HUDU

Gesellschaft ohne Baldachin


€ 19,90
 
gebunden
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Januar 2000

Beschreibung

Beschreibung

Die in diesem Band versammelten Essays folgen dem Programm einer »hermeneutischen Wissenssoziologie«. Sie zeigen, wie Symbole, Mythen und Riten auch in der Gegenwart wesentliche Elemente unserer Wirklichkeitskonstruktionen sind, die uns helfen, uns in der Welt zurechtzufinden - die wir aber auch immer wieder kontrollieren, kritisieren und »dekonstruieren« müssen.

Portrait

Hans-Georg Soeffner, geb. 1939, ist Prof. em. für Allgemeine Soziologie (zuletzt Universität Konstanz). Hans-Georg Soeffner studierte Soziologie, Philosophie, Germanistik, Kommunikationswissenschaften an den Universitäten Tübingen, Köln und Bonn. Nach seiner Promotion an der Universität Bonn (1972) und Habilitation in Essen (1976) hatte er Professuren in Essen, Hagen, Potsdam und zuletzt in Konstanz (Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie). Von 2007 bis 2011 war er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Senior Fellow und Vorstandsmitglied am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen, Mitherausgeber der Soziologischen Revue, bis 2008 Vorsitzender des Beirates 'Wissenschaft, Literatur und Zeitgeschehen' des Goethe-Institutes und Senior Fellow am DFG 212 Exzellenzcluster "Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne".
EAN: 9783934730212
ISBN: 3934730213
Untertitel: Über die Labilität von Ordnungskonstruktionen.
Verlag: Velbrueck GmbH
Erscheinungsdatum: Januar 2000
Seitenanzahl: 408 Seiten
Format: gebunden
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