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Auto. Biographie


€ 22,90
 
gebunden
Noch nicht erschienen
Januar 2002

Beschreibung

Beschreibung

Gefürchtet, bewundert, befehdet: Erstmalig berichtet der Automanager Ferdinand Piëch über sein Leben, über das Geheimnis seiner Erfolge und den steilen Aufstieg von Porsche über Audi bis zur Spitze des VW-Konzerns. Ein faszinierender Blick auf den Menschen Piech, auf Macht, Politik und Märkte. Ferdinand Piech ist der Enkel von Ferdinand Porsche, den viele für den bedeutendsten Konstrukteur der Autogeschichte halten. Mit dessen Erbe muss sich Piëch auseinandersetzen: Mit der Last des Namens, den innovativen Glanzleistungen des Pioniers, mit der Volkswagen-Idee, die aus der Nazizeit kam. Auch mit "Porsche" als Marke: Der junge Techniker Piech leitete den steilen Aufstieg in die Hochleistungs-Liga der Autokonzerne ein. Es folgte der "freie Markt" für den erfolgeichen Jungingenieur. Bei Audi wurde Piëch zum maßgeblichen Erneuerer des Markenbilds vom Hosenträger-Image zur smarten Hi-Tech-Schmiede. Entscheidende Innovationen wie permanenter Allradantrieb, rostfreie Karosserien und TDI-Motoren fallen in diese Ära und prägen die Doppelrolle des Ingenieurs und Managers. Die Berufung an die Spitze des VW-Konzerns führte Piëch an eine der großen Schaltstellen einer Industrie, die nach den Regeln der Globalisierung funktionieren muss, andererseits eminente gesellschaftspolitische Verantwortung tragen soll. In diesem Kräftespiel ragt Piëch als weithin wahrnehmbare Leitfigur hervor. Unverändert ein Mann der kurzen Wege, ist Piëch der flexibelste und offensivste unter den Großen seiner Branche. Wohl auch der Interessanteste - gefürchtet, rätselhaft, befehdet. Der meistdiskutierte Automanager dieser Jahre berichtet über sein Leben und stellt erstmalig seine persönliche Sicht auf Menschen und Märkte dar: eine faszinierende Geschichte von der Macht der Technik.

Pressestimmen

Vom Porsche 911 zum Drei-Liter-Auto Es wurde schon viel über Ferdinand Piëch, den Enkel Ferdinand Porsches, geschrieben. Der Techniker und Manager, der die Autohersteller Porsche, Audi und Volkswagen maßgeblich prägte, gab immer wieder Anlass zu allen erdenklichen Deutungen und Interpretationen. Man bezeichnete ihn als innovativen Ingenieur, streitbares Gegenüber in Auseinandersetzungen, als Machtmenschen und weitsichtigen Manager mit unkonventionellen Methoden. Wie Piëch sich selber sieht, sein Leben und seine Karriere, das kann man nun in seiner "Auto.Biographie" nachlesen. Piëch erzählt mit überraschender Verve die wichtigsten Etappen seines Erfolgswegs: als junger Ingenieur bei Porsche, der an der Entwicklung des Motors für den 911er beteiligt war; das Zwischenspiel bei Mercedes; die 20 Jahre bei Audi, in denen er entscheidend den Imagewechsel vom stockbiederen zum smarten Auto, beginnend mit dem Audi Quattro, vorantrieb. Als er 1993 als Konzernschef zu VW wechselte, war er "ziemlich sicher, wie man die ganze Riesenfirma besser führen könnte, und daraus ergab sich logischerweise auch der Ehrgeiz, es zu beweisen". Nun, die Erfolgsgeschichte ist bekannt. Piëch beschreibt nicht nur die technischen Innovationen (z.B. das Drei-Liter-Auto Lupo), sondern auch den Alltag eines Managers, der für Zehntausende von Arbeitsplätzen verantwortlich ist und auf dem globalen Markt eine führende Rolle spielt. Wie Piëch es geschafft hat, VW auf Erfolgskurs zu bringen, liest sich mehr als spannend. Wie er nebenbei noch Vater von sieben Kindern wurde, nicht weniger. © Mathias Voigt, www.literaturtest.de
EAN: 9783455093360
ISBN: 3455093361
Untertitel: Mit meist farbige Fotos.
Verlag: Hoffmann u Campe Vlg GmbH
Erscheinungsdatum: Januar 2002
Seitenanzahl: 286 Seiten
Format: gebunden
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