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Projektmanagement mit dem Rational Unified Process


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Mai 2000

Beschreibung

Beschreibung

Das Prozessmodell Rational Unified Process (RUP) bietet eine Vielzahl praxiserprobter Details zur Entwicklung und zum Aufbau einer Software-Architektur und zum richtigen Einsatz der Unified Modeling Language (UML). Die Darstellung der Grundlagen und Methodik sowie die Anwendung des RUP in dem vorliegenden Buch ist streng auf die Aufgaben des Projektmanagements objektorientierter Software-Entwicklung ausgerichtet. Mit der Fülle an Hintergrundinformationen und bewährten Techniken und Tips aus der langjährigen Praxis ist dieses Werk auch für den erfahrenen Projektmanager ein unverzichtbares Arbeitsbuch.

Inhaltsverzeichnis

1 Ursachen für die Softwarekrise.- 1.1 Entführung.- 1.2 Statistiken zur Softwarekrise.- 1.3 Warum Projekte scheitern.- 1.3.1 Wann ist ein Projekt gescheitert?.- 1.3.2 Unklare Anforderungen.- 1.3.3 Wechselnde Technologien.- 1.3.4 Mangelnde Kommunikation im Projekt.- 1.3.5 Zu späte Integration.- 1.3.6 Zu hohe Dokumentenorientierung.- 1.3.7 Fehlende Prozeßmodelle.- 1.3.8 Mangelnde Ausbildung.- 1.3.9 Fehlende Ressourcen.- 1.3.10 Fehlende Qualitätssicherung.- 1.3.11 Nichtbeachtung der 80:20-Regel.- 1.4 Auswirkungen der Softwarekrise.- 1.5 Zusammenfassung.- 2 Prozeßmodelle.- 2.1 Eine Einführung in Prozeßmodelle.- 2.2 Warum brauchen wir Prozeßmodelle?.- 2.2.1 Geschäftsprozeßmodellierung als Basis für Prozeßmodelle.- 2.2.2 Prozeßmodelle als Brücke zwischen unterschiedlichen Disziplinen.- 2.2.3 Einsatzfelder für Prozeßmodelle.- 2.2.4 Weitere Vorteile der Verwendung von Prozeßmodellen.- 2.3 Prozeßmodelle der letzten Jahre.- 2.3.1 Das Wasserfallmodell.- 2.3.2 Das Spiralmodell.- 2.3.3 Das V-Modell.- 2.3.4 Der Rational Unified Process.- 2.4 Anpaßbarkeit von Prozeßmodellen.- 2.5 Die Bedeutung von Prozeßmodellen für das Projektmanagement.- 2.6 Zusammenfassung.- 3 Grundlagen des Rational Unified Process.- 3.1 Vorbemerkung.- 3.2 Historie des Rational Unified Process.- 3.2.1 Vereinigung der drei Amigos.- 3.2.2 Zukauf von ergänzenden Firmen.- 3.2.3 Besondere Berücksichtigung der Lehre.- 3.3 Best Practices im Rational Unified Process.- 3.4 Die Phasen und Workflows des Rational Unified Process.- 3.4.1 Der Geschäftsprozeßmodellierungs-Workflow.- 3.4.2 Der Anforderungsmanagement-Workflow.- 3.4.3 Der Analyse- und Design-Workflow.- 3.4.4 Der Implementierungs-Workflow.- 3.4.5 Der Test-Workflow.- 3.4.6 Der Verteilungs-Workflow.- 3.4.7 Die Supporting Core Workflows.- 3.5 Der iterative Ansatz.- 3.6 Wesentliche Elemente des Rational Unified Process.- 3.6.1 Worker.- 3.6.2 Artefakte.- 3.6.3 Aktivitäten.- 3.6.4 Toolmentoren.- 3.6.5 Richtlinien.- 3.6.6 Templates.- 3.7 Qualitätsgewinn durch den Rational Unified Process.- 3.8 Zusammenfassung.- 4 Anforderungs- und Change-Management -Herausforderung für den Projektmanager.- 4.1 Was ist eine Anforderung?.- 4.1.1 Unterschiedliche Formulierung von Anforderungen.- 4.1.2 Ein Beispiel.- 4.2 Warum Anforderungsmanagement?.- 4.3 Anforderungstypen.- 4.3.1 Funktionale Anforderungen.- 4.3.2 Nichtfunktionale Anforderungen.- 4.4 Der Anforderungs-Workflow.- 4.4.1 Analyse des Problemfeldes.- 4.4.2 Bedürfnisse der Stakeholder ermitteln.- 4.4.3 Managen sich ändernder Anforderungen.- 4.4.4 Definition des Systems.- 4.4.5 Umfang des Systems managen.- 4.4.6 System verfeinern.- 4.5 Zusammenfassung der Artefakte und Worker im Anforderungsmanagement.- 4.6 Use-Case-Modelle zur Beschreibung von Anforderungen.- 4.7 Zusammenfassung.- 5 Projektmanagement mit dem Rational Unified Process.- 5.1 Der Projektmanagement-Workflow.- 5.1.1 Identifizieren von Risiken.- 5.1.2 Risikostrategien für Projektleiter.- 5.1.3 Aufbau einer Risikomatrix.- 5.1.4 Klassische Risikotypen.- 5.1.5 Aufbau eines Business Case.- 5.1.6 Der Software-Development-Plan (SDP).- 5.1.7 Planung der nächsten Iteration.- 5.1.8 Managen der Iterationen.- 5.1.9 Projekt monitoren und kontrollieren.- 5.1.10 Close-outs.- 5.2 Das gemeinsame Vokabular.- 5.3 Die Bedeutung von Meilensteinen.- 5.3.1 Der LCO-Meilenstein.- 5.3.2 Der LCA-Meilenstein.- 5.3.3 Der IOC-Meilenstein.- 5.3.4 Das Produktrelease.- 5.4 Konfigurationsmanagement.- 5.4.1 Die vier Funktionsbereiche desKonfigurationsmanagements.- 5.4.2 Versionskontrolle.- 5.5 Neue Metriken durch den Rational Unified Process.- 5.6 Eine Erweiterung des Rational Unified Process.- 5.6.1 Eigene Best Practices.- 5.6.2 Stakeholder.- 5.6.3 Unterauftragnehmer-Management.- 5.7 Weitere Gesichtspunkte des Projektmanagements.- 5.7.1 Das Projekttagebuch.- 5.7.2 Anforderungen an Projektleiter.- 5.8 Zusammenfassung.- 6 Vom Wasserfall zum iterativen Lifecycle - ein harter Weg für Projektmanager.- 6.1 Einführung.- 6.2 Höherer Planungsaufwand.- 6.3 Nacharbeiten bereits im Vorfeld erkennen.- 6.4 Die Software zuerst.- 6.5 Schwerwiegende Probleme frühzeitig lösen.- 6.6 Überschneidungen von Lifecycle-Modellen.- 6.7 Die Darstellung des Fortschrittes ist schwieriger.- 6.8 Entscheidung über Anzahl, Dauer und Inhalt von Iterationen.- 6.9 Ein guter Projektmanager und eine guter Architekt.- 6.10 Zusammenfassung.- 7 Weitere Aspekte des Projektmanagements mit dem Rational Unified Process.- 7.1 Projektmanagement als Disziplin.- 7.2 Elemente erfolgreichen Projektmanagements.- 7.2.1 Planung.- 7.2.2 Kontinuierlicher Soll/Ist-Vergleich.- 7.2.3 Feedbackschleifen.- 7.2.4 Sukzessive Verfeinerung.- 7.2.5 Management by Commitment.- 7.2.6 Werkzeugunterstützung.- 7.3 Anwendung.- 7.3.1 Der Phasenplan.- 7.3.2 Der Iterationsplan.- 7.3.3 Die Istdaten.- 7.3.4 Der Soll/Ist-Vergleich.- 7.4 Zusammenfassung.- 8 Einführung des Rational Unified Process.- 8.1 Motivation.- 8.2 Einführung des Rational Unified Process.- 8.2.1 Der Einführungsplan.- 8.3 Einführung des Rational Unified Process mit Hilfe eines Piloten.- 8.4 Worauf besonders zu achten ist.- 8.4.1 Wahl des Zeitpunktes.- 8.4.2 Status laufender Projekte.- 8.4.3 Zusammensetzung der Projektgruppe.- 8.4.4 Evaluierungsaspekte.- 8.5 Die politische Bedeutung eines neuen Prozesses.- 8.6 Anpassung des Rational Unified Process.- 8.7 Zusammenfassung.- 9 Die Rolle des Projektleiters bei der Auswahl einer passenden Werkzeugunterstützung für den Rational Unified Process.- 9.1 Vorbemerkung.- 9.2 Häufige Fehler bei einer Toolauswahl.- 9.2.1 Der Kriterienkatalog.- 9.2.2 Zeitraum der Toolauswahl.- 9.2.3 Herstellerversprechen versus Realität.- 9.2.4 Externe Toolauswahl.- 9.2.5 Wechsel einer Werkzeugumgebung.- 9.3 Die Rational Suite.- 9.3.1 Ausgangssituation.- 9.3.2 Rational Suite Analyst Studio.- 9.3.3 Rational Suite Development Studio.- 9.3.4 Rational Suite Test Studio.- 9.3.5 Rational Enterprise Suite.- 9.3.6 Rational Suite PerformanceStudio.- 9.3.7 Die Architektur der Suite.- 9.4 Die Simplizität der.- 9.4.1 Hohe Integration.- 9.4.2 Ein Hersteller-ein Ansprechpartner.- 9.5 Zusammenfassung.- 10 Erwartungsmanagement.- 10.1 Einführung.- 10.2 Ursachen von Problemen in Erwartungen an Software.- 10.3 Einige Techniken des Erwartungsmanagements.- 10.3.1 Klärung, was der Kunde wirklich will und warum.- 10.3.2 Ausarbeiten der Details und anschließende Erläuterung.- 10.3.3 Anwenden von Techniken des Risikomanagements.- 10.3.4 Ermöglichen einer eindeutigen Kommunikation mit dem Kunden.- 10.3.5 Benutzen von ausgefeilten Metriken für ausgefeilte Erwartungen.- 10.3.6 Akzeptieren höchstens einer Variablen.- 10.3.7 Anwenden eines Win/Win-Ansatzes für Stakeholder.- 10.4 Zusammenfassung.- Literatur.

Innenansichten

EAN: 9783540667551
ISBN: 3540667555
Untertitel: 'Xpert. press'. 71 Abbildungen und 8 Tabellen.
Verlag: Springer-Verlag GmbH
Erscheinungsdatum: Mai 2000
Seitenanzahl: XVI
Format: gebunden
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