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Männerprostitution & Zukunftskonvent


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September 2008

Beschreibung

Kurzbeschreibung

Er beschreibt die Welt wie wir sie heute vorfinden. Netzwerker geben die Regeln für unsere Gesellschaft vor. Sie profitieren durch diese Feudalherrschaft. Die Denker werden schonungslos ausgeschaltet. Urtriebe beherrschen jedes Tun und Handeln. Es gibt keinen Fortschritt in Ethik, die Bildung ist den Wünschen der Lobbyisten unterworfen. Der Mann prostituiert sich seinem Führer und dem Weibe, er tut dafür alles Schändliche auf dieser Welt. Weißenbacher zeigt das schonungslos auf und wünscht sich eine bessere Welt. Seine Ideen dazu sind keineswegs unrealistisch. Sie sind für die nächsten hunderte Jahre vorausgedacht.

Portrait

Engelbert Weißenbacher wurde 1956 in der Steiermark (Österreich) geboren. In Leitungspositionen in mehreren Unternehmungen erkannte er die Mechanismen unserer Wirtschaft und Gesellschaft wie es die Netzwerker so nicht wahrhaben wollen, und schon gar nicht wahr haben wollen, dass diese Machenschaften dem Bürger verständlich gemacht werden. Ihm ist die kritische Beobachtung von Natur aus gegeben und er will einen Beitrag für eine bessere Welt leisten. Weißenbacher lebt derzeit in Graz.

Leseprobe


Weißenbacher, Engelbert:
Männerprostitution & Die neue Babel


Auszüge

Eine kleine traumatische Geschichte

Jan ist auf dem Lande aufgewachsen, er ist sehr hellhörig und eins mit der Natur. Seine Intuition hat er aus seiner Kindheit, er ist begabt darin, seine Umwelt detailliert wahrzunehmen und verfügt über einen guten Orientierungssinn. Ein mystisches Erlebnis in seinem vierten Lebensjahr kann er bis heute nicht deuten, es ist möglich, dass sich dieses Geheimnis einmal klärt. In intensiven erotischen Jugenderlebnissen hat er seine Liebe und Zuneigung zu den Frauen entdeckt.

Berufsleben

Als Jan nach seiner abgeschlossenen Lehre seinen Beruf zwei Jahre als Facharbeiter ausgeübt hatte, bekam er Lust auf etwas Neues. Man war auf dem Land hoch angesehen, wenn man es von der Werkstatt ins Büro gebracht hatte. »Er geht ins Büro«, hieß es, »er wird was Besseres.« Die Land­bürger verbeugten sich und nickten ihm höflich aus Anerkennung zu und klatschten Beifall: »Möge er aber dabei ja nicht ausrutschen und fallen.«

...Er arbeitete sich zum Abteilungsprogrammierer empor, bisher hatte der Chef allein alle Programme erstellt. In der Anfangsphase fragte er mehrmals seinen Chef, wie denn dieses oder jenes Problem programmtechnisch zu lösen sei, wieder bekam er eine ungewöhnliche Antwort: »Sie müssen selbst denken, dafür habe ich keine Zeit.«...

...Die eigenen Genossen, mit denen er mehr als fünfzehn Jahre zusammengearbeitet hatte und ihres­gleichen Mitglied war, trieben dieses Spiel. Es wäre fairer gewesen, wenn sie ihm einfach gekündigt hätten. Aber dieses hinterhältige Spiel zu treiben, hatte System, diese Provinzapparatschicks waren erstmals gefordert und agierten in tierischer Lust. Sie täuschten die ganze Belegschaft in ihren Aus­führungen zum Kampf für die Firma, sie hatten aber schon längst hinter verschlossenen Türen dem Verkauf zugestimmt. Alle Angestellten zahlten brav ihre Mitgliedsbeiträge an ihr Bündnis ...

...In dieser Zeit lernte Jan zwei interessante junge Menschen kennen, die irgendwie mit dem ehe­maligen Chef einer Technikfirma verwandt waren. Als er in der Innenstadt von Auslage zu Auslage wandernd seine Zeit vertrieb, stand plötzlich ein Mädchen vor ihm und sprach ihn mit seinem Namen an. Er kannte dieses Mädchen nicht, hatte sie noch nie gesehen. Sie lud ihn zu sich zu einem Kaffee ein, das ließ er sich nicht entgehen. Als sie dort waren, öffnete sie behutsam die Tür ihrer Studenten­wohnung. Es rief eine männliche Stimme vom oberen Stockwerk, er wollte nun flüchten. Doch das Mädchen nahm ihn am Arm und sie gingen nach oben ...

...Ein smarter junger Mann streckte ihm seine Hand entgegen und bat ihn, Platz zu nehmen. Er erzählte ihm vom tragischen Tod des ehemaligen Chefs der Technikfirma, seinem Onkel. Dieser sei, so meinte er, bei einem sonderbaren Unfall verstorben. Jan ahnte, was der junge Mann andeutete, erschrak ein wenig und ignorierte seine Ahnung davon, welche Mechanismen hier am Werke gewesen waren, weil er es mit der Angst zu tun bekam, auch hier eingeweiht zu werden...

Geistige Umweltvisionen

...Der Mensch ist in einer schwierigen Situation. Die Männer und Frauenwelt befindet sich in einem großen Umbruch, Frauen emanzipieren sich und drängen in die Domänen der Männer. Männer sind um die Gunst des Weibes wie immer bemüht und sehr gefordert. Frauen sind sich der Macht ihres Schoßes bewusst, und der Mann ist gezwungen, sich für die Gunst eines Weibchens, des besten Weibchens, zu prostituieren. Diese Männerprostitution hat Auswirkungen auf alle Ressourcen. Er kauft sich das größte Auto, die besten Schuhe, das feinste Hemd, den teuersten Ring, den geilsten Wecker und beschenkt das von ihm umworbene Weibchen mit vielerlei Gegenständen. Wirtschaftliche Macht und eine gute Stellung betören die Frauen, gerade deswegen wird sie von den Männern heftigst an­gestrebt, was Frauen den Zugang zu Positionen und Vermögen - solange sie es als wichtig und be­törend empfinden sogar gerechterweise - vorenthält. So kommt es, dass Frauen in unzureichenden Jobs darben, oftmals kein Einkommen haben und sich den Männern prostituieren müssen. Ein Mann kauft sich gelegentlich ein Mädchen oder eine Frau, um sich seine Männlichkeit zu beweisen. Je jünger die Thai, desto begehrter. Stemmt sich aber dieser zarte Schoß dem Massigen - gar noch lust­voll und fordernd - entgegen und verkümmert sodann die Potenz, gibt es oft Mord und Totschlag ...

Politische Visionen
Die Neue B A B E L

Vorwort

...Ich wünsche mir, dass viele dieser und Ihrer Ideen, die zur Verbesserung unserer Umwelt und Ge­sellschaft beitragen, weiterverbreitet werden. Der Film »Eine unbequeme Wahrheit« mit Al Gore zeigt auch auf, dass wir am Scheideweg sind. Viele Institutionen nehmen sich heute dieses Problems schon an. Die Mächtigen in Politik und Wirtschaft wollen es noch nicht wahrhaben. Dieses soll ein Beitrag sein, ein Anstoß für Sie, ein Hinweis, dass es anders sein könnte. Schenken Sie dieses Buch Ihren Freunden und Bekannten. Es multiplizieren sich die Ideen, auch der friedliche Zweck wird weiter­getragen.

Ethik Partei Europa; EtP-EU


EAN: 9783833472213
ISBN: 3833472219
Untertitel: Die neue BABEL. 3. Auflage. Paperback.
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: September 2008
Seitenanzahl: 160 Seiten
Format: kartoniert
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