HUDU

Liebe braucht Helden


€ 9,99
 
kartoniert
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September 2012

Beschreibung

Beschreibung

Es ist eine actiongeladene Liebesgeschichte über einen Feuerwehrmann, seine Frau. und eine Ehe, die es wert ist, gerettet zu werden.
Bei seiner Arbeit lebt Captain Caleb Holt nach dem Motto der Feuerwehrmänner: Lass nie deinen Partner zurück. Doch zu Hause folgt er seinen eigenen Regeln. Nach sieben Jahren haben er und seine Frau sich so weit auseinander-gelebt, dass Catherine sich wünscht, sie hätten nie geheiratet. Als sich eine Scheidung anbahnt, fordert Calebs Vater ihn heraus, über 40 Tage ein Experiment durchzuführen, das er "Das Wagnis der Liebe" nennt. Caleb ist sich nicht sicher, ob es der Mühe wert ist, doch er willigt ein. Schließlich fragt er seinen Vater voller Frustration: "Wie soll ich jemand Liebe zeigen, der mich ständig zurückweist?" Als sein Vater ihm erklärt, dass das die Liebe ist, die Gott uns zeigt, fasst Caleb einen Entschluss, der sein Leben verändert. Und - mit Gottes Hilfe - beginnt er zu verstehen, was es bedeutet, seine Frau wirklich zu lieben. Doch wird es ihm noch gelingen, seine Ehe vor dem Feuer zu schützen? Sein Job ist es, andere zu retten. Jetzt ist Caleb Holt bereit für die schwerste Aufgabe seines Lebens - das Herz seiner Frau zu retten.

Dieses Buch ist eine gelungene Kombination aus spannendem, witzigem Roman und Hilfe zum eigenen Leben, ja für die eigene Partnerschaft.

Es ist keine Couchromantik, sondern vielmehr eine Herausforderung zur harten Arbeit.

Durch den erfolgreichen Film Fireproof, der Millionen von Menschen in seinen Bann zog, entstand die Idee für das Buch "40 Tage Liebe wagen".

Innenansichten

Portrait

Eric Wilsonist Autor von acht ergreifenden Romanen, die die Spannung zwischen Himmel und Hölle erforschen. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern in Nashville (Bundesstaat Tennessee, USA).

Leseprobe

Kapitel 1
Dichter Rauch drängte sich zwischen den mit Konservendosen gefüllten Regalen und wickelte seine Finger um Captain Campbells stattliche Gestalt. Er versuchte, ruhig zu bleiben. Er konnte nur bis zu seinen dicken Lederhandschuhen sehen, als er seinen Feuerwehrschlauch in die gespenstisch aufglühende Dunkelheit vor ihm richtete.
Das ganze Inferno des Lebensmittelgeschäftes schien wie von einer personifizierten Bosheit erfüllt zu sein, die sich durch die Gänge schlängelte und an die Decke züngelte. Campbell dachte das nicht zum ersten Mal. Auch andere Feuerwehrmänner hatten schon davon gesprochen.
Er zwang sich, gleichmäßig zu atmen und konzentriert zu bleiben.
Das war nicht einfach.
Der Anruf war um 21:29 Uhr in der Zentrale eingegangen. Der Laden gehörte jemandem aus dem Ort und sollte gerade geschlossen werden. Die meisten Kunden waren bereits gegangen und die größte Sorge des Kassierers galt dem Filialleiter, den er zuletzt gesehen hatte, als er in das im hinteren Teil gelegene Büro ging.
Das Feuer verbreitete sich jetzt schnell. Es schien, als ob es sich aus verschiedenen Teilen des Ladens aus verbreitete und erforderte die ganze Aufmerksamkeit des Einsatzpersonals. Man hatte Teams aus drei Wachen zu diesem Einsatz gerufen. Campbell und sein Partner hatten sich vor etwa einer halben Stunde ins Gefecht gestürzt und ihre erste Priorität galt der Rettung von Menschenleben.
Geschäfte konnten wieder aufgebaut und das Inventar ersetzt werden. Aber nichts konnte die Toten wieder lebendig machen.
"Tynes!", rief Campbell, "Tynes, bist du da?"
Sein Partner war nirgendwo zu sehen. Möglicherweise war er entlang des Wasserschlauches zurück nach draußen gegangen, weil sein Sauerstofftank fast leer war. Oder er war hier irgendwo in diesem Inferno, weil er den vermissten Filialleiter suchte.
Wie auch immer - er hätte Bescheid sagen sollen. Aber Tynes war erst seit zwei Jahren dabei und selbst die Besten machen Fehler.
Das wuss
te Captain Campbell nur zu gut.
Obwohl Captain Eddie Campbell schon seit Ende der 60er-Jahre Teil dieser Feuerwehrmannschaft war und zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen erhalten hatte, schaffte er es an diesem Abend, sein Funkgerät zu verlieren. Das war irgendwo zwischen der Eingangstür des Geschäftes und seinem momentanen Standort geschehen. Vielleicht hatte er es auf irgendeinem Regal liegen lassen. Oder es war heruntergefallen, als er zwei Schläuche zusammenschraubte.
Jedenfalls war er auf sich allein gestellt. So viel wusste er - abgeschnitten von jeder Verbindung zur Außenwelt.
Das Feuer schien überhaupt nicht nachzulassen, doch der Captain blieb fest auf seinem Posten. Der bebende Schlauch in seinen Händen gab ihm zwar etwas Sicherheit, aber der undurchdringliche Rauch schloss sich immer dichter um ihn. Er fühlte sich wie eine Ratte im Würgegriff einer Riesenschlange.
Gleichmäßig atmen. Schön langsam.
Aber er konnte nicht ewig in dieser Position bleiben.
Wieder rief er ein paar Mal den Namen seines Partners, ohne Erfolg. Seine Stimme wurde durch die Schutzmaske gedämpft, und wenn er noch länger nach ihm rief, riskierte er, wertvollen Sauerstoff aus seinem 35 Pfund schweren Tank zu verlieren.
Hinter seinem Rücken hörte er mehrere schrille Töne, die in kurzen Abständen an sein Ohr drangen.
Wie konnte das sein? Er spähte durch den schweißbedeckten Gesichtsschutz und schielte auf die Anzeige seines Beatmungsgeräts vom Typ 2 SCBA.
War es wirklich schon so knapp? Der Alarm wies ihn darauf hin, dass er noch maximal fünf Minuten hatte, dann würde er den Rauch inhalieren. Die meisten Todesfälle in Bränden erfolgen durch Rauchvergiftung, und wenn er nicht schnellstens hier herauskam, dann hatte er ein großes Problem.
Es war Zeit, sich zurückzuziehen. Er würde einfach an dem Schlauch entlang zurückgehen.
Er fühlte, wie sich sein Herzschlag beruhigte, als er den Wasserdruck drosselte, sich vorsichtig in seiner schweren Mont
ur umdrehte und auf seine Knie glitt.
Das war Routine. Er hatte Regeln zu befolgen, ein Ziel vor Augen.
Campbell begann, sich vorwärtszubewegen. Mit seinen fünfundfünfzig Jahren war er stolz auf seine körperliche Verfassung. Er legte eine Hand nach der anderen an den Feuerwehrschlauch und war sich sicher, dass es ihn zurück in Sicherheit und an die frische Luft bringen würde. Er hatte den Kampf gegen das Feuer noch nicht beendet. Er würde zurückkommen. Es würde keinem etwas nützen, wenn er hier ohnmächtig oder bewusstlos auf dem Boden lag.
Er schob eine Dose Hormel Chili-Bohnen und eine Packung Tacos beiseite. Sein rechtes Knie glitt in eine Wasserlache.
Wie weit war er gekommen - sechs Meter, neun Meter?
Ein einzelner Schlauch ist fünfzehn Meter lang. Tynes und er hatten mit zwei verbundenen Schläuchen gearbeitet. Das bedeutete, dass er noch etwa eine Minute brauchte, um bis zur Tür zu gelangen. Es war sehr mühsam, mit der vollen Ausrüstung vorwärtszukommen, aber er würde es schaffen, wenn er einfach nur weiterkroch.
Ja! Direkt vor ihm hatte er die Bestätigung! Da waren sie. Durch den Qualm hindurch konnte er gelb und rot blinkende Lichter sehen, woraus er folgerte, dass er in der Nähe des Schaufensters sein musste. Das mussten die Lichter der Löschfahrzeuge sein, die direkt davor standen.
Und war das nicht frische Luft, die er einatmete?
Gerade noch rechtzeitig.
Aber irgendetwas stimmte nicht. Nicht nur sein Sauerstofftank war beinahe leer, die Temperatur stieg jetzt auch noch an. Mit jeder Vorwärtsbewegung auf seinen Knien wurde es heißer.
"Oh nein!", sagte Campbell.
Die Worte blieben unheilvoll in seiner Maske hängen. Jetzt sah er, dass es Flammen waren und nicht die Lichter des Löschfahrzeuges. Das bedeutete, dass er sich in die falsche Richtung bewegt hatte. Wie konnte er sich nur so getäuscht haben? Er war doch dem Schlauch gefolgt und hatte eine Hand vor die andere gelegt, als er auf dem Fußboden vorwärtskroch. />Der Schlauch ...
Oh nein! Es war kein Schlauch, den er in seinen Händen hielt! Es war eine Wasserleitung! Er musste sich aus Versehen die Leitung der Bewässerungsanlage gegriffen haben, die am Boden entlang in die Obst- und Gemüseabteilung verlief. Wie konnte ihm das nur passieren! Trotz seiner erfolgreichen Laufbahn als Feuerwehrmann hatte er zugelassen, dass die Umstände seine Aufmerksamkeit getrübt und er gewisse Details nicht mehr wahrgenommen hatte.
Captain Campbell atmete schwer. Er drehte sich um. Er musste sich zusammennehmen. Der Laden war in tiefe Dunkelheit getaucht und der einzige sichere Weg zurück war entlang der Leitung bis zu dem Punkt, wo er sich vertan hatte.
Er fürchtete um sein Leben. Wie sollte er es schaffen, hier wieder rauszukommen? Würde er seine Frau und seine Tochter wiedersehen? Joy und Catherine waren sein Leben.
Joy ...
Nach sechsundzwanzig Jahren Ehe waren sie immer noch zusammen. Sie hatte ein sanftes Wesen und musste schon einige schlaflose Nächte im Laufe seiner Karriere verbringen. So viel stand fest.
Catherine ...
Sie war achtzehn, beinahe neunzehn Jahre alt. Ein kluges und lebhaftes Mädchen mit einer Spur von Unabhängigkeit - manche würden sie als dickköpfig bezeichnen. Eine Eigenschaft, die sie von ihrem Vater geerbt hatte.
Angespornt von diesen Gedanken schleppte Campbell sich weiter durch den Laden. Der Puls pochte in seinen Fingern, aber er versuchte aufmerksam, jede Veränderung der Form oder des Materials entlang der Leitung wahrzunehmen.
Der Schlauch musste irgendwo sein. Er war der einzige Weg nach draußen.
Er kroch weiter und die Erinnerung an die dreijährige Catherine füllte seine Gedanken ...

Captain Campbell steht vor ihrer Schlafzimmertür und betrachtet die mit Spielsachen und Stofftieren gefüllten Regale entlang der Wand. Ein Teddybär trägt einen Verband um den Kopf und am Arm. Ein Teeservice und ein Feuerwehrauto stehen unter einem Schild mit der Aufschrift: "Dadd
ys kleines Mädchen."
Er hört die beiden kichern, als Joy der kleinen Catherine Gute Nacht sagt.
"Also gut, mein kleiner Spatz", sagt sie schließlich. "Es ist Zeit für dich, ins Bett zu gehen."
"Mommy, sagst du Daddy, dass er mich noch zudecken soll?"
"Das geht nicht. Er muss heute Abend arbeiten und ist auf der Feuerwache. Aber morgen wird er da sein."
Campbell lächelt. Er weiß, wie überrascht seine Frau sein wird, wenn sie sieht, dass er - natürlich mit Erlaubnis - früher nach Hause gekommen ist, um ihren elften Hochzeitstag zu feiern.
"Mommy, ich möchte Daddy heiraten."
"Wirklich?" Joy lacht. "Catherine, du kannst Daddy nicht heiraten.
Er ist schon mein Mann."
"Wenn du nicht mehr mit ihm verheiratet bist, kann ich ihn dann haben?"
Campbell wird es ganz warm ums Herz. Im Mondlicht erkennt er die Zeichnungen seiner Tochter, die sie neben ihr Puppenhaus geheftet hat. Auf einem Bild stehen die mit Herzen aus blauer Kreide umrahmten Worte "Daddy", "Ich" und "Mommy".
"Tut mir leid, kleiner Spatz", Joy kichert, "Wir werden immer verheiratet sein. Du wirst jemand anders heiraten müssen."
"Wen?"
"Das wissen wir jetzt noch nicht. Aber eines Tages ..."
"Kann ich ein weißes Kleid mit weißen Handschuhen tragen?"
"Natürlich, wenn du das möchtest."
Campbell rückt ein wenig näher an den Türrahmen. Er erblickt das gerahmte Bild. Er, in voller Einsatzmontur samt Feuerwehrhelm. Er hält sein geliebtes dunkelhaariges Mädchen auf dem Arm und küsst sie auf die Wange, während sie ihm ein Lächeln zuwirft, das breiter ist als der pinkfarbene Reif in ihrem Haar.
Von ihrem Bett ertönt Catherines zittrige Stimme mit der Hoffnung, die jedes junge Mädchen hat: "Werden wir dann glücklich ewig leben?" Sie verwechselt die Worte, aber ihr Herzenswunsch ist echt.
"Hmm", sagt Joy, "wenn du jemanden heiratest, der dich wirklich ganz doll lieb hat."
"So wie Daddy?", fragt Catherine.
"Ja. So wie Daddy ..."

In der b
eklemmenden Enge seiner schweren Ausrüstung und der Gesichtsmaske hielt Captain Campbell an dieser Erinnerung fest. Er war ein Ehemann und Vater. Er wollte nicht sterben. Nicht so. Nicht hier in diesem Laden, ohne die Gelegenheit, seine Familie noch einmal zu sehen. Oder seine Tochter zum Altar geführt zu haben. Und er wollte doch auch gerne Großvater werden! War das zu viel verlangt?
Er schob sich weiter auf seinen Knien durch den dichten Rauch. Er stellte sich vor, wie Joy zu Hause auf ihren Knien lag. Er selbst war nie ein großer Beter gewesen, aber er unterschätzte nicht, wie wertvoll es war, eine Ehefrau zu haben, die mit Gott sprach.
"Du verlierst mich noch nicht", flüsterte er. "Nicht, wenn ich es verhindern kann."
Aber er konnte nichts tun. Er konnte kaum noch atmen und war in der Dunkelheit völlig orientierungslos.
Was war das?
Seine Hand stieß gegen etwas, das nur wenig dicker war als die Leitung. Es war mit Wasser gefüllt - der Schlauch!
Er war wieder dort, wo er vorher war - in der Mitte des Ladens. Aber es lag noch ein langer Weg vor ihm in die entgegengesetzte Richtung.
Luft. Er brauchte frische Luft.
Vergeblich versuchte er zu atmen. Sein Sauerstofftank war leer. Er wusste, dass er eine Kohlenmonoxidvergiftung riskierte, wenn er seine Maske abnahm. Andererseits hatte er nur noch wenige Atemzüge übrig.
Wie lange konnte er ohne Sauerstoff kriechen?
Vierzig Sekunden oder sechzig? Vielleicht neunzig Sekunden, wenn er es schaffte, die Panik zu unterdrücken und seine Atmung zu kontrollieren.
Wieder dachte er an seine Frau und seine Tochter.
Ein Knie vorwärts. Eine Sekunde. Zwei Sekunden.
Noch ein Knie. Drei Sekunden.
Vier, fünf, sechs, sieben ...
Zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig ...
Seine Augen verdrehten sich. Sein Kopf dröhnte. Das Blut pochte in seinen Ohren.
Achtundvierzig, neunundvierzig ...
Seine Bewegungen wurden langsamer und schleppend.
Einundsechzig ... />Er zog die Maske vom Gesicht und schnappte nach Luft. Aber da war nur der giftige Qualm, der seine Zunge austrocknete und in seiner Kehle brannte.
Zweiundsechzig ...
Drei ...
"Ich liebe dich, Joy", murmelte er. "Ich ..."
"Captain!"
Kräftige Hände griffen ihm unter die Arme und rissen ihn wieder zurück in die Wirklichkeit. Er spürte, wie er entlang des gewundenen Schlauches geschleift wurde und seine Stiefel über den Boden scharrten. Er hörte ein Ächzen und Stöhnen und gleich darauf flogen sein Retter und er durch den Vordereingang hinaus in die gesegnete, sauerstoffreiche Luft - hinaus zu den blinkenden Lichtern und den erleichterten Rufen seiner Kameraden.
"Caleb hat ihn gefunden. Sieh nur! Der Frischling hat den Captain von Wache 1 gefunden!"
"Gut gemacht, Kleiner."
"Captain! Hören Sie mich? Wir dachten, wir hätten Sie verloren."
Die Mannschaftsmitglieder der verschiedenen Feuerwachen liefen überall umher. Ihre Stimmen waren belegt von den Auswirkungen des Kohlenmonoxids und vor Erschöpfung. Er versuchte sich aufzurichten. Er musste wieder zurück in den Laden. Aber man hielt ihn zurück und deutete auf den Filialleiter des Geschäftes, der ganz in der Nähe auf dem Bordstein saß. Er hatte ein paar leichtere Verbrennungen, aber er war sonst heil und in Sicherheit.
"Tynes hat ihn rausgeholt", erklärte ein anderer Feuerwehrmann.
"Mein Partner!" Campbell sah sich um. "Ist er okay?"
"Tut mir leid, Mann." Tynes tauchte neben ihm auf. "Ich dachte, Sie wären gleich hinter mir, Captain. Ich versuchte, Sie über Funk zu erreichen, aber ich bekam keine Antwort."
Captain Campbell nickte versöhnlich und schloss die Augen.
Jemand zog ihm die Jacke und die Stiefel aus und die kühle Luft wirkte wie Balsam auf seinem schweißbedeckten Körper.
Später, als das Feuer unter Kontrolle war und der Aufruhr sich gelegt hatte, rappelte er sich auf. Er war immer noch schwach und fühlte sich schuldig, dass er seiner Mannschaft nicht b
eigestanden hatte. Und wo war der Mann, der ihn in Sicherheit gebracht hatte?
Wie aufs Stichwort legte ihm der Frischling die Hand auf die Schulter. "Sie können sich entspannen, Captain. Wir haben alles unter Kontrolle. Wir sind so froh, dass Sie noch leben."
"Ich auch", gab Campbell zu.
"Wir wollten Sie nicht verlieren. Nicht heute Nacht."
"Dein Name ist Caleb? Von welcher Wache bist du?"
"Wache 6. Das war erst mein zweites echtes Feuer."
"Hast du gut gemacht, Kleiner. Ich weiß das sehr zu schätzen, dass du nach mir gesehen hast. Wirklich."
"Nun, ich konnte doch nicht zulassen, dass Ihnen etwas geschieht, Captain. Wenn ich eines Tages Ihren Job übernehmen möchte, dann muss ich doch in Ihrer Nähe bleiben, damit Sie mir alles beibringen, was Sie wissen."
"Ach ja?" Campbell hob eine Augenbraue und sah in das rußgeschwärzte Gesicht des Frischlings. "Ich sage dir eins, Caleb: Das kann einige Zeit dauern."
"Ich habe Zeit, Captain. Und ich lerne schnell."
EAN: 9783940158543
ISBN: 3940158542
Untertitel: (Roman nach dem Film Fireproof). Originaltitel: Fireproof. Never leave your partner. 3. , Aufl.
Verlag: LUQS-Verlag
Erscheinungsdatum: September 2012
Seitenanzahl: 297 Seiten
Übersetzer/Sprecher: Übersetzt von Monika Herold
Format: kartoniert
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