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Fips versteht die Welt nicht mehr


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gebunden
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Januar 2008

Beschreibung

Beschreibung

Der kleine Dackelterrier Fips versteht die Welt nicht mehr. Manchmal kläfft er wütend seine Mama an. Dann wieder dackelt er traurig hinter seinem Papa her. Und immer fühlt er sich zwischen beiden hin- und hergerissen. Denn seine Eltern haben sich getrennt. Und Fips hat beide lieb. Zum Glück gibt es den alten Bruno. Der versteht Fips und hilft ihm sogar, sich selbst zu verstehen.
Ein einfühlsames Bilderbuch, das Kinder ab 4 Jahren in Trennungssituationen unterstützt.
Mit einem Nachwort vom Kinderschutz-Zentrum.

Portrait

Jeanette Randerath, 1961 geboren, pirschte sich langsam an den Beruf der Schriftstellerin heran. 1961 in Heinsberg bei Aachen geboren, studierte sie nach dem Abitur Germanistik und Geschichte in Heidelberg und München. Zwischendurch ging sie ein Jahr nach Genf, um Französisch zu lernen und als Schwesternhelferin im Krankenhaus zu arbeiten. Nach dem Referendariat am Gymnasium wurde sie Kinderbuch-Lektorin. Nach zehn Berufsjahren wurde es mal wieder Zeit für einen Sprung ins Ungewisse und sie reiste ein Jahr lang um die Welt.Seit 2002 arbeitet sie als Autorin von Bilderbüchern und Übersetzerin. Auf die Frage, ob sie eine besondere Atmosphäre zum Schreiben brauche, antwortet sie: "Ich darf nicht zu zerstreut und abgelenkt sein. Es sind eher die inneren Bedingungen als die äußeren, die mein Schreiben blockieren oder beflügeln."Und welches ihre Themen beim Schreiben sind: "Mich interessiert besonders, was in den Menschen vorgeht und zwischen ihnen. Für Kinder ist das Leben nicht unbedingt harmloser, nur weil sie kleiner sind. Ihre Gefühle und Wünsche sind oft genauso heftig, wie die der Erwachsenen. Ich wünsche mir, dass Kinder sich willkommen und gut aufgehoben fühlen in der Welt und neugierig auf sie sind. Man kann sie nicht vor Schwierigkeiten verschonen, aber man kann ihnen zeigen, dass sie nicht alleine damit sind, und dass man ihnen zutraut damit fertig zu werden. Davon handeln auch meine Bücher."Jeanette Randerath lebt in Stuttgart und Metz.

Pressestimmen

Ja, wer soll denn das verstehen? Fips war immer ein guter, fröhlicher kleiner Hund, und nun ist er auf einmal frech. Seine Mutter findet, er wird immer mehr wie sein Vater, und den mag die Dackeldame nicht mehr. Dies ist auch der Grund für Fipsens Unglück: die streitenden Eltern. Damit nicht genug, er fühlt sich auch nicht mehr geliebt, denn der Vater ist oft sehr schroff zu ihm, und die Mama nörgelt an ihm herum. Kein Wunder also, dass Fips todtraurig ist. Gäbe es da nicht den alten, weisen Bruno, der ebenfalls als Hundekind zwischen seiner Bernhardinermutter und dem Wolfshundvater hin und her gezerrt wurde, weil die beiden nicht miteinander leben konnten. Für Fips ist es sehr erleichternd zu erfahren, dass nicht er schuld daran ist, wenn die Eltern miteinander böse sind. Und vor allem ist es sehr beglückend, einen so erfahrenen Freund zu haben, der seine Sorgen versteht und ihn zu trösten vermag. Fips ist zwar ein kleiner Hund, aber auch viele Menschenkinder müssen manchmal ähnliches erleben. Auch deren Eltern werden sich zuweilen fremd, verstehen sich nicht mehr und wollen sich trennen. So etwas muss nicht unbedingt das Vertrauen der Kinder zu ihren Eltern zerstören. Aber wenn Eltern nicht ehrlich zu ihnen sind, weil sie selber nicht wissen, was mit ihnen passiert, dann kann das verheerende Folgen haben. Deshalb ist dieses Buch wichtig für alle Kinder, für die, die von einer solchen Familiensituation betroffen sind sowieso, aber auch für deren Freunde. Freunde wie Bruno jedenfalls können sogar einen Scherbenhaufen wieder kitten. (Rezension von Gabriele Hoffmann aus dem Libri-Fachkatalog Harry & Pooh 2008/2009)
EAN: 9783522435420
ISBN: 3522435427
Untertitel: Wenn Eltern sich trennen. Empfohlen ab 4 Jahre. durchg. farbige Ill. 23, 5 cm / 29, 2 cm / 1, 0 cm ( B/H/T ).
Verlag: Thienemann-Esslinger
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Seitenanzahl: 32 Seiten
Format: gebunden
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