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Die Privatsphäre der Prominenten in der Berichterstattung


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August 2012

Beschreibung

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Prominente werden weithin Personen bezeichnet, die durch ihre Bekanntheit aus der gemeinen Gesellschaft herausragen. Auf der Berichterstattung über diese Menschen, fußt ein beachtlicher Wirtschaftszweig, der seine Plattform in Print-, Internet- und Rundfunkmedien findet. Um möglichst unterhaltende Beiträge zu gestalten, werden oftmals die Grenzen der Privatsphäre verletzt. Es scheint der Grundsatz zu gelten: Je skandalöser der Einblick, umso höher die Auflage. Doch die Prominenz setzt sich juristisch zu Wehr. Exemplarisch sind die Caroline-Urteile. Die damalige Caroline von Monaco verklagte den Burda-Verlag wegen einer Reihe von erstellten Fotos. In diesen Fällen muss die Justiz zwischen dem Schutz der Privatsphäre und der Pressefreiheit abwägen. Um zu klären, welche Aspekte bei einer solchen Abwägung Beachtung finden, dienen folgende Ausführungen.

Portrait

Dr. Daniel Zimmermann, geb. 1973 in Luzern, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bern. Er war im Anschluss als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern sowie als Consultant bei empiricon, AG für Personalforschung tätig. Seit 2006 arbeitet er im HR der Basler Versicherungen, seit 2008 in der Funktion als Head HR Business Partner.
EAN: 9783656260264
ISBN: 3656260265
Untertitel: Auflage.
Verlag: GRIN Verlag
Erscheinungsdatum: August 2012
Seitenanzahl: 24 Seiten
Format: kartoniert
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