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Stella & Marc - oder - Was wollen die Alien-Damen wirklich in München


€ 21,47
 
kartoniert
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August 2010

Beschreibung

Beschreibung

Obacht! Dieser satirische Roman wurde nicht lektoriert und unter Mißachtung der alten, sowie der neuen Rechtschreibregeln erstellt. Außerdem wurde er völlig zu Unrecht von allen namhaften Verlagen abgelehnt.

1. Prolog
"Der Traum vom Ufo ist geplatzt - ,Air Force fand fliegende Untertasse auf Ranch in Roswell, New Mexico', lautete die Schlagzeile einer amerikanischen Zeitung am 8. Juli 1947, zu einer Zeit, als in den USA die erste Ufo-Manie grassierte. Erst jetzt lüftet die Luftwaffe das Geheimnis um die Trümmer des berühmten unbekannten Flugobjektes: Reste eines Testballons. Die Air Force hatte ihn losgeschickt, die Entwicklungen der Sowjets auf dem Nuklearsektor zu überwachen. Um das ,Projekt Mogul' geheimzuhalten, erklärten die Behörden damals, es habe sich um einen einfachen Wetterballon gehandelt. Eingefleischte Ufologen ficht das nicht an. Sie glauben weiterhin an die fliegende Untertasse. Schließlich habe eine Krankenschwester die 1,20 Meter großen Außerirdischen selbst gesehen."

2. Illegale Ufo-Landungen
Wir schreiben das Jahr 1998. Es fing alles ganz harmlos an.
Eines schönen Sommertages um 6 Uhr morgens landeten auf einer Wiese im Englischen Garten in München vier dominosteinförmige UFOs. Nein, nicht diese flachen zum Spielen, sondern die würfelförmigen, die in der Weihnachtszeit gerne gegessen werden. Die Dominosteine ähnelten dem rätselhaften schwarzen Monolithen am Anfang von "2001 - Odyssee im Weltraum". Die Ecken und Kanten waren abgerundet.
Bei einem klappt die Seitenwand herunter und gibt den Blick ins Innere frei. Das Innere ist hell erleuchtet, weshalb man keine Einzelheiten erkennen kann. Es taucht eine Gestalt aus dem Inneren auf und nähert sich der Öffnung. Diese Gestalt sieht aus wie eine langhaarige Frau. Eine schöne Frau. Marc, der gerade solo ist, könnte sie gefallen. Sie sieht zu ihm herüber. Sie macht eine Handbewegung. Scheinbar winkt sie ihn zu sich.

Portrait

Ich erblickte Mitte der 60er Jahre als Ur-Urenkel des berühmten Landschaftsmalers Karl-Gustav Terrell in einem Flugzeug über dem Bodensee das Licht dieses Planeten. Einzelheiten meiner Geburt habe ich nie erfahren. Meine Mutter rät hochschwangeren Frauen jedoch dringend vom Fliegen ab. Ich ging in den Kindergarten, zur Schule, nicht zum Bund, zur Uni. Und eines Abends lag ich in der Badewanne, als es passierte...In dem Augenblick traf mich die Idee wie ein Schlag. Jemand mußte ein Buch darüber schreiben. Aber wer? Ich etwa?!Ich hatte das Gefühl, daß dies ein Wendepunkt in meinem Leben war. Ich sprang aus der Wanne, trocknete mich hastig ab, zog mir einen Bademantel an und lief in die Küche. Ich mußte die Ideen, vor denen mein armes Hirn plötzlich überzulaufen drohte, festhalten, bevor sie der Nachwelt für immer verloren gingen...Das ist die offizielle Version. In Wahrheit bin ich der etwas exzentrische Insasse einer Nervenheilanstalt. Und eigentlich habe auch nicht ich das Buch geschrieben. Es wurde mir von Stimmen in meinem Kopf - wenn die sich streiten, ist die Hölle los - diktiert. ... Den Vertrag mit dem Verlag hat ein Strohmann - Jürgen, einer der Wärter - unterschrieben. Der hat auch die Diskette mit dem Skript aus dem Hochsicherheitstrakt rausgeschmuggelt...Jürgen kriegt das Geld; ich mach mir nicht viel daraus ... und was soll man hier auch mit Geld. Dafür krieg ich jeden Tag zwei Tafeln Schokolade. Und solange mich seine Freundin Susanne jede zweite Nacht in meinem Einzelzimmer mit den einbruchsicheren Fenstern besucht, ist dies der schönste Ort der Welt für mich.
EAN: 9783898116411
ISBN: 3898116417
Untertitel: 2. Auflage. Paperback.
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: August 2010
Seitenanzahl: 384 Seiten
Format: kartoniert
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