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Frauen in der Kriegsberichterstattung


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Februar 2008

Beschreibung

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Wien, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit lässt einem ganz spezifischen Bereich des Journalismus Aufmerksamkeit zukommen, der speziell aus der Gender- Perspektive bis heute praktisch unerforscht geblieben ist. Die Kriegsberichterstattung ist im Hinblick auf die Geschlechterverhältnisse immens aussagend, da gerade durch den Ausnahmezustand Krieg und seiner Berichterstattung Geschlechterstereotype und Geschlechterverhältnisse konstruiert und reproduziert werden wie in kaum einem anderen Bereich des Journalismus. Die Arbeit beschreibt in erster Linie Entwicklungen: Die Wandlung der Stereotype im Laufe der Zeit, die Entwicklung der Stellung der Journalistinnen in der Kriegsberichterstattung bis zum heutigen Stand, der darstellt, ob in den österreichischen Medien das Geschlechterverhältnis ausgeglichen ist und somit dem Konzept des Gender Mainstreamings entspricht. Diese Punkte führen nicht zuletzt dazu, mit dem Mythos Krieg zu brechen und ersichtlich zu machen wie die Wirklichkeit aussieht.
EAN: 9783638916455
ISBN: 3638916456
Untertitel: Das Geschlechterverhältnis in der Kriegsberichterstattung anhand eines speziellen Blicks auf österreichische Medien. Auflage.
Verlag: GRIN Verlag
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Seitenanzahl: 40 Seiten
Format: kartoniert
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