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Controlling zwischen Shareholder Value und Stakeholder Value


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Juli 2009

Beschreibung

Beschreibung

Die Shareholder Value-Orientierung hat das Controlling stark beeinflusst und sich in zahlreichen Controllinginstrumenten niedergeschlagen. Unabhängig von der Kritik, die an einer konsequenten Ausrichtung des Unternehmensgeschehens am Unternehmenswert bisweilen geäußert wird, lassen sich in jüngerer Zeit Entwicklungen ausmachen, die möglicherweise neue Anforderungen an das Controlling begründen und eine verstärkte Stakeholder-Orientierung verlangen. Zu nennen sind beispielsweise Themen wie demographischer Wandel, Klimawandel oder auch die immer wieder gestellten Anforderungen an die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Auch birgt die zunehmende Internationalisierung unternehmerischer Aktivitäten neue Herausforderungen für Unternehmen. Der Herausgeberband ist auf die Frage gerichtet, in welchen Anforderungen an das Controlling sich diese aktuellen Entwicklungen niederschlagen und welche Controllingkonzepte und insbesondere -instrumente zu ihrer Bewältigung bereitstehen.

Inhaltsverzeichnis

1;Vorwort;6 2;Inhaltsverzeichnis;8 3;Teil A. Perspektiven eines wertorientierten Controllings;12 3.1;1 Zwischen Shareholder Value und Stakeholder Value: Neue Herausforderungen für das Controlling?!;14 3.1.1;1.1 Zeit für einen Perspektivenwechsel?;15 3.1.2;1.2 Zur Shareholder vs. Stakeholder -Diskussion;16 3.1.3;1.3 Anknüpfungspunkte für ein Stakeholderorientiertes Controlling;20 3.1.4;1.4 Aufbau des Bandes und Übersicht über die Beiträge;24 3.1.5;Literatur;28 3.2;2 Shareholder Value als Kern des Controllings?;30 3.2.1;2.1 Einleitung;31 3.2.2;2.2 Bisherige Konzeptionalisierungsversuche Ein Überblick;31 3.2.3;2.3 Controlling und anspruchsgruppenbezogenes Wissen;32 3.2.4;2.4 Betriebswirtschaftslehre versus Privatwirtschaftslehre;38 3.2.5;2.5 Potenzielle Missverständnisse;41 3.2.6;2.6 Eigenkapitalgeberorientierung und real existierendes Controlling;42 3.2.7;2.7 Resümee;44 3.2.8;Literatur;45 3.3;3 Shareholder Value und finanzielle Zielvorgaben im Unternehmen;50 3.3.1;3.1 Einleitung;51 3.3.2;3.2 Finanzielle Zielvorgaben im Kontext einer wertorientierten Unternehmensführung;52 3.3.3;3.3 Ermittlung von wertorientierten Zielvorgaben auf Basis von Residualgewinnen;56 3.3.4;3.4 Restriktionen für den Einsatz residualgewinnbasierter Zielvorgaben;66 3.3.5;3.5 Fazit;68 3.3.6;Literatur;69 3.4;4 Corporate Governance- Gestaltung mithilfe des Controllings? Eine konflikttheoretische Analyse;72 3.4.1;4.1 Einführung;73 3.4.2;4.2 Grundverständnis der Corporate Governance;74 3.4.3;4.3 Corporate Governance-Probleme und konflikttheoretischer Ansatz;79 3.4.4;4.4 Konsequenzen für das Controlling;86 3.4.5;Literatur;90 4;Teil B. Stakeholder der Wertschöpfungskette im Controlling;92 4.1;Teil B 1. Kunden;94 4.1.1;5 Kundenverlust-Controlling im Customer Relationship Management;96 4.1.1.1;5.1 Problemstellung;97 4.1.1.2;5.2 Kundenverlust-Controlling;98 4.1.1.3;5.3 Nutzung des Kundenverlustcontrollings im Customer Relationship Management;104 4.1.1.4;5.4 Fazit;111 4.1.1.5;Literatur;112 4.1.2;6 Customer Perceived Value als Komponente von Performance Measurement- Systemen;116 4.1.2.1;6.1 Kundenorientiertes Wertmanagement;117 4.1.2.2;6.2 Perspektiven auf den Kundenwert;118 4.1.2.3;6.3 Performance Measurement-Systeme;123 4.1.2.4;6.4 Potenzielle Weiterentwicklungen für Performance Measurement- Systeme;128 4.1.2.5;6.5 Schlussbemerkungen;134 4.1.2.6;Literatur;135 4.1.3;7 Neue Perspektive für das Medizincontrolling: Konzeptionen des Patientenwerts;138 4.1.3.1;7.1 Wertorientierung im Medizincontrolling;139 4.1.3.2;7.2 Der Behandlungsprozess und involvierte Stakeholder;140 4.1.3.3;7.3 Perspektiven auf den Patientenwert;146 4.1.3.4;7.4 Verknüpfung der Wertkonzepte;151 4.1.3.5;7.5 Ansätze zur Ausdehnung der Betrachtung;153 4.1.3.6;Literatur;154 4.2;Teil B 2. Mitarbeiter;158 4.2.1;8 Diversity Management und diversitätsbasiertes Controlling: Von der Diversity Scorecard zur Open Balanced Scorecard ;160 4.2.1.1;8.1 Einleitung;161 4.2.1.2;8.2 Diversity Management aus evolutionsökonomischer Sicht;162 4.2.1.3;8.3 Zielbezogene Bestimmung von Diversität;170 4.2.1.4;8.4 DM-basierte Transformation der Balanced Scorecard;173 4.2.1.5;8.5 Ist Diversity Management möglich?;181 4.2.1.6;8.6 Schlussbemerkung;183 4.2.1.7;Literatur;184 4.2.2;9 HR-Steuerung in Krisenzeiten;188 4.2.2.1;9.1 Einleitung;189 4.2.2.2;9.2 Berücksichtigung des Faktors Mensch;190 4.2.2.3;9.3 Strategic Workforce Planning;198 4.2.2.4;9.4 Transparenz und Steuerung durch ein HR- Cockpit;203 4.2.2.5;9.5 Strategische Personalsteuerung für neue Zukunftsperspektiven;204 4.2.2.6;Literatur;205 4.2.3;10 Human Resource Accounting;208 4.2.3.1;10.1 Einleitung;209 4.2.3.2;10.2 Humankapital und Human Resource Accounting;209 4.2.3.3;10.3 Methoden des HRA;210 4.2.3.4;10.4 Discounted Human Capital Cash Flow (DHCCF);213 4.2.3.5;10.5 Informationsmärkte als Lösung für Prognoseprobleme;216 4.2.3.6;10.6 Fazit;220 4.2.3.7;Literatur;221 4.2.4

Pressestimmen

"Als Adressaten kommen alle diejenigen in Wissenschaft und Unternehmenspraxis in Betracht, die über den ,Tellerrand' des Shareholder Value hinausblicken wollen. (...) Ein Buch mit einem wichtigen Gedankenanstoß und mit manchen interessanten Teilaspekten der Stakeholder-Orientierung." Zeitschrift Controlling, Heft 3/2010
EAN: 9783486587944
ISBN: 3486587943
Untertitel: Neue Anforderungen, Konzepte und Instrumente.
Verlag: Gruyter, de Oldenbourg
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Seitenanzahl: IX
Format: gebunden
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