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Könnte das lebenslange Lernen uns befähigen, die Lebenskunst zu lernen?


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Mai 2008

Beschreibung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: keine, Technische Universität Darmstadt (Institut für allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik), Veranstaltung: Lebenskunst. Eine Zukunftswerkstatt zum Lebenslangen Lernen, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Wintersemester 2004/2005 beschäftigten wir uns im Rahmen des Proseminars "Lebenskunst. Eine Zukunftswerkstatt zum "Lebenslangen Lernen" auch mit der Frage, ob dieses heutzutage vielfach diskutierte und von Politik, Wirtschaft und Medien geforderte "Lebenslange Lernen" wirklich dem Individuum hilft, das Leben auf kluge Weise zu führen, für sich selbst sorgen zu können und Meister seines eigenen Lebens zu werden, das heisst ihm hilft, die Lebenskunst zu erlernen, oder ob das "lebenslange Lernen" eben nicht dem Lebenslernen dient, sondern eher der Ausbildung von Funktionsträgern für die wissenschaftlich-technische Welt. Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich drei Abhandlungen diskutieren und einander gegenüberstellen, die sich dem Thema des "Lebenslangen Lernens" auf unterschiedliche Art und Weise nähern. Beginnen werde ich mit der Abhandlung Prof. em Dr. Joachim Dikaus von der FU Berlin "Lebensbegleitendes Lernen und Kompetenzentwicklung - einige Aspekte ihres bildungshistorischen Stellenwerts", welcher die Meinung vertritt, dass das "Lebenslange Lernen" zugunsten gesellschaftspolitischer Ziele instrumentalisiert worden ist und nicht mehr viel mit der pädagogischen Forderung nach Selbstverwirklichung zu tun hat. Um diese These mit Fakten zu unterlegen, prüft er, wie in der Vergangenheit, seit der Zeit des Frühkapitalismus, mit diesem Thema umgegangen wurde, was theoretisch gefordert wurde und was letztendlich die Realität brachte. Anschließend werde ich mich mit dem Artikel Prof. Dr. Karlheinz Geißlers und Dr. Frank Michael Ortheys "Lebenslanges Lernen - die große Illusion" auseinandersetzen. Die Autoren vertreten im Grunde die gleiche Ansicht wie Joachim Dikau, gehen in ihrer Argumentation jedoch noch einen Schritt weiter, indem sie warnen, dass der Mensch durch das "Lebenslange Lernen" seine Reife verlieren würde. Abschließend möchte ich mich Prof. Wilhelm Schmids Auffassung über das "Lebenslange Lernen" widmen, welcher dieses Thema aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet und unter dem "Lebenslangen Lernen" etwas anderes versteht als Dikau, Geißler und Orthey.
EAN: 9783638922234
ISBN: 3638922235
Untertitel: 'Akademische Schriftenreihe'. 1. Auflage.
Verlag: GRIN Publishing
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Seitenanzahl: 20 Seiten
Format: geheftet
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