Von der Romantik bis zum Ende des Dritten Reiches. 3. , verbesserte Auflage.
Verlag: Universitätsverlag Winter
Erscheinungsdatum: November 2004
Format: gebunden
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