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Der Totenwald


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gebunden
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Mai 2008

Beschreibung

Beschreibung

Wer von den Jüngeren kennt den 1887 in Ostpreußen geborenen, 1950 am Zürichsee gestorbenen Ernst Wiechert, der in den dreißiger Jahren und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg zu den erfolg- und einflußreichsten deutschen Schriftstellern und während der Nazizeit zur sogenannten inneren Emigration gehörte?

Portrait

Ernst Wiechert, geboren am 18.05.1887 (Kreis Sensburg, Ostpreußen) und gestorben am 24.08.1950 (Rütihof am Zürichsee), studierte in Königsberg, war bis 1933 im höheren Schuldienst tätig und ließ sich danach als freier Schriftsteller in Bayern nieder. Sein dichterisches Werk ist geprägt durch die Schwermut seiner ostpreußischen Heimat und das Erlebnis des Ersten Weltkriegs, an dem er als Offizier teilnahm. Wegen Widerstands gegen den Nationalsozialismus wurde er 1938 verhaftet und für einige Monate ins KZ Buchenwald gebracht. Nach dem Krieg siedelte er in die Schweiz über und hielt Gastvorlesungen in den USA.

Pressestimmen

»Wiechert hat eine distanzierende Form gewählt, indem er seine Erlebnisse im Lager einem ›Johannes‹ widerfahren lässt...Aber noch etwas macht diesen Bericht, dieses Buch, zu etwas Besonderem, Eindrücklichem. Wiechert schreibt mit einem mitfühlenden Herzen.«
EAN: 9783518224250
ISBN: 3518224255
Untertitel: Ein Bericht. 'Bibliothek Suhrkamp'. Lesebändchen.
Verlag: Suhrkamp Verlag AG
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Seitenanzahl: 183 Seiten
Format: gebunden
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